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Husten, Schnupfen, wunde Haut und im schlimmsten Fall sogar Atemnot - jedes fünfte Kind leidet an Allergien. Nicht selten sind "unbemerkte Untermieter im Kinderzimmer" Ursache dafür, dass Schleimhäute der Augen, der Nase oder die Atemwege empfindlich reagieren. Häufig stecken die krank machenden Übeltäter in Tapeten, Teppichen und Möbeln, denn viele Inhaltsstoffe von Heimwerkerprodukten oder Ausstattungsmaterialien können den Menschen kurzfristig reizen oder langfristig über eine Sensibilisierung Allergien hervorrufen. Kinder sind besonders gefährdet, da ihr Stoffwechsel schneller arbeitet und sie im Verhältnis zu ihrer Körpergröße mehr Stoffe aufnehmen als Erwachsene. Zudem krabbeln sie auf dem Boden und nehmen viele Dinge in den Mund, sodass zum Beispiel mit Insektengiften ausgerüstete Teppiche für sie bedrohlicher sind als für Erwachsene: "Zur Vorbeugung von Allergien sollt ein frühzeitiger Kontakt mit allergieauslösenden Stoffen vermieden werden", rät die Verbraucherzentrale NRW. Damit der Nachwuchs auf die Reize des neu hergerichteten Kinderzimmers nicht empfindlich reagiert, hat die Verbraucherzentrale NRW folgende Tipps für gesundheitsverträgliches Renovieren und Möblieren parat: "Bevor Möbel, Matratzen oder Bodenbeläge im Kinderzimmer Einzug halten, sollten sie beim Händler, in der eigenen Garage oder in der Wohnung bei geöffnetem Fenster noch ausgiebig - am besten vier bis sechs Wochen lang - gelüftet werden. So können Lösungsmittel und Weichmacher entweichen, ohne dass die Jüngsten über die Ausdünstungen die Nase rümpfen oder darauf gereizt reagieren." Bei Tapeten, Kleister, Farben usw. müssen unbedingt die angegebenen Trocknungszeiten nach der Verarbeitung beachtet werden. Renoviert werden sollte bei guter Belüftung in der warmen Jahreszeit (am besten bei über 15 Grad Außentemperatur), anschließend mindestens zwei Tage gründlich lüften. Aber Achtung: Vermeiden Sie Durchzug! "Beziehen Sie renovierte Räume erst, wenn sich der Geruch des Neuen verzogen hat. Nach rund zehn Tagen haben sich die meisten Ausdünstungen verflüchtigt." Verzichten Sie auf Produkte mit den Gefahrenhinweisen R 37 (reizt die Atemorgane), R 38 (reizt die Haut), R 42 (Sensibilisierung durch Einatmen möglich) und R 43 (Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich)! "Nutzen Sie Produkte, die schadstoffarm sind und wenig Stoffe an die Umwelt abgeben. Auf dem Einkaufszettel fürs Renovieren und Möblieren sollten Produkte mit dem Umweltzeichen stehen: so zum Beispiel für emissionsarme Wandfarben (UZ 102), schadstoffarme Lacke (UZ 12a), emissionsarme Holzwerkstoffe (UZ 76), emissionsarme Bodenbeläge (UZ 38), Tapeten (UZ 35a und 38b) und emissionsarme Möbel (UZ 38) sowie das Goldene M für Möbel." Einen gesundheitsverträglichen Weg betritt, wer sich für textile Bodenbeläge entscheidet, die nicht mit Bioziden gegen Motten- und Käferfraß ausgerüstet sind. So kommen auf dem Boden krabbelnde Kleinkinder nicht mit Insektengiften in Kontakt - und durch Umsicht und Sorgfalt bei der Pflege von Wollteppichen kann ein möglicher Befall durch Motten- oder Käferfraß ebenso wirkungsvoll vermieden werden. Quelle: Verbraucher-Newsletter Kontakt: Weitere Tipps, was beim gesundheitsverträglichen Renovieren und Einrichten zu beachten ist, gibt das Faltblatt "Der Reiz des Neuen - Wohnungen für Kinder gesund gestalten". Das Info kann mit frankiertem Briefumschlag bei der Verbraucherzentrale NRW, Gruppe Umwelt, |
Bewachsene Dächer schützen vor Mobilfunkstrahlen Die Gesamthochschule Kassel hat in gemeinsamer Arbeit mit der Bundeswehr Universität München herausgefunden, dass bewachsene Dächer Mobilfunkstrahlen die vom E-Mobilfunknetz und von schnurlosen DECT-Telefonen ausgesendet werden um bis zu 99% dämpfen können. Eine Eindeckung mit konventionellen Ziegeln erreicht dagegen nur eine Abschirmung von max. 50%. |
Warnung vor Telefonen nach "DECT-Standard" Digitale Schnurlostelefone nach dem DECT-Standart sind ein Verkaufsschlager. Was viele Verbraucher nicht wissen: Die praktischen Geräte funken ununterbrochen mit hoher Strahlungsintensität - und zwar auch dann, wenn nicht telefoniert wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Zeitschrift ÖKO-TEST. Auf dem Prüfstand waren 14 aktuelle Modelle der führenden Anbieter. Quelle: Newsletter Verbrauchernews, vera - 09.02.2004 |
Am Freitag, den 18. Oktober 2002, fand die Berliner Gesundheitstechnische Tagung statt. Krank durch Büro- und Wohngebäude? Alle zwei bis drei Jahre veranstaltet die Gesundheitstechnische Gesellschaft,e.V. (GG) die Berliner Gesundheitstechnische Tagung. Die Fachtagung wird traditionell gemeinsam mit dern Umweltbundesamt organisiert und allein durch die Veranstalter und mittels Spenden finanziert. Eine Telinahmegebühr wird nicht erhoben. Die diesjährige 24. Berliner Gesundheitstechnische Tagung griff ein aktuelles und anspruchsvolles Thema auf: Der Bau von Büro- und Wohngebäuden mit der darin installierten Gebäudetechnik unterliegt nicht nur durch Modeerscheinungen großen Wandlungen. Insbesondere die geänderten energetischen und technischen Anforde-rungen sowie die sich immer stärker auswirkenden Energieeinsparbemühungen am Bau und bei der Gebäudetechnik führen zu gravierenden Veränderungen. Das Spannungsfeld von Optimierungen in verschiedensten Richtungen bleibt dabei bestehen. Es führt zu manchen Lösungen, die aus gesundheitstechnischer Sicht nicht immer ein Optimum darstellen und sich auf die Gesundheit und das Befinden der Gebäudenutzer auswirken können. Das Zusammenwirken von Gebäude und Gebäudetechnik unterliegt einem immanenten Wandel und muss aus ganzheitlicher Sicht immer wieder neu optimiert werden. Die Fachtagunq bot Ingenieuren und anderen am Bau Beteiligten ein Forum, die existierenden Problemstellungen, Gefahren und Wechselwirkungen als Folge dieser Änderungen an diesen Beispielen zu thematisieren und zu diskutieren: A. Lärm (Schallschutz), Kommentar DIMaGB: |
"Bielefelder Klimaurteil" Ein Gütersloher Anwaltsbüro hatte im Jahr 2001 gegen den Vermieter geklagt, weil in den Kanzleiräumen die Innentemperaturen im Sommer oftmals weit über 26 °C lagen. Das Hauptargument des Klägers: Entsprechend der Arbeitsstättenverordnung (AStV) und der Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) müsse bei einer Außentemperatur von 32 °C die Einhaltung einer Raumtemperatur von maximal 26 °C gewährleistet sein. Nur so sei die bestimmungsgemäße Nutzung möglich. Durch ein unabhängiges Gutachten bestätigt, folgte das Gericht der Klage und entschied, dass "die Gebrauchstauglichkeit ... erheblich beeinträchtigt" sei. Quelle: Haustechnik-Dialog, 09.02.2004 |
Mehr Hausstaubmilben durch luftdichte Häuser Der Kampf gegen die Hausstaubmilben und deren krank machende Ausscheidungen ist ein expandierender Markt, auf dem viele Sanierungskonzepte und Anti-Milben-Produkte wetteifern. 85 Prozent aller Haushalte, so ergaben Untersuchungen, sind mit Hausstaubmilben belastet. Wichtigster Grund für die Zunahme der winzigen Spinnentiere ist die fast hermetische Abriegelung heutiger Gebäude und die dadurch entstehende Feuchtigkeit in den Räumen. Die Folge: Nicht nur Schimmelpilze nisten sich in Wohnungen ein - auch Hausmilben profitieren davon. Schimmelpilz ist speziell für die Vorratsmilbe eine Delikatesse. Quelle: Der Verbraucher-Newsletter |
WHO-Konferenz zur Gesundheit im Wohnbereich Forli (pte, 12. Nov 2002 14:44) - Vom 21. bis 23. November findet im italienischen Forli http://www.comune.forli.fo.it/ein WHO-Symposium http://www.who.int/ zum Thema "Housing & Health" statt. Zentrale Aspekte werden Themen ums gesunde Wohnen sein. Dazu zählen etwa die Versorgung mit Wasser, notwendiger Energie, Belüftung und Heizung aber auch die Verwendung von Chemikalien in Einrichtungsgegenständen, in Böden und auf Wänden. Zu dem Symposium werden internationale Wissenschaftler aus 14 Nationen diskutieren. Hauptthemen sind unter anderem "Allergien und Asthma" im Zusammenhang mit im Haushalt verwendeten Chemikalien und Substanzen. Allergien werden als die "Erkrankungen des 21. Jahrhunderts" bezeichnet. Die Wissenschaftler wollen versuchen einen Zusammenhang zwischen verschiedenen Stoffen und den Erkrankungen zu ziehen und mögliche Präventivmaßnahmen zu entwerfen. Ein weiteres Thema wird sich mit neuen Architekturmethoden beschäftigen. Unter dem Thema "Bio-Architektur: Qualität und Wohlfühlen im Wohnbereich" werden nachhaltige Möglichkeiten der Architektur präsentiert. Neben den ausgewählten Materialien werden auch Technologien zur Abfallvermeidung bzw. zur nachhaltigen Nutzung vorgestellt. Dazu zählen beispielsweise Regenwassernutzung und alternative Energiequellen wie Solarenergie. Ein anderer Themenbereich umfasst den Gesundheitsbereich "Herz- und Atemwegserkrankungen im Zusammenhang mit Be- und Entlüftung von Wohnräumlichkeiten". Dort wird der Kontext zwischen der Raumtemperatur und dem Auftreten von Erkrankungen diskutiert. Dabei soll auch die beste Balance zwischen Energieeffizienz und Gebäudekonzeption erörtert werden. Auch die Vermeidung von Haushaltsunfällen sowie Hygiene, Luftqualität in Wohnräumen und die Verwendung von Pestiziden sind Schwerpunkte des WHO-Symposiums. Einen Schwerpunkt des Symposiums wird auch die Präsentation einer Studie über die Lebensqualität in europäischen Städten bilden, die zurzeit durchgeführt wird. (Ende) Aussender: pressetext.austria Redakteur: Wolfgang Weitlaner, |
Systematische Bewertung von Bauprodukten wird möglich Bauprodukte müssen auf gesundheitliche Risiken von Inhaltsstoffen, die sie in den Innenraum abgeben könnten, bewertet werden. So schreibt es das Bauproduktengesetz vor. Der Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB) hat nun ein Bewertungsschema herausgegeben, durch welches die Abgabe von flüchtigen und schwerflüchtigen organischen Stoffen geprüft und bewertet werden kann. Der AgBB ist eine Einrichtung der Bundesländer mit Geschäftsstelle im Umweltbundesamt (UBA). Zu seinen Mitgliedern gehören Wissenschaftler und Vertreter aus Bundes- und Laenderbehörden. Das Bewertungsschema schließt eine wesentliche Lücke beim Nachweis der Brauchbarkeit eines Bauproduktes. Als brauchbar wird ein Bauprodukt dann angesehen, wenn es den technischen Anforderungen genügt und zudem die Gesundheit der Raumnutzerinnen und Raumnutzer nicht beeinträchtigt. Die Leistungsfähigkeit des Bewertungsschemas soll nun bis 2004 in einer Einführungsphase getestet werden. Das Schema wird die Grundlage für die gesundheitliche Bewertung bei Zulassungen von Bauprodukten durch das Deutsche Institut fuer Bautechnik bilden. Die EG-Richtlinie 89/106/EWG zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedsstaaten über Bauprodukte (Bauprodukten-Richtlinie) war Anfang 1989 veröffentlicht worden. In der Folge wurde 1992 das nationale Bauproduktengesetz erlassen. Beide Regelungen setzen den Rahmen für den Gesundheitsschutz auf dem Bausektor fest. Sie enthalten aber keine genauen Angaben darüber, wie Bauprodukte beschaffen sein müssen, damit ein solcher Schutz erreicht wird. Mit dem AgBB-Bewertungsschema werden die im Gesetz nur allgemein gehaltenen Anforderungen systematisiert und konkretisiert. Eine ausfuehrliche Darstellung zur Vorgehensweise der gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten ist im Internet unter der Adresse www.umweltbundesamt.de , - Suchbegriff AgBB - zu finden. Darueber hinaus liegen auf der Internetseite nähere Angaben über die Zusammensetzung des AgBB-Ausschusses vor. Die Bearbeitung des umfassenden Aufgabenkomplexes Umwelt und Gesundheit wird in Deutschland - ähnlich wie in einer Reihe anderer europäischer Staaten - im Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) aufgegriffen, das 1999 in London vom Bundesumwelt- und dem Bundesgesundheitsministerium vorgelegt wurde. Im APUG arbeiten Umweltbundesamt, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) und Robert Koch-Institut (RKI) eng zusammen (www.apug.de ). Der gemeinsam von diesen Behörden herausgegebene Umweltmedizinische Informationsdienst berichtet regelmäßig und allgemeinverständlich über aktuelle Themen aus dem Bereich Umwelt und Gesundheit. Die Ausgabe 3/2002 ist kürzlich erschienen (www.umweltbundesamt.de/umid/index.htm). Quelle: www.umweltbundesamt.de |
Bodenbeläge lassen sich emissionsarm verkleben Die in den Klebstoffen für Bodenbeläge enthaltenen organischen Lösemittel sowie Weichmacher und andere Inhaltsstoffe können Umwelt und Gesundheit belasten. Dies ist besonders problematisch, weil solche Kleber in Innenräumen eingesetzt und darüber hinaus sehr großflächig verarbeitet werden. Die Folgen können unter anderem Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen sowie als störend empfundene Geruchswahrnehmungen sein. Nach Ansicht des Umweltbundesamtes (UBA) lässt sich das Gesundheitsrisiko jedoch erheblich verringern: Inzwischen sind Klebstoffe für Bodenbeläge auf dem Markt, die als emissionsarm bezeichnet werden können. Diese Produkte sind bislang äußerlich nicht von herkömmlichen Dispersionsklebstoffen unterscheidbar. Eine bessere Information der Verbraucherinnen und Verbraucher ist also notwendig. Dies zeigen die Ergebnisse von Untersuchungen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) im Auftrag des UBA. Auf Basis dieser Untersuchungen wird für das Jahr 2003 ein neues Umweltzeichen "Blauer Engel" für emissionsarme Bodenbelagsklebstoffe angestrebt. |
Bodenbeläge: Plastisch und elastisch |
Gifte in der Wohnung - die unsichtbaren Bauschäden Leichte Reizungen bis schwerste Krankheiten können die Folgen sein, wenn schadstoffbelastete Baustoffe verwendet werden. Letzteres aber häuft sich, denn zunehmender Lohn- und Preisdruck auf Baustellen verleitet zum Einkauf billiger und billigster Materialien. Diese entsprechen häufig nicht den Vorschriften - sie gefährden dann die öffentliche Sicherheit oder Ordnung. Vor allem Formaldehyd ist neben den immer noch vorhandenen Holzschutzmitteln Lindan, PCP und dem Baustoff Asbest ein sehr häufig anzutreffendes Umweltgift. Kunststoffschäume, Kleber und Spanplatten für Möbel, Wand- und Deckenverkleidungen, aber auch manche Fertigparkettsorten können Hauptverursacher langanhaltender bis zu 20 Jahre ausdünstender Formaldehyd-Konzentrationen sein. Formaldehyd findet sich oft im Holzleim der Spanplatten. Zwar gibt es auch hier seit geraumer Zeit Richtwerte, die die Abgabe von Formaldehyd an die Luft beschränken, doch z. B. Hölzer aus Ost- und Südeuropa können wesentlich höhere Werte als zulässig aufweisen. Das Bundesgesundheitsamt und die WHO liegen bei der Beurteilung der Maximalwerte für Formaldehyd deutlich auseinander. Während das Bundesgesundheitsamt als Maximalwert großzügige 0,1 ppm (parts per million) vorschlägt, sieht die WHO bereits bei 0,05 ppm die Gesundheit gefährdet und das Landgericht Ansbach gar bei 0,025 ppm. Tatsache ist, dass jeder Neubau und auch jeder renovierte Altbau sehr kritisch im Hinblick auf diese unsichtbaren Bauschäden zu begutachten sind am besten vor der Abnahme oder dem Einzug in die Wohnung. Eine solche Prüfung geschieht sach- und fachkundig und vor allem beweiskräftig u. a. durch auf dem Gebiet Umweltschadstoffe spezialisierte Ingenieurbüros. Denn: wer schwerwiegende Mängel dieser Art klaglos hinnimmt, läuft Gefahr, nicht nur bares Geld zu verschenken, weil er (zu hohe) Miete entrichtet oder den insoweit unberechtigten Werklohn des Bauunternehmers nicht kürzt er kann vor allem mit seiner Gesundheit und der seiner Familie bezahlen. Quelle: Pressemitteilung der Baukammer Berlin, 16.10.2002 |
Gefährliche Bau-Chemikalien einfach ersetzen Quelle: Pressemitteilung von pte, Krems (pte, 8. Jul 2003 14:17) |
Alt- und Neulasten im Haus Beispiele für mögliche Quellen von Giften und schädigenden Stoffen / Wirkungen
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![]() Quelle: Wohnen ohne Gifte? 2. Auflage 2000 |
Organische Luftschadstoffe in Innenräumen – ein Überblick Primärquellen
Sekundärquellen
Kasten 2: Gasförmige anorganische Stoffe (z. B. Kohlenmonoxid, Stickoxide) Leichtflüchtige organische Stoffe (VOC) → leichter Übertritt in die Luft Schwerflüchtige organische Stoffe → Adsorption an Staub und Oberflächen Anorganische Partikel (Asbest, künstliche Mineralfasern)
Tabelle 2:
Maßnahmen zur Verringerung von Innenraumbelastungen
Querverweis zu Holzschutzmitteln: |
Verbraucherleitfaden Holzschutzmittel |
Die baubiologische Untersuchung nach dem Quelle: http://www.bauberatung-ziegel.de/ |
Linktipp: |
Quellen:
Wirkungen:
Grenzwerte:
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Wieviel Lösemittel ist in welchem Lack?
in Wohnen ohne Gifte? 2. Auflage 2000
Wie viel Lösemittel ist in welchem Kleber?
Quelle: Wohnen ohne Gifte? 2. Auflage 2000
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Test Wohngifte FINANZtest sagt, was Mieter gegen Wohngifte unternehmen können. 04/2000 Test Wohngifte Meine Wohnung stinkt mir» Analyse Schädlinge im Haus Die STIFTUNG WARENTEST hilft dabei und bestimmt die Insekten. Seit 1999 läuft die Aktion. Mehr als 1.600 Proben wurden bereits untersucht. Ist der Schädling bestimmt, gibts gezielte Tipps zur Bekämpfung. Mit Erfolg. test hat 400 Teilnehmer befragt: Die meisten sind ihre Schädlinge los geworden. Auch ohne Gift. 06/2002 Analyse Schädlinge im Haus: Das große Krabbeln» |
Tipps zur Schädlingsbekämpfung im Haushalt |
Naturbaustoffe im Passivhaus sind wichtig für Wohngesundheit Denn in diesen Gebäuden findet ein geringerer Luftwechsel statt, so dass Probleme mit ausgasenden Schadstoffen sich verstärken. Außerdem gibt es in solchen Gebäuden häufiger Schwierigkeiten mit der Regulierung der Raumluftfeuchte, die Luft ist entweder zu trocken oder zu feucht. Naturmaterialien für den Innenausbau wie Holz, Lehm oder Schafwolle können die Luftfeuchtigkeit regulieren und damit zum gesunden Wohnen beitragen, wie Thomas Schmitz-Günther, Geschäftsführer des natureplus- Verbandes auf der 7. Passivhaus-Fachtagung in Hamburg kürzlich mitteilte. (mh) |
Seit langem bekannt ist das sogenannte Sick Buildiung Syndrom. Ursache dafür sind Gase, die aus den unterschiedlichsten Bau-materialien ausdampfen und über Klimaan-lagen verteilt werden. Meist handelt es sich dabei um Aceton, Benzol, Dichlorbenzole, Formaldehyd und Xylol. Dampfen diese Gase aus, kann es zu ernsthaften Erkrankungen der Bewohner kommen. Abhilfe schafft am besten die Reinigung der Luft. Pflanzen haben die Eigenschaft, Gase aus der Umgebungsluft aufzunehmen und die Inhaltsstoffe anschließend festzulegen bzw. aufzuspalten. Dabei gewinnen sie Nährstoffe für die eigene Ernährung. Prinzipiell sind dazu alle Pflanzen in der Lage, jedoch gibt es starke Leistungsgefälle. Als besonders wirkungsvoll haben sich
herausgestellt. Um die Pflanzen optimal zu nutzen, werden meist spezielle Töpfe mit Spezial-substraten eingesetzt. Nachteilig machen sich die Anschaffungskosten bemerkbar, die auf Grund der Spezialtöpfe und der reinen Hydrokultur relativ hoch sind. (Quelle: Wohnung + Gesundheit Nr. 89). Quelle: Infobrief 8/2003 von re-natur |
Die norwegische Wissenschaftlerin Prof. Dr. Tove Fjeld hat anlässlich des IVG Medientags darauf hingewiesen, dass drei Minuten natürliche Sinneseindrücke genügen, um umweltbedingten Stress nachhaltig zu vemindern. Pflanzen sorgten nach ihren Untersuchungen eindeutig für eine entspannte Psyche, Seele und Körper. Im Vergleich dazu war in Fussgängerzonen nur ein kurzfristiger Entspannungseffekt zu messen, der anschließend wieder anstieg. Wirkliches Abschalten sei hier nicht möglich, so die Wissenschaftlerin. Die Ergebnisse ihrer Arbeit verdeutlichen, wie wichtig der Anteil an Freiflächen mit hohem Grünanteil sei. Quelle: Newsletter re-natur 6.2003 |
Der Umweltverband DAS BESSERE MÜLLKONZEPT Bundesverband Deutschland legt den allgemeinverständlichen Report zu den Auswirkungen von Luftschadstoffen vor: Quelle: www.Verbrauchernews.de, 01.12.2003 |
Tod durch Luftverschmutzung |
Wohnen
Dicke Luft?
Schimmelpilze führen nicht nur zu Materialschäden. Ihre Sporen können bei den Bewohnern auch Asthma, Haut- und Schleimhautreizungen oder grippeartige Symptome auslösen.
Bei den schwarzen Belägen handelt es sich um abgelagerte Partikel, die schwerflüchtige organische Verbindungen enthalten (häufig verwendete englische Abkürzung SVOC für Semi-Volatile Organic Compounds). Nach Renovierungsarbeiten gasen diese Verbindungen, zu denen beispielsweise auch Weichmacher gehören, aus Farben und Lacken, PVC-Bodenbelägen und Fußbodenklebern oder Vinyltapeten aus. Sie reichern sich im Schwebstaub an, der von der Luftströmung erfasst und auf „kälteren“ Oberflächen abgelagert wird. Die Broschüre ist kostenlos zu beziehen von den Herausgebern und von der Geschäftsstelle zum „Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit“ (APUG) im Umweltbundesamt, Corrensplatz 1, 14195 Berlin. |
Gesundes Wohnen ohne Verzicht auf Brand- und Schallschutz Wohnen im schallgeschützten Wärmespeicher Für den Wohnkomfort sind Gebäudeaußenwände aus dem massiven Baustoff Transportbeton ideal. Eine schlanke Tragkonstruktion mit außen liegender Wärmedämmung vereint alle bauphysikalischen Vorteile. Die Dämmung ist nicht tragend und leicht, also allein auf die Dämmwirkung optimiert. Die Tragkonstruktion einschließlich der tragenden Innenwände ist massiv, also optimal für Schallschutz und Wärmespeichervermögen. Die Wärme wird in der von außen isolierten Betonwand gespeichert und gibt sie, z.B. nach dem richtigen Stoßlüften, wieder an die Raumluft ab. Gleiches gilt für die Luftfeuchtigkeit. Wasserdampf wird unschädlich vom Beton aufgenommen und bei Bedarf wieder an die Raumluft abgegeben. Das so unbeliebte „Barackenklima“ von Leichtbauweisen tritt nicht auf. Der weitere Vorteil der klaren Trennung zwischen Tragschale und Isolierung ist, dass die Fenster und Türen in die Tragebene eingebracht werden und die Rahmen von außen mit der Isolierung leicht überlappt werden. Hierdurch werden Wärmebrücken, oder besser Kältebrücken, wie sie bei einschaligen Baustoffen unvermeidbar sind, sicher verhindert. Auch der Schallschutz ist System gegeben. Die so genannte monolithische Bauweise lässt keinen Raum für „Schallfugen“. Alle in Transportbeton gegossenen Anschlüsse sind bauablaufbedingt dicht. Bei Mauersteinen mit nicht vollfugiger Vermörtelung oder Verklebung wird die Winddichtigkeit und damit die Schallminderung erst durch den Innenputz erreicht. Die hohe Wirtschaftlichkeit ergibt sich durch das Einbringen der Installationen vor dem Betonieren in die Schalung. Hierdurch wird das nachträgliche Stemmen von Schlitzen, die wiederum den Schallschutz vermindern, sicher ausgeschlossen und ein Arbeitsschritt eingespart. Die tragenden Wände aus Beton sichern angenehmes Wohnklima mit höchster Schalldämmung. „Wohngesundes“ Bauen Der Begriff „wohngesund“ ist zwar nirgends klar definiert, hat sich aber zu einem geflügelten Wort entwickelt. Meist meint man damit aber, dass vom Baustoff keinerlei Gefahr für die Bewohner ausgeht, d.h. dass keine schädlichen Ausgasungen auftreten (bekanntestes Beispiel der Vergangenheit: Holzschutzmittel). Beton ist ein mineralischer Baustoff, er besteht aus rund 70 Vol.-% Gestein (Zuschlag), 18 Vol.-% Wasser, 12 Vol.-% Bindemittel (Zement = gesinterter Kalk und Mergel sowie Flugasche= getemperte Kohle) und 0,1 Vol.-% Betonzusatzmittel (meist Verflüssiger zur Erleichterung des Einbringens des Frischbetons), daher sind schädliche Ausgasungen nicht zu erwarten. Für Baustoffe wird das neue schärfere EU-Recht neben den technischen Anforderungen auch den Nachweis der Unbedenklichkeit hinsichtlich Umweltschutz, Gesundheit und Hygiene fordern. Die deutsche Transportbetonindustrie hat schon weit vor den Überlegungen der Behörden die entsprechenden Tests VOC (volatile organic compounds), also flüchtige organische Bestandteile, durchführen lassen. Es hat sich gezeigt dass, - wie aufgrund der Zusammensetzung von rund 99,9 Vol.-% mineralischer Bestandteile zu erwarten war - keine schädlichen Ausgasungen auftreten. Weiter gesundheitsfreundlich ist, dass Beton auch bei ständiger Feuchtigkeit nicht fault oder schimmelt, und somit keinen Nährboden für biologische gesundheitsbeeinträchtigende Einflüsse bildet. Mehr Informationen über den Baustoff Transportbeton finden sich im Internet unter www.beton.org. Quelle: |
Asbestdach Sanierung |
Asbesthaltige Fußbodenbeläge fachmännisch entsorgen (bera - 13.04.2004) Soll ein neuer Fußboden Einzug ins Haus halten, sollte man sich auch Gedanken machen, was mit dem alten Bodenbelag passiert. "Die ausgediente Auslegeware bloß nicht einfach herausreißen", warnt die Verbraucherzentrale NRW: "Denn in dem verwendeten Material können gesundheitliche Gefahren schlummern. Besonders die Rückenbeschichtungen alter PVC-Beläge enthalten vielfach Asbest." Die zuständigen Bauaufsichtsbehörden können Hauseigentümer verpflichten, Ausmaß und Umfang einer möglichen Asbestgefahr durch ein Sachverständigengutachten abklären zu lassen. Bestätigt sich der Verdacht, ist der Eigentümer verpflichtet, erforderliche Sanierungsmaßnahmen einzuleiten. Mieter, die eine Asbestbelastung in ihren vier Wänden vermuten, sollten das zuständige Bauaufsichtsamt und den örtlichen Mieterverein einschalten, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. Der Umgang mit asbesthaltigen Fußböden hängt vom Zustand des Übeltäters ab: Sind die Fußbodenbeläge intakt und vollflächig verklebt, ist es ratsam, den neuen Boden auf dem alten zu verlegen und den ursprünglichen Belag einfach ruhen zu lassen. Kleinere Schäden, offene Kanten und Fugen müssen beigespachtelt werden. Bei starker Beschädigung sollte der Boden jedoch herausgenommen werden. Keinesfalls darf dies in Eigenregie erfolgen. Denn durch Abschleifen, Schneiden oder Herausreißen von Platten oder Bahnen werden die schädlichen Asbestfasern freigesetzt. Außerdem besteht die Gefahr, dass der asbesthaltige Staub in andere Räume getragen und dadurch die Gesundheit weiterer Personen gefährdet wird. Befallene Räume müssen zudem gegen gutes Geld fachmännisch gereinigt werden. Für Bodenbeläge gelten die Vorschriften des Gefahrstoffrechts. Das bedeutet, dass asbesthaltige Auslegeware nur von anerkannten Fachbetrieben, die nachweislich über eine entsprechende Qualifikation verfügen, entsorgt bzw. saniert werden darf. Quelle. www.Verbrauchernews.de, 13.04.2004 |
Chemie im Haushalt |
ECO-News (eine Empfehlung von DIMaGB) Hier können Sie den kostenlosen Email-Newsletter von ECO-News abonnieren. Wir informieren Sie wöchentlich über alle neuen Beiträge zu den von Ihnen ausgewählten Themen. Einrichten & Wohnen |
KMF – gesundheitsschädlich oder unbedenklich?
Resümee Die Publikation ist für Fachzeitschriften beim Autor erhältlich. |
Saubere Haushalte fördern Asthma |
Fogging - Dispersionsfarbe - Umweltzeichen - Verbraucherschutz |
Lösemittelhaltige Farben und Lacke werden umweltfreundlicher Kommentar DIMaGB: "Damit leisten wir einen weiteren Beitrag zur Verbesserung |
Wohnträume für Groß und Klein |
Test 9/2004 |
Europäern werden höhere Umweltschutzniveaus vorenthalten |
ÖKO-TEST Viele Teppichböden aus Kunststoff können das Wohnklima ganz schön belasten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST. Im Test waren 13 verschiedene Beläge, die genauen Ergebnisse sind in der September-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins veröffentlicht. Das Heft steht jetzt am Kiosk. So enthielten zwei Böden antimikrobiell wirkende Substanzen, von denen einige Haut und Schleimhäute reizen können. Nicht minder problematisch: Das Nervengift Blei fand sich gleich in drei Marken - und zwar in beachtlicher Konzentration. Zudem können sich die meisten Kunstfasern stark elektrostatisch aufladen - und sorgen somit für Spannung in den eigenen vier Wänden. Quelle: PRESSEMITTEILUNG |
Innenraumluft soll besser werden - Wissenschaftler weisen den richtigen Weg Die Luft in Innenräumen sollte von guter Qualität sein; denn der in einer modernen Industriegesellschaft lebende und arbeitende Mensch hält sich überwiegend in Innenräumen auf. Holzlacke, Boden- und Wandbeläge, Wandfarben, Schaumstoffe und andere Bauprodukte, Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände sind auch unter (öko-)toxikologischen Aspekten immer sicherer geworden. Sie können aber durchaus noch chemische Verbindungen freisetzen, die zum Teil und unter ungünstigen raumklimatischen Bedingungen zum Problem werden können. Die Emissionen sind z.B. auf Lösemittel und Restmonomere, aber auch auf Weichmacher, Flammschutzmittel, Verarbeitungshilfsmittel und Konservierungsstoffe (Biozide) zurückzuführen, die den oben genannten Produkten zugesetzt werden, um gewünschte Eigenschaften zu erzielen. Über die gesundheitlichen Auswirkungen von Bauprodukten in Innenräumen werden Fachleute am 25. Oktober 2004 im Bildungszentrum Kloster Banz vortragen und diskutieren. Die Veranstaltung wird von den Fachgruppen Bauchemie sowie Umweltchemie und Ökotoxikologie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) organisiert. Nach einer Bestandsaufnahme soll der Workshop dazu beitragen, gesundheitsbezogene Qualitätsmaßstäbe für die zukünftige Herstellung von Bauprodukten für den Innenraumbereich zu setzen und die Entwicklung besonders emissionsarmer Produkte zu unterstützen. |
Elektrosmog im Alltag (vera - 27.09.2004) Dem Streit über mögliche Risiken durch Elektrosmog stehen Verbraucher häufig hilflos gegenüber. Eine neue Broschüre der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. soll Verbraucher dabei unterstützen, selbst Vorsorge vor möglichen Gesundheitsrisiken zu treffen. |
Was tun gegen Antennenstrahlung? Eine Mobilfunkantenne in der Nachbarschaft mag ärgerlich sein, ob aber von ihr eine Belastung oder gar gesundheitliche Beeinträchtigung ausgeht, ist durchaus fraglich. Bevor man zu kostspieligen Maßnahmen greift, sollten deshalb zunächst einige wichtige Informationen eingeholt werden: Kommentar DIMaGB.de: Und weil diese Abstrahlungen so unbedenklich sind, wurden in Deutschland die Grenzwerte hundert- und tausendfach (!) höher gesetzt als in Österreich und in der Schweiz. Grenzwerte |
Gesund renovieren und Allergien vermeiden Quelle: TS Pressemitteilung, 18.10.2004 |
Zusammenhang zwischen Reinigungsmitteln und keuchendem Atmen |
ÖKO-TEST Fußbodenkleber |
Umweltgerechtes und gesundes Bauen und Wohnen Mit der Zielsetzung, die Beteiligten näher zusammen zu bringen, richtet sich der Tagungsinhalt auf fachübergreifende Zusammenhänge im Bereich Ursachenanalyse, Gesundheit, Schadensbeseitigung, Sanierung, Diagnostik, Messmethodik, und Recht. Experten aus den Landesgesundheitsämtern, der Verbraucherzentrale, der Energieberatung, der Baubiologie, der Umweltmedizin und Bauphysik, sowie aus Mieter- und Eigentümerverbänden werden einen Tag lang referieren und diskutieren. Zur Lösung des Problems sind viele Aspekte zu betrachten: Gesundheitsgefährdung, Schäden am Gebäude, Wärmedämmung, zu wenig geheizt, falsch gelüftet usw. In der Vergangenheit entstanden sehr unterschiedliche Sichtweisen und Beurteilungen die es gilt auszuwerten und auch anzuwenden. |
Hochspannungsleitungen als Leukämieauslöser |
Asbest - Versteckte Gefahr |
Gesunde Bauprodukte und Bodenbeläge |
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Farbentfernung |
Jeder schwitzt anders |
Schimmelpilze - Die schleichende Gefahr |
Bildungsservice: Qualität der Innenraumluft |
Schutz vor Alltagsgiften gefordert |
"Internationaler Tag des Bodens am 05. Dezember 2005: Die Seiten: |