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![]() Bild 1: Wärmeverluste an der Oberfläche |
Die Formen des „Verlustes“ der Wärme: V = Vaporisation (Verdunstung, Verdampfung) K = Konvektion (stofflicher Wärmeabtrag) S = Strahlung (Strahlungssaldo im IR/NIR) A = Ableitung (Wärmeleitung an Kontaktfläche) |
![]() Bild 2: Oberflächenvorgänge am Gebäude |
![]() Bild 3: Formen des Wämetransportes an und in der Außenwand |
Der Energieeintrag im Rauminneren erfolgt durch Strahlung, Konvektion und Sorption. Innerhalb der Wand erfolgt die Wärmeleitung und gleichzeitig wird Feuchte transportiert (gekoppelte Wärme-Feuchte-Transporte). Die äußeren Oberflächenvorgänge – Strahlung, Konvektion und Verdunstung – erfolgen nicht immer nur in die eine Richtung. Auch die Transportvorgänge in der Wand können nach innen gerichtet sein. |
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Vom U-Wert zum TEE- Wert:Wenn der U-Wert nur eine Kenngröße von vielen ist, muss es doch noch andere Lösungsansätze als Dämmung geben?! | ||||||
Aus dem Modell ![]() und aus dem Stand der Technik sowie dem Stand der Wissenschaft heraus folgen 2 innovative Lösungsansätze: 1.) man bringt eine Membran auf der Außenwand außen auf, die - die Außenwand trocken hält - den Wärmeabtrag verringert - die solaren Wärmegewinne zulässt (Winter) - den Wärmeschutz verbessert (Sommer) 2.) man bringt eine Innenbeschichtung auf Decken und Wänden auf, die - das Raumklima reguliert - einen hohen Grad an Behaglichkeit schafft - das Auskühlen des Raumes reduziert - die Aufheizwärmemenge gering hält
© DIMaGB.de, 09.2005
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3-Säulen-Modell des richtigen Bauens Die Problemlösung für das Bauen im Bestand. | |||
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