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auch auf dieser Seite: Rote Karte für den Klima-Experten Offener Brief an Professor Rahmstorf, 17.03.2004 a.a.O.: Offener Brief an Professor Rahmstorf (M. Limburg) |
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Die Nennleistung bezieht man üblicherweise auf eine Windgeschwindigkeit von 12 m/s. Die beiden Windräder auf dem Schauinsland haben Nennleistungen von je 1800 kW = 1.8 Megawatt. In der eingangs zitierten Zeitungsmeldung über die bundesweit installierte Gesamtleistung der WEAs von 14000 Megawatt handelt es sich um die aufsummierten Nennleistungen aller 15 387 deutschen Windkraftanlagen. Wichtig ist nun, zu wissen, dass die Leistung einer WEA sich mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit ändert. Das heißt: Wenn die Windgeschwindigkeit auf das Doppelte, also 24 m/s ansteigt, so steigt die Leistung auf das Achtfache, und wenn dies für das ganze Bundesgebiet gleichzeitig stattfände, so könnten die Windanlagen theoretisch bis zu 8 mal 14 000 = 112 000 MW leisten. Dieser theoretische Wert ist aber bedeutungslos, weil die meisten Anlagen von ihrer Bauart her aus Sicherheitsgründen oberhalb der Nennleistung gedrosselt werden; ihre Maximalleistung liegt also tatsächlich nur geringfügig über ihrer Nennleistung. Wichtiger ist das „v hoch 3“-Gesetz bei niedrigeren Windgeschwindigkeiten. „Normal“ und häufig sind in Deutschland Windgeschwindigkeiten von 4 bis 7 m/s. Bei 6 m/s beträgt die Leistung einer WEA nun nicht die Hälfte, sondern nur ein Achtel der Nennleistung, also für die Freiburger Anlage statt 1800 MW nur 225 MW. Sind es statt 6 nur 4 m/s, so sinkt die Leistung auf 67 MW - ganze 3,7% der Nennleistung. Standorte für Windenergieanlagen Wegen der extrem starken Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit ist die Wahl des Standortes einer Anlage für ihren Ertrag von entscheidender Bedeutung. Ähnlich wichtig ist aber auch die Höhe des Mastes über dem Erdboden, weil die Windgeschwindigkeit fast immer und überall mit der Höhe zunimmt. Sehen wir uns einmal eine Karte der Windverteilung in der Bundesrepublik an (Bild 3). Bild 3 Zonen ähnlicher Windgeschwindigkeiten in Deutschland Universität Stuttgart, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung Quelle: Kaltschmitt, Wiese 1993 |
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rote Kurve dargestellt. Die zugehörige Skala steht am rechten Bildrand. Den Zahlenwert für 2003 kenne ich nicht. Mit den Zahlenwerten für 2002 kann man aber eine interessante Rechnung anstellen: Wenn alle Anlagen ganzjährig ihre Nennleistung erbracht hätten, so wäre die Gesamtleistung 12 Gigawatt mal 8760 Stunden =105 120 Gigawattstunden gewesen. Tatsächlich haben sie nur 16700 Gigawattstunden erbracht – rund 16%, entsprechend einem Volllastbetrieb von knapp 1400 Stunden pro Jahr. Diese Zahlen – 16 Prozent und 1400 Stunden pro Jahr – wollen wir uns merken für die spätere Diskussion. |
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Entwicklung der Windkraftnutzung in Deutschland Universität Stuttgart, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung Quelle: Bundesverband Windenergie e.V. Eine persönliche Zwischenbemerkung. Für mich sind Windenergieanlagen – ähnlich etwa wie große Talbrücken - technisch bewundernswerte Schöpfungen menschlicher Wissenschaft und Ingenieurkunst. Meine Hochachtung davor stieg, je intensiver ich mich mit den Details beschäftigte. Aus diesem Respekt heraus kann ich auch nicht in den Chor derjenigen einstimmen, die von der Verschandelung und „Verspargelung“ der Landschaft sprechen. Hässlicher als die alten holländischen vierflügeligen Windmühlen finde ich die modernen Windtürme nicht, und die holländischen Windmühlen waren bevorzugte Objekte der romantischen Landschaftsmalerei – doch sicher nicht, weil man sie als unschön empfand? Das Pro und Contra der Windenergie Dennoch. Windenergieanlagen (WEAs) sind in der Öffentlichkeit heftig umstritten. Warum werden sie eigentlich gebaut? Oder anders gefragt: Warum werden sie von vielen, darunter Prominente wie der baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel., so heftig bekämpft? Die Befürworter Die Befürworter und die Gegner der Windenergie haben eine Reihe von Gründen. Wie gut oder wie schlecht diese Gründe sind, ist eine nähere Betrachtung wert. 1. Für die Befürworter steht an der Spitze das Ziel, die nicht erneuerbaren fossilen Energierohstoffe Kohle, Erdöl und Erdgas durch den sich ständig selbst erneuernden „Rohstoff“ Wind zu ersetzen. Kohle, Öl und Gas stehen ja nicht in unbegrenzter Menge zur Verfügung. 2. Etwa gleichrangig wird das Ziel verfolgt, die Emission von Kohlendioxid (CO2), das beim Verbrennen der fossilen Brennstoffe entsteht, zu vermindern. Dahinter steht die verbreitete Überzeugung, CO2 sei „klimaschädlich“ und führe zu einer bedrohlichen Erwärmung der Erdatmosphäre mit einer Fülle nachteiliger oder gar gefährlicher Folgen, wie Zunahme von Unwetterkatastrophen, Dürrekatastrophen, Anstieg des Meeresspiegels, Ausbreitung von Tropenkrankheiten etc. 3. Der Bau und die Unterhaltung von Windkraftanlagen schaffen Arbeitsplätze. Nach Angaben des Bundesverbandes Windenergie vom Januar 2004 sind es gegenwärtig etwa 45 000, davon etwa 7000 in der Wartung. Deren Anteil wird zunehmen; der Anteil der im Bau Beschäftigten wird von der Exportentwicklung abhängen und ist nur schwer einzuschätzen. 4. Wegen der unter 1 und 2 genannten Gründe, von deren Stichhaltigkeit die meisten Politiker der meisten Parteien in Deutschland überzeugt sind, wird der Ausbau erneuerbarer Energien, an der Spitze die Windenergie, durch gesetzliche Regelungen massiv gefördert.. So massiv, dass daraus noch ein 4. Grund entsteht, Windkraftanlagen zu bauen: Wer in Anlagen an günstigen Standorten investiert, kann damit eine Verzinsung erzielen, wie sie anderswo meist unerreichbar ist. Der ehemalige sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf hat Windkraftanlagen deshalb als „Maschinen zum Gelddrucken“ bezeichnet, und der Wirtschaftsminister Clement sagte in einem Interview im September 2003: „Aber es geht auch nicht, dass sich manche – und das wissen wir doch, es sind Zahlen dazu veröffentlicht worden, - dass aus der Anlage in eine Windenergieanlage ein Gewinn von 16 bis 20 Prozent folgert. Zeigen Sie mir mal andere Anlagen, aus denen man so viel Gewinn ziehen kann. Man muss doch über diese Dinge offen sprechen, ich tue das einfach, ich spreche darüber offen: Das geht so nicht weiter.“ Die gesetzliche Grundlage ist das EEG, – das „Erneuerbare Energien-Gesetz“, - das 1990 als „Stromeinspeisungsgesetz“ beschlossen und im Februar 2000 geringfügig revidiert wurde. Der entscheidende Punkt: Die Stromversorger müssen die gesamte elektrische Leistung, die von den Windanlagen angeboten wird, zu gesetzlich vorgeschriebenen Preisen abnehmen. Für Anlagen, die 2003 in Betrieb gingen, waren das 8.9 Cent/kWh. Die Stromversorger dürfen ihrerseits diese Kosten auf die Verbraucher umlegen, was den Preis der Kilowattstunde Jahr für Jahr erhöht. Die Gegner Es ist an der Zeit, die Argumente der Befürworter zu kommentieren und auch auf die Argumente der Windenergiegegner einzugehen. Zu 1): Die fossilen Energierohstoffe sind begrenzt und nicht erneuerbar. Das ist richtig. Man sollte es aber differenzierter sehen und die Frage der Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen verlieren. Kohle, Öl und Gas sind nach derzeitig bekannten Fundstellen noch für Jahrhunderte vorhanden; bezieht man die bekannten Ölschiefer- und Teersandlager ein, noch wesentlich länger. Noch wesentlicher scheint mir aber, dass die fossilen Rohstoffe gar nicht die einzige Alternative zur Windenergie sind. Auf lange Sicht wird sich Kernenergie durchsetzen, für deren Nutzung mehrere Alternativen in Entwicklung sind, die auch alle erdenklichen Sicherheitsanforderungen erfüllen können. Neben Uran steht dabei auch Thorium als Brennstoff zur Verfügung Zu 2): Windkraftwerke helfen, die Emission von Kohlendioxid zu vermindern Wie aus meinem Vortrag über „Kohlendioxid und Klima“ bekannt ist, halte ich die CO2-Verminderung nicht nur für überflüssig, sondern für schädlich, da die positive Wirkung von mehr CO2 in der Pflanzenwelt, und daran hängend auch in der Tierwelt, etwaige schädliche Folgen deutlich überwiegt. Das Wachstum der meisten Pflanzen, und insbesondere von Nahrungspflanzen wie z.B. Reis, wird durch mehr CO2 kräftig gefördert, während die durch CO2 mögliche Erwärmung nahe an einer Sättigung liegt. Dies wird auch durch ein im Dezember 2003 veröffentlichtes Gutachten des Wissenschaftsministeriums (BMBF) in Berlin bestätigt. Auch wenn das nicht so wäre, ist bekannt, dass die nach Kyotoprotokoll geplante CO2-Minderung für das Klima keinen messbaren Effekt (nämlich nur etwa 0.07°C bis 2050) bringt. Schließlich kommt hinzu, dass die CO2-Vermeidung durch Windkraft viel geringer ist, als die Einspeisungszahlen vermuten lassen: Für jede 1000 kW Windleistung müssen 800 – 900 KW herkömmlich erzeugter Leistungs-reserve mitlaufen. Mit anderen Worten: Die Einsparung an CO2 beträgt höchstens 20% gegenüber der Erzeugung der gleichen Energiemenge durch fossile Energieträger – ist aber vielfach teurer. Zu 3) Arbeitsplätze Der vom Bundesverband Windenergie angegebenen Zahl von 45 000 Arbeitsplätzen soll hier nicht widersprochen werden. Allerdings muss dagegen gerechnet werden, dass stromintensive Industrien wegen der zu hohen Strompreise ins Ausland abwandern. Von einzelnen Fällen dieser Art habe ich schon gehört. Ob sie in diesem Zusammenhang ins Gewicht fallen, kann ich nicht beurteilen. Vergessen sollte man aber nicht, dass dank der hohen Einspeisungsvergütung für Windstrom diese Arbeitsplätze vom Stromverbraucher zwangsweise hoch subventioniert sind. Das Stuttgarter IER (Universitätsinstitut für Energiewirtschaft und rationelle Energieanwendung) gibt für das Jahr 2001 eine Spanne zwischen 26 000 und 190 000 Euro pro Arbeitsplatz in der Windbranche an. Der Betrag ist vergleichbar mit den steuerlichen Subventionen für die Steinkohle – nur, dass die pro Euro produzierte Energie bei der Kohle viel höher ist als beim Wind! Die Windenergiegegner haben aber noch ganz andere und gewichtigere Argumente auf Lager. Die öffentliche Stromversorgung muss mehrere Bedingungen erfüllen: Deutschland stellt als hoch entwickeltes Industrieland konstante Anforderungen an die Bereitstellung elektrischer Energie, unabhängig davon, ob und wie stark der Wind weht. Dazu gehören a) absolute Zuverlässigkeit in Spannung, Frequenz und Phase, b) die Möglichkeit eines bedarfsabhängigen flexiblen Abrufs, c) steuerbare Einspeisung und Regelung für kurzfristigen hohen Bedarf, und d) Erzeugung in der Nähe von Verbrauchsschwerpunkten wie Großstädten und Industrieansiedlungen. Seht dazu die beiden nächsten Bilder aus der Praxis. Bild 6 zeigt, wie im E.ON-Netz die Einspeisung der Windenergie innerhalb von 14 Tagen am Jahresende 2001 geschwankt hat. Sieben mal lag die Windleistung bei Null, 6 mal erreichte sie dazwischen rund 3000 Megawatt, das entspricht der Leistung von 2 großen Kernkraftwerken. Bild 7 zeigt die Stromnachfrage (rote Kurve, linke Skala) und die Windleistungseinspeisung (blaue Kurve, rechte Skala) für die beiden letzten Novemberwochen 2001 im E.ON-Netz. Achtung: Die blaue Kurve ist im Vergleich zur roten vierfach überhöht. Wie auf dem vorhergehenden Bild 6 schwankt die Windleistung im betrachteten 2-Wochen-Zeitraum zwischen Null und 3000 Megawatt. Es muss also zusätzlich kurzfristig und unvorhersehbar die gesamte Windleistung aus anderen Quellen ersetzt werden können. |
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Bild 6 Charakteristik des Windenergieangebotes Universität Stuttgart, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung Windeinspeisung in das E.ON Netz 18.12 bis-
31.12.01 |
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Die Errichtung von Windenergieanlagen führt also im Wesentlichen nicht zu einer Verringerung von Kraftwerksleistung und damit zu einem Ersatz thermischer Kraftwerke, sondern lediglich zu einer geringeren Auslastung vorhandener Kraftwerke und damit zu höheren spezifischen Fixkosten. Das Ausregeln von Schwankungen in der Stromerzeugung aus Windenergie macht es zudem notwendig, dass herkömmliche Kraftwerke häufiger an- und abgefahren werden müssen, als dies in ihrer Funktion als Mittellastkraftwerke vorgesehen ist. Dies führt zu zusätzlichem Materialverschleiß und beim Betrieb im Teillastbereich zu höherem spezifischen Brennstoffverbrauch mit entsprechend höherem CO2-Ausstoß. Kurzzeitige starke Angebotsschwankungen der Windenergie werden dagegen durch Speicher- und Pumpspeicherkraftwerke ausgeglichen. Der durch die Nutzung der Windenergie bedingte wachsende Bedarf an sehr teurer Reserve und Regelleistung beaufschlagt den Strom aus Windenergie mit zusätzlichen Kosten.“ Hinsichtlich dieser zusätzlichen Kosten verweist die Landesregierung mangels eigener Gutachten auf eine Untersuchung des Energieversorgers E.ON Kraftwerke GmbH, wonach „die Nutzung der Windenergie bundesweit durchschnittlich rd. 2,4 Cent pro Kilowattstunde Folgekosten verursacht, die in der gleichen Größenordnung liegen wie die Erzeugungskosten in den vorhandenen konventionellen Kraftwerken mit rd. 3 Cent/kWh.“ Kosten der Windenergie Damit sind wir bei dem heiklen Thema Kosten. Was muss der Bürger für die Windenergie bezahlen, direkt und indirekt? Man liest unterschiedliche Zahlen. Aber die direkten Kosten können wir selbst abschätzen. Der WEA- Betreiber bekommt vom Stromversorger direkt ausgezahlt 8,9 Cent/kWh. Die Kosten für zusätzliche Leitungsnetze, Anbindung an das Stromnetz und Regelenergie betragen nach obigen Angaben (in Übereinstimmung mit anderen Quellen) 2.4 Cent/kWh, zusammen also 11,3 Cent/kWh. Würde man die Energie „konventionell“ gewinnen, so wäre ihr Preis 2,5 bis 3 Cent/kWh. Wir rechnen zugunsten der Wind-energie mit 3 Cent als Handelswert einer Kilowattstunde – tatsächlich ist dieser Wert wegen der Nicht-auf-Abruf-Verfügbarkeit nur etwa halb so hoch. Aber wir wollen großzügig sein. Ziehen wir die 3 Cent von den oben berechneten 11,3 Cent ab, so bleiben als Zusatzkosten jeder aus Windenergie erzeugten Kilowattstunde 8,3 Cent. Diese Zusatzkosten stellen eine Art „Luxusabgabe“ auf den Strompreis dar; der Steuersatz beträgt 276 Prozent Wie viel Kilowattstunden Windenergie mussten wir 2003 bezahlen? Wir hatten vorhin schon ausgerechnet, dass ein Windkraftwerk durchschnittlich 1400 Volllaststunden pro Jahr abliefert. Bei 14 000 MW installierter Nennleistung sind das 19 600 000 MWh. Die von mir oben genannte Luxusabgabe beträgt 80,30 Euro/Megawattstunde. Das ergibt Gesamtkosten von 1,57 Milliarden Euro pro Jahr, die allen Stromverbrauchern erspart würden, wenn der Strom statt aus Windenergie auf herkömmliche Weise erzeugt würde. Der Energiewirtschaftler Prof. Helmut Alt, Aachen, formulierte es 2002 so: Jedes der 13.000 Windräder in Deutschland kostet den Bürger 100.000 €/Jahr (Leserbr.9.9.02). Inzwischen sind es 15 387 Windräder ... Das waren nur die direkten Zusatzkosten. Daneben gibt es noch viele indirekte, z.B. durch staatliche Ausgaben, durch staatlich verbilligte Kredite und durch Steuerbegünstigungen. Nachfolgend eine Liste von Fördermaßnahmen 2003, die aber nur zu einem kleinen Teil der Windenergie zugute kommen; ihre Summe beträgt 907 Mio. Euro Förderung erneuerbarer Energien für das Jahr 2003 (nach Angaben der Bundesregierung) : (Stand 24.06.2003)
Zusammen mit den weiteren oben
genannten zinsverbilligten Krediten und Steuermindereinnahmen kommt man
leicht auf Gesamt-Zusatzkosten (Luxuskosten) der Windenergie von mehr als
2 Milliarden Euro pro Jahr, oder rund 25 Euro pro Einwohner oder 100
Euro/4-Personenhaushalt. |
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Windkraftanlagen energiewirtschaftlich überflüssig und volkswirtschaftlich unvernünftig sind. Ein Leserbrief eines Dr. Runge in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bringt es auf den Punkt: „Eine einzelne Windkraftanlage kostet die Volkswirtschaft bei gutem Wind 500 Euro pro Tag, bei Flaute deutlich weniger, weil die Energieversorger und die Verbraucher weniger belastet werden. Das führt zu der eigenartigen Erkenntnis, dass der volkswirtschaftlich wirtschaftlichste Betriebszustand von Windkraftanlagen der Stillstand ist.“ email Adresse des Autors : Alvo v. Alvensleben - alvo9.alvensleben@t-online.de Den Herren Dr. Dietmar Ufer, Dipl.-Ing Peter Dietze, Heinrich Duepmann, Dr. Ludwig Lindner, Werner Eisenkopf danke ich für viele E-mails und Literaturhinweise zum Thema Windenergie Hauptsächlich benutzte Literatur Handbuch der Windenergie, www.windpower.org Sachverständigenkreis „Globale Umweltaspekte“ (SV GUA) des BMBF: Herausforderung Klimawandel. Hersg. Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF) Referat Öffentlichkeitsarbeit, Berlin 2003, 56 S. From: <Theis.Michael@bitburg-pruem.de To: <newsletter@bitburg-pruem.de Subject: Newsletter - Kreisnachrichten Bitburg-Prüm - Nr. 32/2003 - 09.08.2003 Windenergie: Kein Beitrag zur sicheren Stromversorgung. Eine Antwort der Landesregierung Windenergie – Entwicklungen, Erwartungen und energiewirtschaftliche Einordnung Prof. Dr.-Ing. Alfred Voß, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) Universität Stuttgart, www.ier.uni-stuttgart.de VDE / VDI – Arbeitskreis Gesellschaft und Technik, Stuttgart, 30. Juni 2003 Energiewirtschaftliche Bedeutung der Windenergie im liberalisierten Strommarkt Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt, RWE Rhein-Ruhr AG, Fachhochschule Aachen Vortrag Windenergie Monschau, 2.10.2003 Uni Ulm intern, Prof. Dr. Wolfgang Witschel, http://www.uni-lm.de/uui/2003/nr261.htm#17 Ziemlich genauso auch erschienen in "Chemie in Labor und Biotechnik", Heft 08/2003. „Kohlendioxid und Klima“, Alvo v. Alvensleben www.schulphysik.de/klima/alvens/klima.html Info-Material der Regiowind GmbH Freiburg |
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