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Ungedämmte Keller "schwitzen" leicht Text und Bild: prokeller.de |
Bei Niedrigenergiehäusern unverzichtbar: Quelle: prokeller.de |
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Erdberührte Wärmedämmung (Perimeterdämmung) Sehr geehrter Herr Bumann, über das BauherrenForum erhielten wir Kenntnis von einer Anfrage an Sie. Der Anfragende hinterfragt die Dämmung einer Passivhausbauweise, speziell im Keller, der ins Grundwasser eingebunden ist. Wir möchten Ihnen heute die Vorzüge mit FOAMGLAS® aufzeigen und dabei auch die Wettbewerbskonstruktion beleuchten. FOAMGLAS® ist der einzige Dämmstoff, der wasser‑ und dampfdicht gefertigt ist. Das geschlossenzellige Schaumglas ist für die erdberührte Wärmedämmung bestens geeignet und seit vielen Jahren bauaufsichtlich zugelassene Für die Grundwasser‑Eintauchtiefe stehen Lösungen bis 12 m bauaufsichtlich geregelt zur Verfügung. Auch sind die Nutzlasten z. B. für die Verlegung unter Gründungsplatten nahezu beliebig. Zumindest wird durch FOAMGLAS® eine Lagerung von Gründungsplatten nicht beeinträchtigt, weil das stauchungsfreie Material im Regelfalle härter als der anstehende Baugrund ist. Diese Eigenschaft steht für sämtliche Schaumglastypen, d. h. bereits für FOAMGLAS®, T4 040 mit WLG 040 bereit. Die besondere Eignung in der Perimeterdämmung, auch und speziell im wasserbeaufschlagten Bereich resultiert aus der geschlossenzelligen Struktur Sofern nämlich die übliche Verlegung, d. h. mit punktweise verklebten Dämmstoffen im Wandbereich angewandt wird, ist ein Feuchtefilm hinter der Dämmung erwartungsgemäß vorhanden. Dieser führt bei Schaumglas nicht, bei Hartschaumprodukten, die einen Diffusionsstrom ins Zellgefüge zulassen, sehr wohl zu Feuchtigkeitseintrag und damit einhergehend zu einer Verschlechterung der Wärmedämmfunktion. In diesem Zusammenhang informiert Zimmermann in seinen Bauschäden über die Risiken einer Dämmung mit XPS-Hartschaumdämmplatten. Grundsätzlich gleiche Aussagen ergeben sich aus einer neuerIichen Veröffentlichung zu den Auffeuchtungsmechanismen mit Hartschaum (Mauerwerkskalender 2002). Die konkrete Fragestellung für das Wer angesprochene Passivhaus betrifft das Thema weiße Wann~ und Grundwasser. Hier haben wir mit FOAMGLAS8 ‑ Dämmplatten und dem geeigneten Kleber PC® 56 WU eine Lösung ausgearbeitet, die die thermisch und bauphysikalische Funktion von WU‑Beton deutlich verbessert. Im Gutachten von Herrn Professor Klopfer lesen Sie, dass die üblicherweise angetroffenen Risse der Weite von 0,15 bis 0,20 mm mit dreifacher Sicherheit überbrückt werden, sofern mit PC® 56 WU die FOAMGLAS® ‑Dämmschicht vollflächig und vollfugig ausgeführt wird. Demgegenüber ist die vollflächige und vollfugige Verlegung von XPS-Hartschaumdämmplatten ist in der großformatigen Lieferform in keinem Falle baustellenüblich bzw. möglich. Sofern Sie bzw. der Bauherr dennoch eine punktweise oder teilflächige Verklebung von großformatigen Platten vorziehen, ist die Ausführung mit großformatigen FOAMGLAS®' ‑Boards vorteilhaft. Wie oben erwähnt ist ein Feuchtefilm zwischen Dämmplatten und dem Baukörper bei FOAMGLAS® nicht relevant, bzw. führt nur zu geringer Abführung der Wärmemenge durch Konvektion, während der Diffusionsvorgang durch den dampf‑ und wasserdichten Dämmstoff nicht stattfindet. Deswegen behält das Zellgerüst auf Dauer sein Dämmvermögen. Die punktweise Verklebung von FOAMGLAS® ‑Boards ist handwerklich einfach und ohne weiteres auch im Do‑it‑yourself‑Verfahren umzusetzen. Unter Gründungsplatten sehen wir ebenfalls großformatige FOAMGLAS® ‑ Boards darum vorteilhaft, weil einfache Bettungssituationen auch hier wiederum ein Do‑it‑yourselfVerfahren ermöglichen. Feinsplitt oder Kiessandgemisch reichen aus, um den Untergrund zur Aufnahme der Boards zu gewährleisten. Hier ebenfalls erkennbar ein Unterschied zu XPS‑Produkten, die nach bauaufsichtlicher Zulassung eine Magerbetonschicht erfordern. Fazit: Sowohl die weiße Wanne ertüchtigt durch FOAMGLAS® ‑ Platten in Verbindung mit PC® 56 WU als auch die Bauweise mit großformatigen FOAMGLAS® ‑ Boards sind thermisch und bauphysikalisch gegenüber der Lösung mit XPS von MM Daneben entstehen durch das Prinzip der druckfesten Dämmung erhebliche Vorteile im statischen Bemessungskonzept von Gründungsplatten bzw. der Gesamtkonstruktion, die mit Hartschaum‑Dämmstoffen, die über Kriechvermögen verfügen und die Bettungsverhältnisse stark vermindern nicht vergleichbar sind. Mit freundlichen Grüßen |
Neuentwicklung der Deutschen FOAMGLAS® GmbH Die Eigenschaften von Schaumglas Schaumglas ist seit Jahrzehnten als Wärmedämmstoff im Bauwesen geschätzt:Aufgrund der Dichtigkeit von Glas und der geschlossenen Zellen gegen flüssiges Wasser und diffundierender Wassermoleküle ist der Dämmstoff durchfeuchtungssicher. Außerdem ist Schaumglas baupraktisch stauchungsfrei, druckfest, im Vergleich zu anderen Dämmstoffen hoch belastbar und zeigt praktisch keine Formänderung im Belastungszustand. Schaumglas als Perimeterdämmung darf nach den vorliegenden bauaufsichtlichen Zulassungen bei Bodenfeuchtigkeit, nichtdrückendem Wasser und sogar bei ständig einwirkendem Druckwasser bis 12 m Eintauchtiefe verwendet werden. Schaumglasdämmung in Kompaktbauweise für hochwertig genutzte weiße Wannen Der Bitumenkaltkleber PC® 56 WU ist entwickelt worden zur Verklebung von Schaumglas mit Beton-Bauteilen von weißen Wannen, an den Stirnflächen der Dämmplatten und als Deckabstrich für Schaumglas-Oberflächen. Der Kleber besteht im wesentlichen aus einer polymervergüteten, wässerigen Bitumenemulsion, die nach dem Vermischen der beiden Komponenten in relativ kurzer Zeit (ca. 1 Tag) durch Wasserabgabe und hydraulische Abbindung verfestigt. Wie durch Untersuchungen an der Universität Dortmund nachgewiesen wurde, können mit Hilfe von PC® 56 WU auf Beton aufgeklebte Schaumglas-Platten sich öffnende Risse im Beton überbrücken. Verwendet man dazu den Kleber PC® 56 WU, so erreicht man, dass bei einer Rissbildung – bei Einhalten einer maximalen Rissweite von 0,2 mm im WU-Beton – die Schaumglasdämmschicht mit dem Kleber den Riss mit einer dreifachen Sicherheit wasserundurchlässig überbrückt. Dadurch kann die Dichtigkeit gegen flüssiges Wasser an solchen Rissen erhalten werden. Die Bedeutung von „Weißen Wannen“ „Weiße Wannen“ gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Der Betonkeller, konzipiert als weiße Wanne, ist heute eine gefragte Konstruktion. Um bei hochwertiger Nutzung den Energieverbrauch langfristig niedrig zu halten und den weiteren bauphysikalischen Notwendigkeiten gerecht zu werden, müssen weiße Wannen mit Dämmstoffen und weiteren Bauprodukten komplettiert werden. Die nun gültige Energieeinsparverordnung belohnt Pittsburgh Corning - Hersteller des Dämmstoffes FOAMGLAS® - bietet nun einen speziellen, lösemittelfreien Kaltbitumenkleber an, mit dem Schaumglas in der bewährten Kompaktbauweise raumsparend außen auf WU-Betonwannen aufgeklebt werden kann. Dieser Kleber hat die besondere Eigenschaft, dass bei einer Trennrissbildung in der weißen Wanne die Wasserdichtigkeit am Riss durch den Kleber im Schutz der Schaumglasbekleidung erhalten bleibt. Bei WU-Betonwannen mit hochwertiger Raumnutzung, bei denen ein Feuchteschaden durch das Wasser im Baugrund nicht vertretbar ist, bietet also die Schaumglas-Perimeterdämmung mit dem neuen Kleber PC® 56 WU eine zusätzliche Sicherheit an später evtl. auftretenden Rissen. Die in diesem Rahmen geeigneten Nachweise und ein Ausführungsvorschlag werden im Gutachten von Herrn Dr.-Ing. Heinz Klopfer ZDI, em. Professor für Bauphysik, veröffentlicht. Dabei wird ersichtlich, dass FOAMGLAS® - in der hier beschriebenen Weise angewendet - also zusätzlichen Feuchteschutz und einen auf Dauer sicheren Wärmeschutz auch unter technisch anspruchvollsten Bedingungen ermöglicht und wirkungsvoll zur Einergieeinsparung beiträgt. Die Systemkonzeption ist ebenfalls für die flächig lastabtragende Gründungsplattendämmung erprobt. Lastabtragende Wärmedämmung aus Schaumglas Bei der Ausführung einer Dämmung im Boden ist besondere Sorgfalt geboten, weil es sich um ein Einsatzgebiet handelt, welches nachträglich nicht mehr zugänglich ist. Schaumglas eignet sich als erdangrenzender Dämmstoff, weil das wasserund dampfdichte, geschlossenzellige Glasschaumgefüge seine Eigenschaften – an erster Stelle die Wärmedämmfunktion – auf Dauer nicht ändert. Zudem läßt sich das baupraktisch stauchungsfreie Produkt auch lastabtragend unter Gründungsplatten hervorragend in das statische Konzept/ Bettungskonzept integrieren. Entsprechende bauaufsichtliche Zulassungen liegen vor. Schaumglas – ideal für sämtliche Bodenarten und Feuchtebelastungen Aus den Vorteilen der geschlossenen Zellstruktur läßt sich ein weiterer Nutzen ableiten, der darüber hinaus zu erheblicher Reduzierung der Baukosten führt: Unter Berücksichtigung der geeigneten Bauwerksabdichtung (grundwasserhaltend) kann bei sämtlichen Feuchtebeanspruchungskriterien trotz Perimeterdämmung und Bodenverhältnissen auf eine Dränage verzichtet werden. Dies ist die logische Folge aus der Grundwassertauglichkeit der Dämmplatten aus Schaumglas. Damit entfallen nicht nur Investitionskosten, sondern auch Folgekosten, die durch den Betrieb und die Wartung der Entwässerungstechnik normalerweise entstehen. Auch werden die Abwassergebühren oft vergünstigt, sofern Niederschlagswässer nicht gefaßt werden, sondern direkt im Boden versickern. Bei Perimeterdämmungen aus Hartschaumdämmstoffen, z. B. Polystyrol-Hartschaumplatten (PS) oder Polyurethan-Hartschaumplatten (PUR) sind demgegenüber Dränagemaßnahmen vorzusehen, sofern von bindigen oder geschichteten wasserdurchlässigen Böden, bei denen Stau- oder Schichtenwasser auftreten kann, ausgegangen werden muß. Der Einsatz im Kapillarsaum des Grundwassers und im Bereich des drückenden Wassers ist nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung bei den genannten Dämmstoffen nicht möglich. Auch im Wandbereich in Tiefen von mehr als 3 m unter Geländeoberfläche ist die Verwendung von PS-/PU-Dämmplatten als Perimeterdämmung untersagt. Weiter müssen sich Planer bei diesen stauchbaren Dämmprodukten über die gebäudenahen Verkehrslasten Gedanken machen. Auch insofern werden die Anwendungsmöglichkeiten von Hartschaumprodukten gravierend eingeschränkt. Derartige Einsatzgrenzen von PS-Hartschaumplatten bzw. PURHartschaumplatten sind dem druckfesten und wasserresistenten Dämmstoff aus Glasschaum fremd. Schaumglas bietet deutliche Vorteile, auch unter ökologischen Gesichtspunkten. Denn das Wasser wird nicht im Kanalisationsnetz künstlich abgeleitet, sondern verbleibt dort, wo es naturgemäß hingehört – im Boden. Schaumglas selbst ist als umweltverträgliches Bauprodukt für die Einbindung in den Boden-Feuchtehaushalt geeignet. Wassergefährdende Stoffe werden ebenfalls von den verarbeiteten Klebern/Zubehörprodukten nicht abgegeben. Schaumglas belegt mit einer möglichen Eintauchtiefe ins Grundwasser von bis zu 12 m unangefochten den Spitzenplatz hinsichtlich der für Perimeterdämmungen zugelassenen Belastungssituation. Schaumglas-Platten bieten zuverlässigen Wärmeschutz – ohne Abstriche Als wichtigste Eigenschaft der Dämmstoffe ist der thermische Wärmeschutz anzuführen. Dabei sind die Auswirkungen des Erdreichs bzw. der Erdfeuchte auf den tatsächlich geleisteten und langfristigen Dämmwert nicht zu übersehen. Für Schaumglasplatten – üblich in der Perimeterdämmung sind Schaumglas-Platten T4-040 - gilt der Bemessungswert von λR = 0,040 W/mK. Die Platten sind in beliebiger Dicke verfügbar, so dass selbst den strengsten Anforderungen, beispielsweise von Passivhäusern entsprochen werden kann. Die ausführliche kostenlose Broschüre „Gutachten über Schaumglasdämmung in Kompaktbauweise für hochwertig genutzte weiße Wannen“ von Herrn Prof. Klopfer sowie weitere ausführliche Planungsunterlagen rund ums Planen von Boden- und der Perimeterdämmung können bei der Deutschen FOAMGLAS® GmbH angefordert werden. Deutsche FOAMGLAS® GmbH Schaumglas-Dämmplatten zum Dämmen und Abdichten von Weißen Wannen:
Schaumglas-Dämmplatten an der Wand
Schaumglas-Dämmplatten unter der Sohle |
Perimeterdämmung Kellerbauwerke sind mehr und mehr gefragt, weil durch steigende Grundstückspreise die Nutzung auch der Tiefgeschosse sinnvoller wird. Anfänglich nur zu untergeordneten Zwecken, z. B. als Lager oder Parkraum, überwiegen mittlerweile wohn- und wohnähnliche Nutzung. Im gewerblichen Bereich werden oft die Technik- oder Computerzentralen in erdberührte Gebäudeteile verlagert. Folglich ist die Bodendämmung dringend notwendig, um auf der einen Seite unnötige Energieverluste zu vermeiden und auf der anderen Seite die bauphysikalische Funktion sicherzustellen. Auch kann die Dämmung als „Schutz der Abdichtung“ angesehen werden. Nach den Vorgaben der EnEV (s.u.) ist ebenfalls der maximal festgelegte Primärenergiebedarf einzuhalten. Auch aus diesem Grund ist die Bodendämmung "ein Muß".
Perimeter -und Bodendämmung / stauchungsfrei druckfest und feuchtebeständig Neu ist die Erkenntnis, dass eine Schaumglas-Dämmung auch als ergänzende bauphysikalische Maßnahme und Feuchteschutz in Verbindung mit weißen Wannen (WU-Beton) angenommen werden kann. Dies gewährleistet nur der vollflächig und vollfugig verklebte Aufbau mit den geeigneten Systemprodukten. Bei der Ausführung einer Dämmung im Boden ist besondere Sorgfalt geboten, weil es sich um ein Einsatzgebiet handelt, welches nachträglich nicht mehr zugänglich ist.
geschlossenes Zellgefüge kann kein Wasser aufnehmen Schaumglas eignet sich als erdangrenzender Dämmstoff, weil das wasser- und dampfdichte, geschlossenzellige Glasschaumgefüge seine Eigenschaften – an erster Stelle die Wärmedämmfunktion – auf Dauer nicht ändert.
lastabtragende Bodendämmung mit FOAMGLAS –Platten in Heißbitumen Zudem lässt sich das baupraktisch stauchungsfreie Produkt auch lastabtragend unter Gründungsplatten hervorragend in das statische Konzept / Bettungskonzept integrieren. Entsprechende bauaufsichtliche Zulassungen liegen vor. |
| Wärmebrücken vermeiden Im Zusammenhang mit Kellerwänden und Böden gilt es, die besonderen Bodenverhältnisse sowie die bauphysikalischen Bedingungen zu berücksichtigen. Die Erwartung des Bauherren lautet, alle vielfältigen Varianten einer Innenraumnutzung schadlos zu ermöglichen. Auch aufgrund der oft nur eingeschränkten Lüftungsmöglichkeiten ist leistungsfähiger Wärmeschutz – und damit hohe raumseitige Wandtemperatur – für die einwandfreie Funktion von hochwertig genutzten Kellern notwendig. Schließlich stellt die EnEV 2002 auch die Bedeutung von Wärmebrücken heraus und fordert zu durchdachten Konstruktionen und Details auf. Dem Planungsgrundsatz "Wärmebrücke schließen" sollte nach Möglichkeit immer entsprochen werden. Die nach Grafik 2 ausgewiesenen längenbezogenen Wärmebrückenverlustkoeffizienten (-Werte), f-Werte und Thermografien legen nahe: möglichst gebäudeumfassend lückenlos dämmen! Schaumglas bietet die Lösungsmöglichkeit und damit die geeignete Perimeterdämmung. In jedem Falle ist die ununterbrochene Wärmedämmung erdberührter Gebäudeteile von Vorteil. Gegenüber den nicht optimierten Vorschlägen des Beiblattes 2, DIN 4108, senken die optimierten Lösungen mit Schaumglas den längenbezogenen Wärmebrückenverlustkoeffizienten von ca. 0,50 W/mK auf fast 0,0.
Grafik 1:
Grafik 2 Außergewöhnliche Eigenschaften von Schaumglas Schaumglas ist ein Dämmstoff mit außergewöhnlichen und für den Einsatz im Boden idealen Eigenschaften. |
| Zur Verlegetechnik Schaumglas-Dämmplatten werden vollflächig und vollfugig auf die Wandflächen bzw. die Bauwerksabdichtung geklebt; alternativ werden großformatige Schaumglas-BOARDs batzenförmig mit 2-Komponenten-Kaltbitumenkleber PC 56 auf dem Untergrund befestigt. Handwerklich einfach werden die Dämmplatten wärmebrückenfrei und lückenlos, vom Fundamentvorsprung ausgehend, im Verband aufgebaut.
Verlegung der FOAMGLAs–BOARDs Aufziehen des Klebers PC 56 auf FOAMGLAS-Platten
Sofern mit Schaumglas-Platten gearbeitet wird, erhält die Dämmung in einem abschließenden Arbeitsgang einen zellfüllenden Deckabstrich mit Klebe- und Beschichtungsmasse PC 56. Ebenfalls kann die Bauwerksabdichtung auf der Dämmplattenoberfläche ausgeführt werden. Denn Schaumglas-READY BOARDs sind als "druckfeste Rücklage" ohne weiteres dafür geeignet.
Aufflämmen der Bauwerksabdichtung auf FOAMGLAS-READY BOARDs Die Dämmplatten besitzen zur Aufnahme von Schweißbahnen eine Bitumenkaschierung. Von unten nach oben werden die Abdichtungsbahnen vollflächig auf Schaumglas aufgeschweißt. Schaumglas – ideal für sämtliche Bodenarten und Feuchtebelastungen Aus den Vorteilen der geschlossenen Zellstruktur läßt sich ein weiterer Nutzen ableiten, der darüber hinaus zu erheblicher Reduzierung der Baukosten führt: Unter Berücksichtigung der geeigneten Bauwerksabdichtung (grundwasserhaltend) kann bei sämtlichen Feuchtebeanspruchungskriterien trotz Perimeterdämmung und Bodenverhältnissen auf eine Dränage verzichtet werden. Dies ist die logische Folge aus der Grundwassertauglichkeit der Dämmplatten aus Schaumglas. Damit entfallen nicht nur Investitionskosten, sondern auch Folgekosten, die durch den Betrieb und die Wartung der Entwässerungstechnik normalerweise entstehen. Auch werden die Abwassergebühren oft vergünstigt, sofern Niederschlagswässer nicht gefaßt werden, sondern direkt im Boden versickern. Schaumglas bietet deutliche Vorteile, auch unter ökologischen Gesichtspunkten. Denn das Wasser wird nicht im Kanalisationsnetz künstlich abgeleitet, sondern verbleibt dort, wo es naturgemäß hingehört – im Boden. Schaumglas selbst ist als umweltverträgliches Bauprodukt für die Einbindung in den Boden-Feuchtehaushalt geeignet. Wassergefährdende Stoffe werden ebenfalls von den verarbeiteten Klebern/Zubehörprodukten nicht abgegeben. Schaumglas belegt mit einer möglichen Eintauchtiefe ins Grundwasser von bis zu 12 m unangefochten den Spitzenplatz hinsichtlich der für Perimeterdämmungen zugelassenen Belastungssituation. Schaumglas-Platten bieten zuverlässigen Wärmeschutz – ohne Abstriche Als wichtigste Eigenschaft der Dämmstoffe ist der thermische Wärmeschutz anzuführen. Dabei sind die Auswirkungen des Erdreichs bzw. der Erdfeuchte auf den tatsächlich geleisteten und langfristigen Dämmwert nicht zu übersehen. Für Schaumglasplatten – üblich in der Perimeterdämmung sind Schaumglas-Platten T4-040 - gilt der Bemessungswert von R = 0,040 W/mK. Die Platten sind in beliebiger Dicke verfügbar, so dass selbst den strengsten Anforderungen, beispielsweise von Passivhäusern entsprochen werden kann. Dem gegenüber ist bei einigen Produkten der Hartschaumgattung im bauphysikalischen Nachweis der Rechenwert der Wärmeleitfähigkeit um einen beträchtlichen Zuschlag zu ergänzen, um den Wärmedurchgangskoeffizienten zu bestimmen. Als Beispiele: U = 0,04 W/m²K für PS-/PU-Dämmstoffe, das sind durchaus 2 – 3 cm notwendige Mehrdicke – je nach gefordertem U-Wert. Näheres sagen die gültigen Zulassungen aus. Ob die formellen Leitlinien des Deutschen Institutes für Bautechnik ausreichen, um den tatsächlichen Wärmeschutz von Perimeterdämmstoffen, diesen teils offenzelligen Baustoffen, zu beurteilen, wird von Vielen bezweifelt. So sind die Bodenverhältnisse, die Wasserabflußrichtung sowie die mehr oder weniger sorgsam ausgeführte Verklebung für erhöhte Feuchtegehalte nach Bauschadensbetrachtungen verantwortlich.
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| Bauteile aus WU-Beton Neben den abgedichteten Außenflächen von Kellern treten vermehrt Baukörper mit Außenbauteilen aus wasserundurchlässigem Beton in den Vordergrund. Als Vorteile dieser Bauweise bewerten Planer und Ausführende u.a. die gegen Beschädigung unempfindliche Abdichtung.
Verlegen der FOAMGLAS- Platten auf einer WU Beton Konstruktion – zusätzlicher Feuchteschutz Die "weiße Wanne" wird als wasserdicht akzeptiert, jedoch sind Dampfdiffusionsprozesse durch den Bauteilquerschnitt nicht unterbunden. Wasserdicht heißt nicht wasserdampfdicht. Ebenso sind feine Risse nicht auszuschließen, die auch bei sorgsam ausgeführter Rißweitenbeschränkung das Gefüge der Betonkonstruktion durchtrennen können. Deswegen wird bei hochwertiger Nutzung oft eine Sekundärabdichtung gewählt oder zusätzliche Funktionsebenen, die die uneingeschränkte Raumnutzung bei hochwertiger Beanspruchung sicherstellen sollen. Dies könnte auch eine aufgeständerte Bodenkonstruktion, eine "Raum im Raum"-Bauweise oder zusätzliche Anlagen- bzw. Lüftungstechnik sein. Konkret gilt es, den Feuchtestrom aus dem Erdreich unschädlich zu machen. Schaumglas, verklebt auf WU-Betonbauteilen, bietet zusätzlichen Feuchteschutz Schaumglas bietet in kompakter, d.h. vollflächiger und vollfugiger Verklebung auf WU-Betonbauteilen die Ergänzungsfunktion, die selbst hochwertige Nutzung der Kellerräume ermöglicht. Die Perimeterdämmung mit dem dampfdichten Dämmstoff sowie Verklebung mit dem neuen
Vollflächiges Abspachteln der FOAMGLAS- Platten mit PC 56 WU Sämtliche Arten von Innenböden und Wandverkleidungen sind ausführbar. Wie durch Untersuchungen an der Universität Dortmund nachgewiesen, können auf Beton mit PC 56 WU aufgeklebte Schaumglasplatten sich öffnende Risse überbrücken, wenn die Rißweite im Beton 0,6 mm nicht übersteigt. Dadurch kann die Dichtheit gegen flüssiges Wasser erhalten werden. Konstruktiv ist durch Rißweitenbeschränkung mittels entsprechender Stahlbewehrung sicherzustellen, daß die Rißweite von 0,2 mm im WU-Beton nicht überschritten wird. In dieser Ausführungsweise ist, wie bauüblich, dreifache Sicherheit vorausgesetzt. Somit eröffnet die vollflächige und vollfugige Verklebung mit dem dampfdiffusionsdichten Schaumglas auf Betonbauteilen von "weißen Wannen" die Möglichkeit, eine hochwertige Raumnutzung auf Dauer sicherzustellen. Die Feuchtewanderung jedweder Art durch das Bauteil "weiße Wanne" ist abgestellt. Die Gründungsplatte wird zweckmäßigerweise flächig ausgeführt – Das klassische, statische Konzept von Kellerböden beruht auf raumgroßen Bodenplatten sowie Wänden, die über Streifenfundamente die Lasten abtragen. Ob eine derartige Gründung heute noch sinnvoll ist, wird zunehmend bezweifelt. Beim Gründungskonzept über Streifenfundamente lassen sich Wärmebrücken nicht vermeiden. Selbst in den neuerlich veröffentlichten Musterlösungen, Beiblatt 2 der DIN 4108, kommen die genannten bauphysikalischen und thermischen Schwachstellen noch deutlich zum Ausdruck.
Musterlösung Beiblatt DIN 4108 Allgemein gilt ein Konstruktionsprinzip: Unnötige Vor- und Rücksprünge sowie komplizierte Baukörpergeometrien sind zu vermeiden. Die Unterseite der Bodenplatte sollte möglichst planeben sein und auf einer Gleiten ermöglichenden Unterlage aufliegen. Folglich ist eine lückenlos ausgeführte Dämmung anzustreben; die Gründungsplatte wird zweckmäßigerweise flächig oder weitgehend flächig (stetig verlaufend) ausgeführt. Für die später aufbetonierte Gründungsplatte ist diese Konzeption von Vorteil, weil Schwindbehinderung vermieden und somit die zu erwartende Rißbildung a priori vermindert wird. Die lastabtragende Wärmedämmung unter Gründungsplatten Bei dieser Konstruktion werden an die Druckfestigkeit / Druckspannung und das Stauchungsverhalten der verwendeten Produkte höhere Anforderungen gestellt. Bauaufsichtlich geregelt sind lediglich die Dämmstoffgattungen Schaumglas, XPS-Hartschaum sowie Schaumglassplitt und seit neuestem allerdings mit deutlichen Abstrichen EPS-Dämmstoffe. PU-Dämmstoffe scheiden für ein derartiges Anwendungsgebiet aus. Die Standsicherheit sowie Bettungsverhältnisse, d.h. die Statik des Gebäudes, können durch den Einsatz von Dämmstoffen mehr oder weniger deutlich beeinflusst werden. Verantwortlich für die gesamte Bettungssituation und die Beanspruchung der statisch lastabtragenden Gründungsplatten (z. B. auf Biegung) ist der Steifemodul der Dämmstoffe, deren Druck-Stauchungs-Charakteristik sowie das Kriechverhalten.
Verlegung der FOAMGLAS BOARDs in Frischbeton - eine der zahlreichen Bettungsalternativen - Schaumglas: Spitzenposition im Bemessungskonzept Schaumglas behauptet in den Bestimmungen für Entwurf und Bemessung eine besondere Position; Wortlauf der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung: "Ein Steifemodul wird für den in dieser Zulassung vorgesehenen Anwendungsbereich nicht angegeben, da das Material steifer als der unter der Gründungsplatte liegende Baugrund ist." Folglich ist lediglich der Nachweis zu führen, ob die durch die Gebäudelast entstehenden Flächenpressungen mit den zulässigen Druckspannungen der Schaumglas-Dämmplatten übereinstimmen. Mit Werksstandard von je nach Produkttyp 0,7 bis 1,7 N/mm² stauchungsfreier Druckfestigkeit und Nenndruckfestigkeiten von 0,50 bis 1,20 N/mm² (stauchungsfrei) liegen höchste Materialkennwerte vor. Die im Zulassungsverfahren eingeflossenen Sicherheitsbeiwerte führen je nach Produkttyp bis zu 0,38 N/mm² zulässiger Druckspannung für den Nachweis der Standsicherheit. Fazit Schaumglas-Platten und großformatige BOARDs sind in vielen Bereichen der Dämmung erdberührter Gebäudeteile mit praktischen Lösungen vorteilhaft. Die bauphysikalischen Stärken des Dämmstoffes werden auf die gesamte Baukonstruktion übertragen. Darüber hinaus werden durch den kriechfreien und druckfesten Dämmstoff schlanke Konstruktionen ermöglicht, so dass die Wirtschaftlichkeit der gesamten Baumaßnahme verbessert wird. Die Anwendungsvielfalt von Schaumglas reicht über sämtliche Bodenverhältnisse bis hin zur Grundwassertauglichkeit in 12 m Tiefe. Mit Schaumglas gedämmte Gebäudeteile stellen die Funktion von Kellerbauten über die gesamte Standzeit des Gebäudes sicher. Dies ist ein entscheidender Pluspunkt, weil die Dämmung sich im später nicht mehr zugänglichen Bereich befindet. Quelle: Deutsche Pittsburgh Corning, Text und Bilder |
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Der Einsatz von Schaumglasplatten als Perimeterdämmung - 4 Anwendungsfälle der Weißen Wanne (WU-Beton) - am Beispiel von FOAMGLAS®-Platten |
| Einsatzgebiete/Systembeschreibung Die außergewöhnlichen Produkteigenschaften des Sicherheitsdämmstoffes FOAMGLAS® führen zu besonderer Eignung in der Bodendämmung. Mit dem Einsatz von FOAMGLAS® in erdberührten Bereichen wird den Grundsätzen der gebäudeumfassenden Wärmedämmung, der Wirtschaftlichkeit und den bauphysikalischen Anforderungskriterien bestens entsprochen. Die Vorteile: Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen für FOAMGLAS ®-Produkte stehen zur Verfügung (Z-23.34-1059). Wissenschaftliche Untersuchungen belegen darüber hinaus eine kriechfreie Langzeitdruckfestigkeit ohne Verformungserscheinungen. Die Wärmedämmung unter lastabtragenden Gründungsplatten kann ebenfalls im Bereich von ständig oder langanhaltend drückendem Wasser (Grundwasser) ausgeführt werden, und dies bis zu 12 m Grundwasser-Eintauchtiefe. Wird die Frage nach dem wirtschaftlichsten Bodenaufbau gestellt, bietet die flächig lastabtragende Gründungsplatte auf FOAMGLAS® beste Argumente:
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1.1 FOAMGLAS®-Platten unter lastabtragenden Gründungsplatten aus Stahlbeton | |
![]() | 1. Erdreich 2. Abgebundene Betonsauberkeitsschicht 3. Voranstrich PC® EM 4. FOAMGLAS®-Platten in Heißbitumen 5. Heißbitumen-Deckabstrich 6. Abdichtung 7. Gründungsplatte |
| Einsatzgebiete/Systembeschreibung Mit FOAMGLAS® stehen für diesen Einsatzzweck 4 verschiedene Druckfestigkeiten zur Auswahl. So kann allen objektspezifischen Belangen, sowohl in den unterschiedlichen Wasserbeanspruchungen nach DIN 18 195 sowie der neuen EnEV Rechnung getragen werden. Die Verlegung der Platten in Heißbitumen führt zu einer zusätzlichen dampfdiffusionssperrenden und wasserundurchlässigen Dämmschichtebene mit sekundärer Abdichtungsfunktion. FOAMGLAS® wird im gesamten Hochbau eingesetzt, auch dort wo aufgrund der Raumnutzung hohe Anforderungen gestellt werden. | |
Verlegeanweisung Für die Verlegung von FOAMGLAS®-Platten unter lastabtragenden Gründungsplatten von Gebäuden muss ein tragfähiger Untergrund in Form einer abgebundenen Sauberkeitsschicht aus Beton vorhanden sein. Die Oberfläche der Sauberkeitsschicht muss frei von Kiesnestern und ausreichend eben gemäß DIN 18 202 sein. Der Untergrund muss trocken, sauber und tragfähig sein. Eventuelle Rückstände von Öl und Fett sind zu entfernen. Voranstrich auf die Tragoberfläche mittels Sprühgerät oder Rolle auftragen. Erzeugnis PC® EM, Verbrauch ca. 0,3 l fertige Mischung (1 : 3 mit Wasser verdünnt). Die FOAMGLAS®-Platten in den Abmessungen 60 x 45 bzw. 60 x 60 cm werden mit Heißbitumen, z.B. 85/25, vollflächig und vollfugig mit pressgestoßenen Fugen im Verband durch diagonales Einschieben auf dem Untergrund verklebt. Verbrauch ca. 3 – 4 kg/m2. (Abb. 1 – 3) Auf der FOAMGLAS®-Oberfläche wird aus Heißbitumen, z.B. 85/25, ein vollflächiger sowie fugenfüllender Deckabstrich erstellt. Verbrauch ca. 1,5 kg/m2. (Abb. 4) Die Bauwerksabdichtung nach DIN 18 195 kann auch als mehrlagige bituminöse Abdichtung sowohl im Schweiß-, als auch im Gießverfahren auf den FOAMGLAS®-Platten verlegt werden. (Abb. 5) Verlegung der Baustahlbewehrung auf Abstandshaltern und Betonieren der Gründungsplatte. (Abb. 6) Hinweise: | |
1.2 FOAMGLAS®-Platten unter lastabtragenden Gründungsplatten aus WU-Beton 1.3 FOAMGLAS®-Platten unter Bodenplatten (mit Streifenfundamenten) aus WU-Beton/Stahlbeton | |
![]() | 1. Erdreich 2. Abgebundene Betonsauberkeitsschicht 3. Voranstrich PC® EM 4. FOAMGLAS®-Platten in Heißbitumen 5. Heißbitumen-Deckabstrich 6. Bodenplatte |
Verlegeanweisung Für die Verlegung von FOAMGLAS®-Platten unter lastabtragenden Gründungsplatten / Bodenplatten (mit Streifenfundamenten) von Gebäuden muss ein tragfähiger Untergrund in Form einer abgebundenen Sauberkeitsschicht aus Beton vorhanden sein. Die Oberfläche der Sauberkeitsschicht muss frei von Kiesnestern und ausreichend eben gemäß DIN 18 202 sein. Der Untergrund muss trocken, sauber und tragfähig sein. Eventuelle Rückstände von Öl und Fett sind zu entfernen. Voranstrich auf die Tragoberfläche mittels Sprühgerät oder Rolle auftragen. Erzeugnis PC® EM, Verbrauch ca. 0,3 l fertige Mischung (1 : 3 mit Wasser verdünnt). Die FOAMGLAS®-Platten in den Abmessungen 60 x 45 bzw. 60 x 60 cm werden mit Heißbitumen, z.B. 85/25 vollflächig und vollfugig mit pressgestoßenen Fugen im Verband durch diagonales Einschieben auf dem Untergrund verklebt. Verbrauch ca. 3 – 4 kg/m2. (Abb. 1 – 3) Auf der FOAMGLAS®-Oberfläche wird aus Heißbitumen, z.B. 85/25 ein vollflächiger sowie fugenfüllender Deckabstrich erstellt. Verbrauch ca. 1,5 kg/m2. (Abb. 4) Verlegung der Baustahlbewehrung auf Abstandshaltern und betonieren der Gründungsplatte. (Abb. 6) | |
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| Abb. 1: Gießen | Abb. 2: Verlegen | Abb. 3: Einschieben | Abb. 4: Decken | Abb. 5: Abdichtung (1.1) | Abb. 6: Stahl + Beton |
1.4 FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs unter lastabtragenden Gründungsplatten aus Stahlbeton 1.5 FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs unter lastabtragenden Gründungsplatten aus WU-Beton 1.6 FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs unter Bodenplatten (mit Streifenfu.) aus WU-Beton/Stahlbeton FOAMGLAS® bietet als Wärmedämmung unter lastabtragenden Gründungsplatten mit den großformatigen FLOOR-BOARD s drei verschiedene Produkte, die sich in der Druckfestigkeit unterscheiden. Die Verlegung der FOAMGLAS®-BOARD’s in der Trockenbauweise ist rationell und kostengünstig. FOAMGLAS ® wird im gesamten Hochbau eingesetzt, auch dort, wo aufgrund der Raumnutzung hohe Anforderungen gestellt werden. | |
![]() | 1. Erdreich 2. Frischbeton 3. FOAMGLAS®-FLOOR-BOARDs 4. PE-Folie 5. Gründungsplatte |
Verlegeanweisung Für die Verlegung von FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs unter Bodenplatten (mit Streifenfundament) von Gebäuden muss ein tragfähiger Untergrund vorhanden sein. Die Verlegung kann erfolgen auf
Die FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs in den Abmessungen 60 x 120 cm werden mit pressgestoßenen Fugen im Verband auf dem Untergrund lose verlegt. Auf den werkseitig kaschierten FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs wird eine Trennlage aus PE-Folie, d => 0,2 mm, mit mind. 10 cm Überlappung aufgelegt. (Abb. 4) Verlegung der Baustahlbewehrung auf Abstandshaltern und Betonieren der Bodenplatte. (Abb. 5) Anmerkung: Hinweise |
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| Abb. 1: Untergrund | Abb. 2: Verlegung | Abb. 3: Frischbeton | Abb. 4: PE-Folie | Abb. 5: Stahl + Beton |
Bildbericht: Anwendungsfall Boden Einsatz unter Sohlen |
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| © Bild- und Textmaterial von Foamglas GmbH Nachbearbeitung für HTML und Komposition: DIMaGB.de |
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Der Einsatz von Schaumglasplatten als Perimeterdämmung - 4 Anwendungsfälle der Weißen Wanne (WU-Beton) - am Beispiel von FOAMGLAS®-Platten |
| Einsatzgebiete/Systembeschreibung Die außergewöhnlichen Produkteigenschaften des Sicherheitsdämmstoffes FOAMGLAS® führen zu besonderer Eignung in der Bodendämmung. Mit dem Einsatz von FOAMGLAS® in erdberührten Bereichen wird den Grundsätzen der gebäudeumfassenden Wärmedämmung, der Wirtschaftlichkeit und den bauphysikalischen Anforderungskriterien bestens entsprochen. Die Vorteile: Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen für FOAMGLAS ®-Produkte stehen zur Verfügung (Z-23.34-1059). Wissenschaftliche Untersuchungen belegen darüber hinaus eine kriechfreie Langzeitdruckfestigkeit ohne Verformungserscheinungen. Die Wärmedämmung unter lastabtragenden Gründungsplatten kann ebenfalls im Bereich von ständig oder langanhaltend drückendem Wasser (Grundwasser) ausgeführt werden, und dies bis zu 12 m Grundwasser-Eintauchtiefe. Wird die Frage nach dem wirtschaftlichsten Bodenaufbau gestellt, bietet die flächig lastabtragende Gründungsplatte auf FOAMGLAS® beste Argumente:
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1.1 FOAMGLAS®-Platten unter lastabtragenden Gründungsplatten aus Stahlbeton | |
![]() | 1. Erdreich 2. Abgebundene Betonsauberkeitsschicht 3. Voranstrich PC® EM 4. FOAMGLAS®-Platten in Heißbitumen 5. Heißbitumen-Deckabstrich 6. Abdichtung 7. Gründungsplatte |
| Einsatzgebiete/Systembeschreibung Mit FOAMGLAS® stehen für diesen Einsatzzweck 4 verschiedene Druckfestigkeiten zur Auswahl. So kann allen objektspezifischen Belangen, sowohl in den unterschiedlichen Wasserbeanspruchungen nach DIN 18 195 sowie der neuen EnEV Rechnung getragen werden. Die Verlegung der Platten in Heißbitumen führt zu einer zusätzlichen dampfdiffusionssperrenden und wasserundurchlässigen Dämmschichtebene mit sekundärer Abdichtungsfunktion. FOAMGLAS® wird im gesamten Hochbau eingesetzt, auch dort wo aufgrund der Raumnutzung hohe Anforderungen gestellt werden. | |
Verlegeanweisung Für die Verlegung von FOAMGLAS®-Platten unter lastabtragenden Gründungsplatten von Gebäuden muss ein tragfähiger Untergrund in Form einer abgebundenen Sauberkeitsschicht aus Beton vorhanden sein. Die Oberfläche der Sauberkeitsschicht muss frei von Kiesnestern und ausreichend eben gemäß DIN 18 202 sein. Der Untergrund muss trocken, sauber und tragfähig sein. Eventuelle Rückstände von Öl und Fett sind zu entfernen. Voranstrich auf die Tragoberfläche mittels Sprühgerät oder Rolle auftragen. Erzeugnis PC® EM, Verbrauch ca. 0,3 l fertige Mischung (1 : 3 mit Wasser verdünnt). Die FOAMGLAS®-Platten in den Abmessungen 60 x 45 bzw. 60 x 60 cm werden mit Heißbitumen, z.B. 85/25, vollflächig und vollfugig mit pressgestoßenen Fugen im Verband durch diagonales Einschieben auf dem Untergrund verklebt. Verbrauch ca. 3 – 4 kg/m2. (Abb. 1 – 3) Auf der FOAMGLAS®-Oberfläche wird aus Heißbitumen, z.B. 85/25, ein vollflächiger sowie fugenfüllender Deckabstrich erstellt. Verbrauch ca. 1,5 kg/m2. (Abb. 4) Die Bauwerksabdichtung nach DIN 18 195 kann auch als mehrlagige bituminöse Abdichtung sowohl im Schweiß-, als auch im Gießverfahren auf den FOAMGLAS®-Platten verlegt werden. (Abb. 5) Verlegung der Baustahlbewehrung auf Abstandshaltern und Betonieren der Gründungsplatte. (Abb. 6) Hinweise: | |
1.2 FOAMGLAS®-Platten unter lastabtragenden Gründungsplatten aus WU-Beton 1.3 FOAMGLAS®-Platten unter Bodenplatten (mit Streifenfundamenten) aus WU-Beton/Stahlbeton | |
![]() | 1. Erdreich 2. Abgebundene Betonsauberkeitsschicht 3. Voranstrich PC® EM 4. FOAMGLAS®-Platten in Heißbitumen 5. Heißbitumen-Deckabstrich 6. Bodenplatte |
Verlegeanweisung Für die Verlegung von FOAMGLAS®-Platten unter lastabtragenden Gründungsplatten / Bodenplatten (mit Streifenfundamenten) von Gebäuden muss ein tragfähiger Untergrund in Form einer abgebundenen Sauberkeitsschicht aus Beton vorhanden sein. Die Oberfläche der Sauberkeitsschicht muss frei von Kiesnestern und ausreichend eben gemäß DIN 18 202 sein. Der Untergrund muss trocken, sauber und tragfähig sein. Eventuelle Rückstände von Öl und Fett sind zu entfernen. Voranstrich auf die Tragoberfläche mittels Sprühgerät oder Rolle auftragen. Erzeugnis PC® EM, Verbrauch ca. 0,3 l fertige Mischung (1 : 3 mit Wasser verdünnt). Die FOAMGLAS®-Platten in den Abmessungen 60 x 45 bzw. 60 x 60 cm werden mit Heißbitumen, z.B. 85/25 vollflächig und vollfugig mit pressgestoßenen Fugen im Verband durch diagonales Einschieben auf dem Untergrund verklebt. Verbrauch ca. 3 – 4 kg/m2. (Abb. 1 – 3) Auf der FOAMGLAS®-Oberfläche wird aus Heißbitumen, z.B. 85/25 ein vollflächiger sowie fugenfüllender Deckabstrich erstellt. Verbrauch ca. 1,5 kg/m2. (Abb. 4) Verlegung der Baustahlbewehrung auf Abstandshaltern und betonieren der Gründungsplatte. (Abb. 6) | |
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| Abb. 1: Gießen | Abb. 2: Verlegen | Abb. 3: Einschieben | Abb. 4: Decken | Abb. 5: Abdichtung (1.1) | Abb. 6: Stahl + Beton |
1.4 FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs unter lastabtragenden Gründungsplatten aus Stahlbeton 1.5 FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs unter lastabtragenden Gründungsplatten aus WU-Beton 1.6 FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs unter Bodenplatten (mit Streifenfu.) aus WU-Beton/Stahlbeton FOAMGLAS® bietet als Wärmedämmung unter lastabtragenden Gründungsplatten mit den großformatigen FLOOR-BOARD s drei verschiedene Produkte, die sich in der Druckfestigkeit unterscheiden. Die Verlegung der FOAMGLAS®-BOARD’s in der Trockenbauweise ist rationell und kostengünstig. FOAMGLAS ® wird im gesamten Hochbau eingesetzt, auch dort, wo aufgrund der Raumnutzung hohe Anforderungen gestellt werden. | |
![]() | 1. Erdreich 2. Frischbeton 3. FOAMGLAS®-FLOOR-BOARDs 4. PE-Folie 5. Gründungsplatte |
Verlegeanweisung Für die Verlegung von FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs unter Bodenplatten (mit Streifenfundament) von Gebäuden muss ein tragfähiger Untergrund vorhanden sein. Die Verlegung kann erfolgen auf
Die FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs in den Abmessungen 60 x 120 cm werden mit pressgestoßenen Fugen im Verband auf dem Untergrund lose verlegt. Auf den werkseitig kaschierten FOAMGLAS®-FLOOR BOARDs wird eine Trennlage aus PE-Folie, d => 0,2 mm, mit mind. 10 cm Überlappung aufgelegt. (Abb. 4) Verlegung der Baustahlbewehrung auf Abstandshaltern und Betonieren der Bodenplatte. (Abb. 5) Anmerkung: Hinweise |
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| Abb. 1: Untergrund | Abb. 2: Verlegung | Abb. 3: Frischbeton | Abb. 4: PE-Folie | Abb. 5: Stahl + Beton |
Bildbericht: Anwendungsfall Boden Einsatz unter Sohlen |
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| © Bild- und Textmaterial von Foamglas GmbH Nachbearbeitung für HTML und Komposition: DIMaGB.de |
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2.1 FOAMGLAS®-Dämmung in Kompaktbauweise für hochwertig genutzte Einsatzgebiete/Systembeschreibung Der Dämmstoff ist
FOAMGLAS® ist leicht zu bearbeiten und sowohl im Bauzustand als auch in der Nutzungsphase feuchte- bzw. witterungsunempfindlich. Vorteil des Systems Der Spezialkleber PC® 56 WU wurde zur Verklebung von FOAMGLAS® mit Betonbauteilen von weißen Wannen und als Deckabstrich für FOAMGLAS®-Oberflächen entwickelt. Der Kleber besteht im Wesentlichen aus einer polymervergüteten Bitumenemulsion. Durch Untersuchungen an der Universität Dortmund wurde nachgewiesen, dass mit Hilfe von PC® 56 WU auf Beton aufgeklebte FOAMGLAS®-Platten sich öffnende Risse im Beton überbrücken, wenn eine Rissweite von 0,6 mm nicht überstiegen wird. Dadurch kann die Dichtigkeit gegen flüssiges Wasser an solchen Rissen erhalten werden. Verwendet man dazu den Kleber PC® 56 WU, so erreicht man, dass bei einer Rissbildung – bei Einhalten einer maximalen Rissweite von 0,2 mm im WU-Beton – die FOAMGLAS®-Dämmschicht mit dem Kleber den Riss mit einer dreifachen Sicherheit wasserundurchlässig überbrückt. Eine Vielzahl von technischen Vorzügen führt daneben zu Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der gedämmten Konstruktionen.
FOAMGLAS® bleibt in der Kompaktbauweise absolut formbeständig und altert nicht. Die kompakte Verklebung zwischen tragendem Untergrund, Dämmung ist dauerhaft funktionsfähig. So bietet das umweltverträgliche Bauprodukt zudem den Nutzen der Nachhaltigkeit über die gesamte Standzeit des Bauteils. | |
![]() | 1. WU-Beton 2. Voranstrich PC® EM 3. Bitumenkaltkleber PC® 56 WU 4. FOAMGLAS®-Platten 5. Deckabstrich mit PC® 56 WU |
Verlegeanweisung
Hinweise In der Regel entsteht am Bauwerkssockel/Fundamentvorsprung eine Hohlkehle. Die FOAMGLAS®-Platten sind entsprechend beizuarbeiten, um ein sattes Aufliegen sicherzustellen. Verarbeitungs- und Untergrundtemperatur nicht unter + 5°C. | |
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| Abb. 1: Auftragen Platte | Abb. 2: Auftragen Wand | Abb. 3: Einschieben | Abb. 4: Deckabstrich |
2.2 Dämmung erdberührter Wände mit FOAMGLAS®-WALL BOARDs auf Stahlbeton Einsatzgebiete/Systembeschreibung Mit Einsatz von FOAMGLAS® im erdberührten Bereich, also außerhalb der Bauwerksabdichtung, wird den Grundsätzen der gebäudeumfassenden Wärmedämmung, der Wirtschaftlichkeit und den bauphysikalischen Anforderungskriterien bestens entsprochen. Wirtschaftliche Überlegungen der Bauherren führen heute immer häufiger dazu, dass Kellerräume für wohn- und wohnähnliche Zwecke genutzt werden. Hier sind hochwertige Abdichtungssysteme in Verbindung mit langfristig leistungsfähigen Wärmedämmaßnahmen notwendig. Voraussetzung für die dauerhaft funktionstüchtige und gesundheitlich unbedenkliche Dämmung von erdberührten Wandflächen sind folgende Aspekte:
Um ein behagliches Raumklima sicherzustellen und Bauschäden dauerhaft zu verhindern, werden Gebäude nach dem Prinzip „Wärmeschutz an der gesamten Gebäudehüllenfläche“ gedämmt. Mit den Anforderungskriterien an den zukunftsweisenden Wärmeschutz gilt es ebenfalls Wärmebrücken, als einen bedeutenden Schwachpunkt, zu vermeiden. Bis zu einem Drittel der Transmissionswärmeverluste eines Bauwerkes können von Wärmebrücken verursacht werden. Dem begegnet FOAMGLAS® in der verklebten und lückenlosen Kompaktdämmweise mit verschiedenen leistungsfähigen Systemen. Gemäß seiner allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (Z-23.5-103) darf FOAMGLAS® auch in ständig oder langanhaltend drückendem Wasser (Grundwasser) bis 12 m Eintauchtiefe eingesetzt werden. FOAMGLAS® kann in verschiedenen Konstruktionsvarianten und sämtlichen Wasserbeanspruchungskriterien | |
![]() | 1. Stahlbeton/Mauerwerk 2. Abdichtung nach DIN 18195 3. Bitumenkaltkleber PC® 56 4. FOAMGLAS®-WALL BOARDs |
Verlegeanweisung
Anmerkung: Ggf. muss bei älteren Abdichtungen ein Voranstrich auf die Tragoberfläche mittels Quast oder Rolle aufgetragen werden. Erzeugnis PC® EM, Verbrauch ca. 0,3 l fertige Mischung (1:10 mit Wasser verdünnt). Hinweise In der Regel entsteht am Bauwerkssockel/Fundamentvorsprung eine Hohlkehle. Die FOAMGLAS®-WALL BOARDs sind entsprechend beizuarbeiten, um ein sattes Aufliegen sicherzustellen. Als sekundäre Abdichtungsfunktion kann in Abhängigkeit der Feuchtigkeitsbelastung nach DIN 18 195 die Verklebung der FOAMGLAS®-WALL BOARDs vollflächig und vollfugig erfolgen. Verarbeitungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter 5 °C. | |
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| Abb. 1: Klebebatzen | Abb. 2: Ansetzen | Abb. 3: Einschieben |
2.3 Dämmung erdberührter Wände mit FOAMGLAS®-WALL BOARDs auf WU-Beton Einsatzgebiete/Systembeschreibung: wie 2.2 | |
![]() | 1. WU-Beton 2. Voranstrich PC® EM 3. Bitumenkaltkleber PC® 56 4. FOAMGLAS®-WALL BOARDs |
Verlegeanweisung
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| Abb. 1: Klebebatzen | Abb. 2: Ansetzen | Abb. 3: Einschieben |
2.4 Dämmung erdberührter Wände mit FOAMGLAS®-Platten auf Stahlbeton Einsatzgebiete/Systembeschreibung: wie 2.2 | |
![]() | 1. Stahlbeton/Mauerwerk 2. Abdichtung nach DIN 18195 3. Bitumenkaltkleber PC® 56 4. FOAMGLAS®-Platten 5. Deckabstrich mit PC® 56 |
Verlegeanweisung
Anmerkung: Hinweise In der Regel entsteht am Bauwerkssockel/Fundamentvorsprung eine Hohlkehle. Die FOAMGLAS®-Platten sind entsprechend beizuarbeiten, um ein sattes Aufliegen sicherzustellen. Verarbeitungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C. | |
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| Abb. 1: Auftragen Platte | Abb. 2: Einschieben | Abb. 3: Andrücken | Abb. 4: Deckabstrich |
2.5 Dämmung erdberührter Wände mit FOAMGLAS®-Platten auf WU-Beton Einsatzgebiete/Systembeschreibung: wie 2.2 | |
![]() | 1. WU-Beton 2. Voranstrich PC® EM 3. Bitumenkaltkleber PC® 56 4. FOAMGLAS®-Platten 5. Deckabstrich mit PC® 56 |
Verlegeanweisung
Hinweise | |
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| Abb. 1: Auftragen Platte | Abb. 2: Einschieben | Abb. 3: Andrücken | Abb. 4: Deckabstrich |
2.6 Dämmung erdberührter Wände mit FOAMGLAS®-READY BOARDs Einsatzgebiete/Systembeschreibung: wie 2.2 | |
![]() | 1. WU-Beton/Stahlbeton/Mauerwerk 2. Voranstrich PC® EM 3. Bitumenkaltkleber PC® 56 4. FOAMGLAS®-READY BOARDs 5. FOAMGLAS®-Kehlleiste 6. Bitumen-Schweißbahn |
Verlegeanweisung
Hinweise | |
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| Abb. 1: Auftragen Platte | Abb. 2: Einschieben | Abb. 3: Andrücken | Abb. 4: Abdichtung |
Bildbericht:
Die FOAMGLAS-Platten werden im Block mit PC56 WU jeweils an zwei Stirnflächen
Die rückseitig und im Fugenraster versehenen FOAMGLAS-Dämmplatten mit
Auf die zuvor grundierte WU-Betonkonstruktion (PC3A/EM) wird mittels Glatt-
Anschließend wird die Zellstruktur der FOAMGLAS-Dämmplatten mit einem |
Bildbericht: | |
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![]() | © Bildmaterial von Foamglas GmbH Nachbearbeitung für HTML und Komposition: DIMaGB.de |
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Wärmedämmstoffe aus Polystyrol-Extruderschaum (XPS) DIN EN 13164 Wärmedämmstoffe aus Polystyrol-Extruderschaum (XPS) Je nach Hersteller erfolgt eine Qualitätssicherung mittels z.B. bauaufsichtlicher Zulassung. |
FPX-Publikation für Energieberater, Architekten, Planer und Bauausführende Die neue Fachinformation und Planungshilfe der Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff enthält ausführliche Erläuterungen, praxisgerechte Bauteilregelquerschnitte und Bauteilanschlüsse sowie Berechnungs-Ergebnisse mit Energiebedarfsausweisen für Mustergebäude. Für Energieberater, Architekten, Planer und Bauausführende ist der Wärmeschutz der Gebäudehülle in der Regel der erste Schritt zur Energieeinsparung im Neubau und bei der Altbau-Sanierung. Auch die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert die Minderung der Wärmeverluste durch die Bauteile, die die Außenhülle des Gebäudes bilden. In der neuen Broschüre finden Berater, Planer und Ausführende ausführliche Erläuterungen zur Anwendung der EnEV, praxisgerechte Bauteilregelquerschnitte und Bauteilanschlüsse mit Dämmplatten aus Polystyrol-Extruderschaum - XPS (Umkehrdächer, Duodach, Plusdach, Steildach, Außenwände, Kellerwände, Bodenplatten) sowie Berechnungsergebnisse mit Energiebedarfsausweis für Mustergebäude (Einfamilienhaus, Bürogebäude, Industriegebäude, normal und niedrig beheizte Hallen). Die Inhalte der FPX-Broschüre FPX-Broschüre bestellen: Die fast vierzigjährige Erfahrung der Hersteller von Polystyrol-Extruderschaumstoffen in Europa ließ es sinnvoll erscheinen, ihr Wissen über Produkteigenschaften, Anwendungen, Zulassungen, Vorschriften und Gesetze in eine Fachvereinigung einzubringen. Demzufolge wurde 1990 die FPX - Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff in Frankfurt gegründet. Sie ist die deutsche Sektion der europäischen EXIBA (European Extruded Polystyrene Insulation Board Association), die ihrerseits seit 1987 besteht. Die Förderung der güteüberwachten und normgerechten Dämmstoffe aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) ist ein Hauptanliegen der FPX. Dabei geht es ihr auch um eine vorurteilsfreie und technisch begründete Meinungsbildung hinsichtlich der guten funktionalen Eigenschaften von XPS-Dämmstoffen und ihrer umweltbezogenen Bewertung. Die Nutzung der Forschungs- und Entwicklungskapazitäten ihrer Mitgliedsunternehmen zur Verbesserung der XPS-Dämmstoffe ist ein weiteres Anliegen der FPX - zum Nutzen der Anwender. Die FPX berät und informiert die Anwender - Architekten, Stadtplaner, Verarbeiter und Nutzer. Und dass Beratung wichtig ist, zeigen die vielfältigen Anwendungsbereiche der XPS-Dämmstoffe: von der Perimeterdämmung zur Wand- und Wärmebrücken-Dämmung, vom Industrieboden zum Umkehrdach, beispielsweise genutzt als Terrasse, Parkdeck oder Gründach. Damit der Erfahrungsschatz und das Fachwissen nicht nur in den eigenen Produktreihen genutzt wird, ist die FPX seit 1991 Mitglied im deutschen Gesamtverband Dämmstoffindustrie (GDI). Die FPX-Mitglieder: FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff e.V. |
![]() | Bild 1: Die Zellstruktur des extrudierten Polystyrol-Schaumstoffes (XPS). |
![]() | Bild 2: Extrudierter Polystyrolschaumstoff (XPS) als Parkdeckdämmung. |
![]() | Bild 3: Anwendung des extrudierten Polystyrolschaumstoffes (XPS) bei der Dämmung unter der lastabtragenden Bodenplatte. |
![]() | Bild 4: Anwendung des extrudierten Polystyrolschaumstoffes (XPS) bei der Perimeterdämmung im Grundwasser. |
![]() | Bild 5: Anwendung des extrudierten Polystyrolschaumstoffes (XPS) bei der Dämmung des Umkehrdaches. |
Bilder: Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff e.V. | |
Neue Planungshilfe Wärmeschutz mit XPS-Dämmstoffen FPX-Fachpublikation für Energieberater, Architekten, Planer und Bauausführende zeigt Bauteilregelschnitte und Bauteilanschlüsse für Konstruktionen mit Dämmplatten aus Polystyrol-Extruderschaum - XPS Die neue Fachinformation und Planungshilfe der Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff (FPX) enthält ausführliche Erläuterungen, praxisgerechte Bauteilregelquerschnitte und Bauteilanschlüsse sowie Berechnungsergebnisse mit Energiebedarfsausweisen für Mustergebäude. XPS-Wärmedämmung in der Baupraxis Wärmedämmstoffe aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaumstoff (XPS) weisen aufgrund ihrer geschlossenzelligen Schaumstruktur ein einzigartiges Eigenschaftsprofil auf. Dies wird vor allem durch die hohe Druckfestigkeit in Verbindung mit geringer Wärmeleitfähigkeit, die Feuchtigkeitsunempfindlichkeit und Verrottungsfestigkeit charakterisiert. Deshalb wird XPS überwiegend dort eingesetzt, wo eine hohe Feuchtigkeits- und Druckbelastbarkeit in Verbindung mit hoher Wärmedämmfähigkeit gefordert werden. Bauteilregelquerschnitte mit XPS-Dämmung In der Broschüre werden für Dachkonstruktionen, Wandaufbauten und erdberührte Bauteile mögliche Ausführungen unter Verwendung von XPS-Baustoffen beispielhaft dargestellt, die die Bandbreite und Vielseitigkeit des Materials dokumentieren. Darüber hinaus sind eine Vielzahl weiterer Anwendungen denkbar. Details für Bauteilanschlüsse mit XPS-Dämmung Für folgende Bauteilanschlüsse finden Architekten und Planer Detailbeispiele in der neuen FPX-Publikation: Praxisgerechte Darstellungen Zu den Bauteilregelquerschnitten bietet die Fachbroschüre Angaben zu den Materialien der einzelnen Bauschichten, sowie die jeweiligen Wärmedurchgangs-Koeffizienten (U-Werte) in Abhängigkeit von der gewählten Schichtdicke der XPS-Wärmedämmung, unter Berücksichtigung in Ansatz zu bringender Zuschläge. Die Darstellung der Temperaturverteilung innerhalb eines Bauteils erfolgt am anschaulichsten farbig. Zu jedem Bauteilanschluss zeigt der Farbverlauf detailliert die Temperaturen für die einzelnen Bauteile an. Diese werden mit Dickenangaben und Wärmeleitfähigkeiten aufgeführt. Die Inhalte der FPX-Broschüre Die Autoren FPX-Broschüre bestellen:
Über FPX Die fast vierzigjährige Erfahrung der Hersteller von Polystyrol-Extruderschaumstoffen in Europa ließ es sinnvoll erscheinen, ihr Wissen über Produkteigenschaften, Anwendungen, Zulassungen, Vorschriften und Gesetze in eine Fachvereinigung einzubringen. Demzufolge wurde 1990 die FPX - Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff in Frankfurt gegründet. Sie ist die deutsche Sektion der europäischen EXIBA (European Extruded Polystyrene Insulation Board Association), die ihrerseits seit 1987 besteht. Die Förderung der güteüberwachten und normgerechten Dämmstoffe aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) ist ein Hauptanliegen der FPX. Dabei geht es ihr auch um eine vorurteilsfreie und technisch begründete Meinungsbildung hinsichtlich der guten funktionalen Eigenschaften von XPS-Dämmstoffen und ihrer umweltbezogenen Bewertung. Die Nutzung der Forschungs- und Entwicklungskapazitäten ihrer Mitgliedsunternehmen zur Verbesserung der XPS-Dämmstoffe ist ein weiteres Anliegen der FPX - zum Nutzen der Anwender.
Die FPX-Mitglieder: - Austrotherm Dämmstoffe, Wopfing, Österreich Weitere Informationen: www.fpx-daemmstoffe.de |
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![]() | Bild 4: Die klassische Anwendung von Extruderschaum als Perimeterdämmung für die erdberührte Kelleraußenwand und Bodenplatte. | |
![]() | ![]() | Bild 5.1 und 5.2: Beispiel eines Bauteilanschlusses an das bekieste Umkehrdach. Die Verteilung der Temperatur in den Bauteilen wird in der Broschüre farbig anschaulich dargestellt. |
![]() | ![]() | Bild 6.1 und 6.2: Beispiel eines Bauteilanschlusses an die Bodenplatte. Die Verteilung der Temperatur in den Bauteilen wird in der Broschüre farbig anschaulich dargestellt. |
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