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Linktipp
Internetseite des Autors: www.biokurs.de/treibhaus
Webseite "Wasserplanet" www.wasserplanet.biokurs.de

 

4 Killer-Points zum "Treibhauseffekt"


Naturwissenschaftliche Theorien sind nicht zu verwechseln mit dem Begriff Theorie der Umgangssprache, sondern sind in der Realität bewährte Beschreibungen der Naturgesetze.
Die Erde ist kein Treibhaus!

Richtig:

Falsch:

Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Fakten seit 1000 Jahren ergeben:

Die etablierte Klimawissenschaft,
das IPCC, die Bundesregierung behaupten:

Die Wärmewirkung der Spurengase ist vernachlässigbar gegenüber der Wirkung von Wasser, Wolken und der Sonne. CO2, Methan, Ozon, FCKW usw. (Mensch) sind an der derzeitigen Erderwärmung beteiligt.
Wir leben am Ende einer globalen Kaltzeit. Seit ca. 7000 Jahren ist die mittlere Temperatur um ca. 3°C gesunken. Im Mittelalter war es um bis zu. 2-3°C wärmer als heute. Wechselnde Temperaturen sind ein natürlicher Vorgang!
Es gibt keine Klimakatastrophe!
Es gibt eine Klimakatastrophe.
In der unteren Erdatmosphäre spielen Konvektion, Verdunstung, Kondensation, Wind und Wolken eine große Rolle. Eine wärmereflektierende "Glasscheibe" in 11 km Höhe in Form von Spurengasen existiert nicht! Die Kalt- und Warmzeiten der Erdgeschichte werden durch Schwankungen der kosmischen Strahlung verursacht.
Die Erde ist kein Treibhaus!
Die Erde ist ein Treibhaus.
Zum Wärmeeffekt der Atmosphäre tragen Wolken und Wasserdampf samt Thermodynamik wesentlich mehr bei als IR-Strahlungsemission! Die Erklärung des Treibhauseffektes beruht nur auf IR-Strahlung!
Die Meeresspiegel schwanken in der Erdgeschichte! Die Meeresspiegel steigen.
In der Antarktis ist es in letzten Jahrzehnten kälter geworden. Die Pole schmelzen ab.

Der reale atmosphärische Wärmeeffekt

Der fiktive Treibhauseffekt

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CO2 ist lebensnotwendig für Mensch und Natur!

Richtig:

Falsch:

Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Fakten der Erdgeschichte ergeben:

Die etablierte Klimawissenschaft,
das IPCC, die Bundesregierung behaupten:

CO2 ist für die Pflanzen essentiell und derzeit in der Atmosphäre unteroptimal.
Ein erhöhter CO2-Gehalt führt wie in der Erdgeschichte (z.B. Carbon, bzw. Treibhäusern) zu mehr Biosphäre, mehr Nahrung von Mensch und Tier, kulturfähigeren Böden und verhindert Austrocknung, schützt vor Wärme, verhindert Erosion usw.

Mehr CO2 in der Atmosphäre führt u.U. zwar zu erhöhtem Pflanzenwachstum (wenn Wassergehalt und Nährstoffe des Bodens mitspielen) und ein wärmeres Klima verringert in relativ kalten Klimazonen den Heizbedarf. Bei den vielen weiteren Effekten auf das Klima und deren Folgen überwiegen aber sicherlich die Nachteile, z.B. durch Hitzewellen im Sommer, Meeresspiegelanstieg, häufigere Extremereignissen wie Stürme und Überschwemmungen

Die Pflanzen der Welt nehmen global derzeit bei 0,037% CO2 ca. 120 GT C/Jahr auf. Da die lineare CO2-Aufnahmekapazität der Pflanzen bis 0,1% reicht gibt es z.B. im Bereich des Äquators wo die besten Bedingungen herrschen und CO2 aus den Ozeanen ausgast die größte Flora und Fauna. Selbst ein 3-facher CO2-Gehalt würde sofort absorbiert und zu weit größerem Pflanzenwachstum führen. Diese botanischen Erkenntnisse sind seit 50 Jahren bekannt und stehen in jedem Lehrbuch der Pflanzenphysiologie. Sie werden gegenwärtig in mit CO2 begasten Treibhäusern zur Erhöhung der Produktion genutzt.

Als Fazit lässt sich zusammenfassen, dass die erwartete, jedoch schnell vorübergehende Erhöhung der gespeicherten Kohlenstoffmenge in der Biomasse infolge des CO2-Düngeeffektes in keinem Fall ausreichen wird, die Zunahme der CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu stoppen.
Untersuchungen von Pflanzen in der Nähe natürlicher CO2-Quellen erbrachten weder erhöhte Wachstumsraten, noch eine verstärkte Biomasseproduktion.

CO2 ist für alle Organismen lebensnotwendig (essentiell). Jedes Kohlenstoff-Atom aller Lebewesen der Erde stammt mittelbar aus dem CO2 der Luft. Die Pflanzen leben davon, das Blut der Tiere wird durch CO2 säurekonstant gehalten, die Verdauung im Dünndarm wird durch CO2 ( HCO3-) ebenfalls ermöglicht, die Ausschei-dungsfunktion der Niere ist ohne CO2 nicht möglich. Eine radikale Eliminierung bedeutet das Ende allen Lebens.

CO2 ist ein Schadstoff der reduziert werden muss.

positive Wirkung auf alle Organismen

Schadstoff, umweltschädlich, klimaschädlich

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Der Klimawandel ist ein natürlicher Prozess!

Richtig:

Falsch:

Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Fakten der Erdgeschichte ergeben:

Die etablierte Klimawissenschaft,
das IPCC, die Bundesregierung behaupten:

Die Landtemperaturmessungen des IPCC sind durch den Wärmeinseleffekt verfälscht und durch Ballon- seriöse Boden- und Satellitenmessungen (seit 1970) widerlegt. Es gibt im 20.Jh. keinen nennenswerten messbaren Temperaturanstieg. Die mittlere globale Lufttemperatur ist seit 1861, dem Beginn der systematischen meteorologischen Aufzeichnungen, um 0,6 °C angestiegen ist.
Die stärkste Erwärmung der letzten 1000 Jahre trat auf der Nordhalbkugel im Hochmittelalter auf mit ca. 2-3° mehr als heute. Dies wird durch alle Proxydaten weltweit und historische Überlieferungen nachgewiesen. Im 20. Jahrhundert trat auf der Nordhalbkugel die stärkste Erwärmung der letzten 1000 Jahre auf. Das Jahrzehnt von 1990-1999 stellt die bisher wärmste Dekade dar.
Ca. 96% des in der Atmosphäre befindlichen CO2 ist nicht fossilen Ursprungs. Dies ist eindeutig durch 13C/12C nachgewiesen. Weiterhin ist der C-Kreislauf überhaupt noch nicht vollständig verstanden, alle Zukunftsprojektionen also daraus fragwürdig. Die Konzentrationserhöhungen der Treibhausgase in der Atmosphäre lassen sich nahezu ausschließlich auf menschliche Aktivitäten zurückführen.
Die Kalt- und Warmzeiten der Erdgeschichte wurden durch Schwankungen der kosmischen Strahlung und des Sonnenwindes verursacht. Mehr kosm. Strahlung sorgt für mehr Wolken, was zu mehr Kühlung führt. Der Kühlungseffekt kann mehrfach jährlich beobachtet werden. Zwischen wolkenlosem und bedecktem Himmel können 20°C und mehr liegen. Kalt- und Warmzeiten wurden durch schwankende Kohlenstoffdioxidkonzentrationen verursacht.

Reale gemessene, rekonstruierte Temperaturdaten

Fehlerhafte, gefälschte Temperaturdaten

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Die offiziellen Klimamodelle übertreiben, sind spekulativ und ungenau!

Richtig:

Falsch:

Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Fakten der Erdgeschichte ergeben:

Die etablierte Klimawissenschaft,
das IPCC, die Bundesregierung behaupten:

Die Hauptrolle im Wärmegeschehen der Atmosphäre spielt der hydrologische Zyklus inkl. Wolken. Die >100 jährige Verweildauer von CO2 beruht auf Schätzungen. Berechnungen und Messungen ergaben eine Verweildauer von wenigen Jahren. Die Verdunstung und Kondensation von Wasser ist ein natürlicher Kreislauf, bei dem die Wärme in der Atmosphäre regelmäßig aufgenommen und wieder freigesetzt wird.

Während Kohlendioxid in der Atmosphäre über 100 Jahre verbleiben kann, kehrt Wasserdampf meist nach wenigen Tagen in Form von Niederschlägen zur Erde zurück.

Die Modelle des IPCC übertreiben die zu erwartende Erwärmung und den CO2-Anstieg aufgrund von Falschannahmen, Unkenntnis der Thermodynamik, falschen Parametern und Vermutungen stark.

Die globale Erdtemperatur und der Meeresspiegel nehmen in allen von der Arbeitsgruppen verwendeten 35 Zukunfts-Szenarien über die Entwicklung im 21. Jahrhundert zu

Als Folge der fehlerhaften Modellrechnungen des IPCC und der Übertreibung bezüglich Strahlungswirkung von Spurengasen und dem Ignorieren des durch Massenaustausch stattfindenden Wärmetransports in der Troposphäre (Aufsteigen erwärmter und/oder befeuchteter Luft können keine verifizierten Aussagen gemacht werden. Der durchschnittliche Meeresspiegel wird bis zum Jahr 2100 um bis zu 88 cm zunehmen.

Die Halbwertszeit von CO2 in der Atmosphäre ist max. 38 Jahre und nicht 120 bzw. 390 Jahre (IPCC). Folglich sind alle so genannten Global Warming Potentiale (GWP) falsch und suggerieren erhöhte Gefährlichkeit.

Rel. GWP (mol): relatives Treibhauspotenzial bezogen auf das gleiche Volumen CO2 (mol): Methan= 21; FCKW= 21400; N2O: 15800; Ozon: 206, Wasserdampf: 2000

Bisher (2002) sind nur 24 der ca. 550 aktiven Vulkane untersucht. Wichtiger als die Eruptionen sind die Ausgasungen im Bereich der Vulkane und die nichtvulkanischen Bodenausgasungen in Subduktions-gebieten. Diese sind bisher nur zu ca. 5% untersucht, die Ergebnisse werden von der Klimawissenschaft ignoriert. Somit sind die Simulationen des Kohlenstoffkreislaufes spekulativ, da ein großer Teil der natürlichen Emissionen unbekannt ist. Klimawirksam sind vor allem die explosiven Vulkanausbrüche, deren Auswurfmasse die Stratosphäre in ungefähr 10 - 50 km Höhe oder sogar die darüber liegende Mesosphäre erreicht.

realistische Modelle von Dietze und Ahlbeck

fehlerhafte, spekulative Modelle des IPCC

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Analyse: Den Aussagen der offiziellen Stellen lassen sich zwanglos schlüssige, alternative Erkenntnisse gegenüberstellen, die diese eindeutig widerlegen, zur Spekulation machen oder fragwürdig erscheinen lassen .

Konsequenz: Die offiziell zum Thema verlautbarten Thesen stellen keine allgemeingültige naturwissenschaftliche Theorie dar und sind deshalb ungeeignet, um politische oder weitere Schlussfolgerungen daraus ziehen zu können. Alle bisher daraus gezogenen Schlussfolgerungen der "Klimapolitik" sind deshalb unsinnig, unverantwortlich und Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe.

Quellen: www.biokurs.de/treibhaus/; IPCC, BMU, UBA, Hamburger Bildungsserver

Naturwissenschaftliche Objektivität hängt nicht
von der Verbreitung in den Medien oder in der Bevölkerung ab!
 

  Die offizielle Theorie als Basis für Politik und Weltanschauung  
     
     

Die offizielle Theorie als Basis
für Politik und Weltanschauung

(z.B. UBA Globaler Klimawandel, Klimaschutz 2004 http://www.umweltbundesamt.org/fpdf-l/2695.pdf
und UBA Klimaänderung 2004
http://www.umweltbundesamt.org/fpdf-l/2694.pdf

Nachfolgend einige Auszüge aus den obigen aktuellen
Broschüren des Umweltbundesamtes und Ihre Widerlegung:

Behauptung

Bewiesene Realität

GLOBALER KLIMAWANDEL Klimaschutz 2004: Klimageschichte Mitteleuropas (Prof. Glaser; WBG, Darmstadt; Analyse historischer Klimadaten, S. 209:

"Seit 1861, dem Beginn systematischer meteorologischer Aufzeichnungen, stieg die global gemittelte Temperatur um 0.6 +/-0.2 °C. Dabei handelt es sich um die stärkste Temperaturerhöhung während der letzten 1.000 Jahre auf
der nördlichen Erdhalbkugel."

" In den letzten 1000 Jahren konnten Veränderungen der Jahresmitteltemperatur von bis zu 1,5°C ... nachgewiesen werden."

  The Climate of the Past Millenium; Soon, W. and Baliunas, S. 2003. Proxy climatic and environmental changes of the past 1000 years. Climate Research 23: 89-110. (Auswertung von >200 Klimastudien weltweit)
Die Konzentrationserhöhungen der zuvor genannten „Treibhausgase“ lassen sich nahezu ausschließlich auf menschliche Aktivitäten zurückführen. Dazu gehören die Verbrennung fossiler Rohstoffe (Kohle, Gas, Öl), das Abholzen von Wäldern und bestimmte landwirtschaftliche Praktiken (seit etwa 1750). "Rund um die Welt zeigen viele Daten, dass das 20. Jahrhundert wahrscheinlich NICHT das wärmste noch eine extreme, einzigartige Klimaperiode des letzten Jahrtausends war.. "


Die offizielle Treibhaustheorie der globalen Erwärmung basiert auf der Behauptung, dass Spurengase wie CO2, Methan, Ozon, FCKW und Wasser durch Strahlungsabsorption die Entwärmung der Erde verhindern. Dabei wird eine konstante präindustrielle CO2 Konzentration von 0,028% vorausgesetzt. Deshalb muss auch die Temperaturkurve der letzten Jahrhunderte relativ konstant sein. Dies soll durch die Hockeystick-Kurve von Mann et al 1999 (IPCC) bewiesen werden. Die Mann-Kurve (siehe links unten) war jedoch ein Artefakt, wie 2003 nachgewiesen wurde (siehe rechts unten). Tatsächlich herrschten im Hochmittelalter höhere Temperaturen als heute. Dies wird jedoch von der deutschen Klimaelite nach wie vor bestritten.

Behauptung

Bewiesene Realität

KLIMAÄNDERUNG
Festhalten an der vor gefassten Meinung?
Wie stichhaltig sind die Argumente der Skeptiker? 2004
CORRECTIONS TO THE MANN et. al. (1998) PROXY DATA BASE AND NORTHERN HEMISPHERIC AVERAGE TEMPERATURE SERIES Stephen McIntyre, Ross McKitrick Department of Economics, University of Guelph, Guelph Ontario Canada . 2003; http://www.multi-science.co.uk/mcintyre_02.pdf (dead link, 29.01.2005)

Die Konzentrationserhöhungen der ....„Treibhausgase“ lassen sich nahezu ausschließlich auf menschliche Aktivitäten zurückführen. Dazu gehören die Verbrennung fossiler Rohstoffe (Kohle, Gas, Öl), das Abholzen von Wäldern und bestimmte landwirtschaftliche Praktiken (seit etwa 1750).

Natürliche Ursachen für Klimaänderungen (zum Beispiel die Änderungen in der Intensität der Sonnenstrahlung oder Vulkanausbrüche) hatten während des letzten Jahrhunderts, insbesondere in den letzten 30 Jahren, nur einen minimalen Einfluss auf die Entwicklung der Temperaturen.

Solare Aktivität gegen mittlere Tagestemperatur
Armagh Observatory 1797 to 1997

http://www.abd.org.uk/climate_change_truths.htm


Besonders die deutschen Klimawissenschaftler bestehen auf dem Treibhauseffekt als Ursache für die aktuelle globale Erwärmung. z.B. in Mitteleuropa. Zusätzlich wird die aktuelle Erwärmung durch die Verbrennung von Kohlenstoffverbindungen begründet (=anthropogener Treibhauseffekt). Obwohl die gemittelte Erdtemperatur aus den thermodynamischen Eigenschaften der Atmosphäre resultiert wird die Erwärmung allein mit der Wärmeabstrahlung von Spurengasen begründet, mit einer Rechnung, die weder experimentell bewiesen werden kann noch für kalte Gase zulässig ist. Dem CO2 wird dadurch eine Rolle zugewiesen, die es in der Natur überhaupt nicht hat, denn es ist nicht Ursache des Klimas sondern Spielball. Die überragende Rolle von Wasser für das Wärmegeschehen mit seinem Phasenwechsel wird völlig vernachlässigt.
 

Behauptung

Bewiesene Realität

  Lehrbücher der Geologie, Biologie, Paläontologie

... es gibt auch einen natürlichen Treibhauseffekt, ausgelöst durch natürlich in der Atmosphäre vorkommende Treibhausgase. Dieser natürliche Treibhauseffekt ist für uns alle überlebenswichtig. Ohne ihn wäre ein Leben auf unserem
Planeten gar nicht möglich.

Das Leben ist vor Jahrmilliarden im Wasser, unter einer völlig anderen Atmosphäre entstanden. Bis vor ca. 600 Millionen Jahre, nachdem die Natur schon alle wichtigen biologischen Erfindungen, samt Wirbeltiere gemacht hat, fand alles Leben im Wasser, ohne „Treibhausgase“ statt.

  Lehrbücher der Physik, Astronomie

... es gibt auch einen natürlichen Treibhauseffekt, ausgelöst durch natürlich in der Atmosphäre vorkommende Treibhausgase. Statt einer weltweiten Durchschnittstemperatur von ca. 15 °C, wie wir sie heute haben, würde eine mittlere Temperatur von etwa -18 °C auf der Erde herrschen.

Durch die vom Menschen freigesetzten Treibhausgase kommt es allerdings zu einer unerwünschten Verstärkung des (natürlichen) Treibhauseffektes und damit zu einem Anstieg der bodennahen Temperatur.

1 Die Behauptung einer Atmosphäre ohne „Treibhausgase“ ist nicht beweisbar, es gibt keine Erde ohne Atmosphäre.

2. Bei der Strahlungsbilanzrechnung, die normalerweise nur auf heiße Sterne angewendet wird, die sich wie ideale schwarze Strahler verhalten, werden Strahlungstemperaturen mit gemessenen Temperaturmittelwerten verglichen. Dies ist physikalisch unzulässig. Die Berechnung kann messtechnisch nicht überprüft werden. Eine so minimale Menge an kalten Spurengasen, kann 99,99 % Luft nicht erwärmen.

Behauptung

Bewiesene Realität

  R.J. Braithwaite 2002; Glacier mass balance: the first 50 years of international monitoring; (Progress in Physical Geography 26: 76-95, 2002)
Die Bilanz des Gletschervolumens resultiert aus Verlusten infolge von Tauprozessen aus Zuwachs und infolge zunehmendem Niederschlags. Generell ist aber die Schmelze vorherrschend und die Gletscher sind nicht nur in Europa, sondern auch im Himalaja, den Rocky Mountains und Anden im Schwinden....
Im Einzelfall kann in der Bilanz aufgrund der lokalen Gegebenheiten auch ein Zuwachs resultieren.

Eine aktuelle Übersicht über den Zustand (Massenbilanz) von 246 Gletscher von global 160 000 zwischen 1946 and 1995 hat R.J. Braithwaite 2002 vorgestellt. Der Autor weist nach, dass es weltweit keinen Trend zum Abschmelzen der Gletscher gibt. Dagegen entwickeln sich die Gletscher lokal unterschiedlich. Innerhalb Europas schrumpfen die alpinen Gletscher, die skandinavischen nehmen an Eismasse zu und die kaukasischen Gletscher sind stabil geblieben.

Tatsächlich wissen wir noch zu wenig über den aktuellen Zustand der Gletscher der gesamten Erde, da bisher von den ca. 160 000 Gletschern erst 67 000 (= 42%) bezüglich einer Massenbilanz untersucht wurden. Für ca. 200 wurde eine 1-jährige Massenbilanz erstellt und von 115 kennt man die Massenbilanz über 5 Jahre, von 79 die im Sommer und Winter Nur 42 Gletscher wurden so über 10 Jahre untersucht (0,026%!!!).

  Testing the Waters A Report on Sea Levels; John L. Daly ;
http://www.greeningearthsociety.org/Articles/2000/sea.htm
Der Meeresspiegel erhöhte sich im vergangenen Jahrhundert um 10 bis 20 cm. Ohne Gegenmaßnahmen würden durch den Meeresspiegelanstieg zum Beispiel erhebliche Landverluste auftreten. Bis zum Ende des 21.Jahrhunderts würden die Niederlande 6 Prozent, Bangladesch 18 Prozent und das Majuro Atoll der Marshall- Inseln 80 Prozent der Landfläche verlieren. Viele andere kleine Inselstaaten würden vollständig im Meer versinken.

In den letzten hundert Jahren konnten entgegen der Behauptungen keine nennenswerten Meeresspiegelanstiege beobachtet werden (siehe Hafenbehörden der Welt). Laut NSF ( http://www.nsf.gov/od/opp/support/icesheet.htm (dead link, 29.01.2005) enthält die Antarktis 90% der globalen Eismassen. In den letzten 50 Jahren wurde es dort kälter. Bei einer mittleren Temperatur von - 59°C. Selbst bei + 5 Grad Erwärmung kann das Eis nicht schmelzen.

   
  Argumente gegen die Verdummung
 
Treibhauseffekt durch CO2 99,96% der Luft absorbieren keine Wärmestrahlung. z.B. 0,037% CO2 bedeutet 1 CO2-Molekül unter ca. 2700. Dieses eine kann die anderen nicht erwärmen oder deren Entwärmung verhindern! Oder: Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik kann kein kälterer Körper einen wärmeren erwärmen. Demnach ist es unmöglich, dass Wärmestrahlung vom kalten Himmel die wärmere Erde erwärmt.
Klimaschutz Klima ist Wetter /Zeit; Mittelwerte kann man nicht schützen! z.B. mittlere Temperatur in Key West (Florida) 25°C (+-3); Verkhoyansk (Sibirien) mittlere Temperatur -18°C (+- 60°C). Mittelwert : +3,5°C. Der Wert sagt nichts für beide Orte aus, eine Veränderung um z.B. 20% ebenfalls nicht. Eine Konstanthaltung wäre Unsinn!
GWP Die Global Warming Potentiale (GWP) sollen die Wirksamkeit der Treibhausgase angeben, bezogen auf die Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre. Der Eichwert von CO2 wurde jedoch auf ca. 500 Jahre geschätzt. Diese Zahl ist falsch. Die Verweildauer beträgt zw. 5 und 38 Jahren. Also sind alle GWPs Unsinn!
Die Pole und Gletscher schmelzen wegen menschlicher Aktivitäten ab. Deshalb steigen die Meeresspiegel. 94% der Eismassen unsere Erde sind in der Arktis, der Antarktis und in Grönland zu finden. Dort fiel die Temperatur seit 50 Jahren um ca. 0,4°C bei gleichzeitigem CO2-Anstieg. Die Durchschnittstemperatur der Antarktis beträgt ca. -50°C. Wie soll dort Wasser schmelzen? Das See-Eis der Arktis nahm in den letzten Jahren wegen verlängerter Sommer ab.
Die ca. 160 000 Gletscher der Erde machen ca. 6% des Eises der Eismassen der Erde aus, spielen deshalb für die Meeresspiegel keine Rolle. Bisher sind erst von 42 Gletschern über 10 Jahre die Eismassenveränderungen bekannt. Insgesamt wissen wir nichts von einer globalen Abschmelzung der irdischen Gletscher. Die Gletscher der Alpen schmelzen, die schwedischen wachsen, die restlichen 155 000 sind nicht untersucht!
   

So viele Meilen bis Kyoto
Unseriöse Wissenschaftler und hartnäckige Lobbyisten torpedieren in
den USA jeden Ansatz sinnvoller Klimapolitik

PATRICK ILLINGER
Süddeutsche Zeitung vom 12. 8. 2003

http://www.sueddeutsche.de/sz/wissenschaft/red-artikel962/

Sehr geehrte Damen und Herren,
habe einen Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung verfasst:
Betreff: Leserbrief zum Artikel vom 12.08.03 "So viele Meilen bis Kyoto "
von P. Illinger

Sehr geehrte Damen und Herren,

Dieser Artikel ist ein Skandal und beschädigt erheblich das Ansehen Ihrer Zeitung. Hier werden mit Methoden der dunkelsten Geschichte unseres Landes angesehene Wissenschaftler durch gezielte Falschinformationen und Geschichtsfälschung diffamiert und dem Leser falsche Tatsachen vorgegaukelt. Die von Ihnen als unseriös bezeichneten Wissenschaftler Soon und Baliunas sind Astrophysiker an der renommierten Harvard-Universität, die in sorgfältiger Arbeit das wissenschaftlich nachgewiesen haben, was in jedem Archiv Europas historisch belegt ist (siehe Klimageschichte Mitteleuropas, Prof. Glaser): das Klima der letzten 1000 Jahre war sehr variabel mit einer mittelalterlichen Warmzeit und kleinen Eiszeit. Dass das dem gängigen Treibhausunsinn, den die komplette "Pseudoelite" der deutschen Klimatologie mitverantwortet widerspricht liegt nicht an der Realität sondern an derem Unvermögen.

Die Klimapolitik der USA steckt keineswegs im Morast, wie Sie schreiben sondern ist ein kleiner Lichtblick gegen den Ökomarxismus in Deutschland. Wenn Sie sich ein wenig mit der Materie beschäftigt hätten, wüssten Sie, dass das "absolute Maximum" wie Sie es bezeichnen das Holozänmaximum vor ca. 7000 Jahren war und die Temperatur seit damals um ca. 3°C gefallen ist. Das Papier von Mann et. al. das die Hockeystick Kurve der Temperatur der letzten 1000 Jahre erfand ist falsch, wie auch einer der IPCC Mitautoren von 2001 Dr. Christy vor kurzem bestätigt hat.

Sie schreiben: "Dabei gelingt es offenbar kleineren Gruppen von Wissenschaftlern zunehmend, den im Grunde längst fundierten Gesamtzusammenhang von Kohlendioxid-Emission und Klimaänderung zu verwässern." Soll das ein Witz sein? Jede Eisbohrkern -Untersuchung der letzten Jahren brachte das umgekehrte Ergebnis, dass zuerst Erwärmung auftrat und dann der CO2-Gehalt stieg. Was deutsche Wissenschaftler wie v. Storch, Schönwiese, Rahmstorf usw. verbreiten ist Junk Science!

Die Ausrottung der Bisons in Nordamerika im 19. Jh. bringt den Beweis, dass Spurengase keinen merklichen Einfluss auf den Temperaturverlauf haben. Bei 100%iger Reduktion des sog. Treibhausgases Methan (1 Bison/Tag 600 Liter) in der Größenordnung des derzeitigen Methanaustosses von Neuseeland kann keine Temperaturänderung in den USA festgestellt werden. Nicht "die seriöse Wissenschaft verliert ihre Kraft" sondern hoffentlich wird der fortschreitenden Verdummung und der damit verbundenen Ausplünderung der Staatskassen endlich Einhalt geboten.

Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Georg Beck
Dipl. Biol.
Emmendingen

In Sachen Sonnenaktivität

Die wichtigste Ursache für Wärme und Klima auf unserem Planeten ist extraterrestrische Strahlung: elektromagnetische (UV, Sichtbar, IR) bzw. Sonnenwind und kosmische Strahlung.

Warum muss nachgewiesen werden, dass wenn ein Körper stärker erwärmt wird als zuvor er wärmer wird? Das steht doch in jedem Lehrbuch. Der langsame Anstieg der Sonnenaktivitäten seit z.B. 300 Jahren kann durch viele Proxydaten (z.B. 14C) neben der direkten Messung nachgewiesen. Klima (Wetter/Zeit) ist ein multifaktorielles Langzeit-Phänomen. Lassen und Friis-Christensen haben einen Faktor bezüglich Korrelation mir einem anderen herangezogen.

Die  Haltung " Auf die Sonnenaktivität sollte man nicht mehr verweisen, weil Lassen und Friis-Christensen eingeräumt haben (sollen)", scheint mir von Rahmstorf inspiriert, der auf seiner Website identisch argumentiert allerdings bewusst falsche Daten verwendet. Er bemängelt die fehlende Korrelation der Gesamtbewölkung seit den 90er Jahren mit der kosmischen Strahlung. Der Witz ist nur (Svensmark), dass die Korrelation mit den unteren Wolken tatsächlich bis heute besteht, und das verschweigt er, eine Schande für einen Wissenschaftler.

Egal ob Lassen und Friis-Christensen sich vertan haben oder nicht, machen wir doch nicht denselben Fehler wie die Klimafanatiker und lesen aus der Korrelation zweier Kurven über einen minimalen Zeitraum eine ursächliche Beziehung ab.

Seit ca. 300 Jahren steigt die Sonnenaktivität, die Temperatur, die UV-Bestrahlung, nimmt die Erdmagnetfeldstärke ab, verringert sich die Ozonschicht, nimmt die kosmische Strahlung und die Wolkenbedeckung ab passend zu den Milankovitchzyklen usw. usw. Das Problem ist, dass man Größenordnungen durcheinander bringt und einfach noch Vieles nicht weiß und zuviel spekuliert und das als Wissen und Ideologie verkauft. Keine Wetterprognose ist seriös über mehr als 10 Tage. Wieso sollen dann 30 Jahresprognosen auf einmal das Gelbe vom Ei sein?

Eine andere Ursache als die genannte kann ich als Naturwissenschaftler beim besten Willen nicht erkennen. Dann müsste man alle Lehrbücher der Chemie, Physik und Geologie umschreiben.

Ernst-Georg Beck
17.12.2003

Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Welt vom 26.11.03 erschien ein Artikel unter der Überschrift "Weltweit wächst die Gefahr von Dürren und Ernteausfällen" über das Sondergutachten der WBGU (Grassl/Schellnhuber) an die Bundesregierung. Anbei folgender Leserbrief an die Welt:

Leserbrief an die Welt Artikel Seite 31: "Weltweit wächst die Gefahr von Dürren und Ernteausfällen" vom 26.11.03
Sehr geehrte Frau Ehrenstein, ich bitte nachfolgenden Leserbrief zu veröffentlichen:

Tribut an den Ökogott!

Ihr Bericht über das Sondergutachten des WBGU kommt wie immer zum richtigen Zeitpunkt. Dieses achtköpfige Gremium bestehend aus 2 Klimawissenschaftlern und ansonsten Laienpredigern (meist Wirtschaftswissen-schaftler und Friedensforscher) fordert von den Bürgern die zehnfachen Abgaben (Ökoablass), um den Ökogott angesichts der drohenden Bestrafungen der Klimazukunft zu besänftigen.

Der Hohepriester (Trittin) dieser Religion, der die Menschen derzeit verfallen sind, würdigt die Arbeit seiner Ministranten Grassl und Schellnhuber mit Beifall. Selbst Anhänger anderer Glaubensgemeinschaften wie der CDU frönen diesem Gott. Die langfristigen Wetter-Prophezeihungen (Klima=Wetter/Zeit) wurden ohne Berücksichtigung der Sonnenaktivitäten per Computersimulation gemacht. Die Propheten Latif, Rahmstorf und Schönwiese werden nicht müde, die Klimageschichte der letzten 1000 Jahre mit der mittelalterlichen Warmzeit und der kleinen Eiszeit zu verleugnen und die Klimakatastrophe zu beschwören.

Die systematische Propaganda der letzten 20 Jahre hat eine Generation heranwachsen lassen, die die 3 Todsünden der Ökoreligion auswendig dahersagen kann: Treibhauseffekt, Ozonzerstörung und Waldsterben. Das Credo heißt: Klimaschutz, regenerative Energien, Generationengerechtigkeit. Die gleichzeitige Verdummung wird ihr durch PISA bescheinigt. Auch ein großer Teil der Medien wurde gleichgeschaltet. Inzwischen stehen 14000 Altare der Ökoreligion (Windräder) in den Wäldern und Wiesen um dem Ökogott zu huldigen.

Kaum jemand bemerkt, dass mit Hilfe von Junk-Science ein modernes neomarxistisches Ablaßsystem nach dem Prinzip der Atemluftbesteuerung gewürzt mit individueller Verantwortung für die Weltrettung installiert wurde, das prächtig funktioniert und die Protagonisten immer reicher und die Bevölkerung immer ärmer werden lässt. Kirchhoff, Clausius und Planck würden sich im Grabe herumdrehen, wenn Sie hören würden, wie Ihre Erkenntnisse mit Füßen getreten werden. Fragen Sie mal Merkel (Physikerin), Töpfer oder Trittin nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik.

Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Georg Beck
27.11.2003

Leserbrief an die Welt -
Nobelpreisträger Crutzen befürchtet Klimagau v. 8.12.03

Sehr geehrte Damen und Herren,

habe gerade nachfolgenden Leserbrief an die Welt geschickt. Die Anzahl ökogleichgeschalteter Redakteure wird langsam lästig.

Leserbrief zum Artikel: „Nobelpreisträger Crutzen befürchtet Klima-Gau“; Globale Erwärmung durch Asiens Wachstum. vom 8.12.03 von Daniel Kestenholz

Sehr geehrter Herr Kestenholz,

früher gereichten Interviews von Nobelpreisträgern der veröffentlichenden Zeitschrift und ihren Lesern zur Ehre, bei Paul Crutzen ist man eher peinlich berührt. Auch Ihre Ausführungen lassen die notwendige Ausgewogenheit, wie fachliche Kompetenz vermissen.

Sie nennen ihn den - Zitat „führenden Forscher zu Geowissenschaften wie Klimaerwärmung, Treibhauseffekt und Ozonloch.“ – Zitatende.

Klimaerwärmung, Treibhauseffekt und Ozonloch sind keine Fachwissenschaften, sondern diskutierte Zustände der Atmosphäre.

Weiterhin ist mir in letzten 5 Jahren intensiven Literaturstudiums von Hunderten von Fachaufsätzen keiner von Crutzen zu den genannten Themen aufgefallen.

Einerseits führen Sie eine richtige Aussage an wie – Zitat: “ Die Klimasysteme seien laut Crutzen hoch komplex, nicht-linear und kaum vorhersagbar“ – Zitatende. Andererseits widerspricht Crutzen sich umgehend, indem er einen Klima-Gau voraussagt. Klima ist laut WMO Wetter/Zeit !!!

Wenn Crutzen meint -Zitat:“ Wissenschaftler lägen sich immer noch in den Haaren, ob sich das globale Klima über das vergangene Jahrhundert um 1,8 Grad Celsius oder 4,7 Grad Celsius erwärmt habe.“ – Zitatende -, so verwechselt er wohl die Aussagen für das vergangene mit denen des IPCC für das kommende Jahrhundert. Nach IPCC-Bodenmessungen hat sich die untere Atmosphärentemperatur seit über 100 Jahren um ca. 0,6 Grad erhöht und soll sich bis im Jahr 2100 um über 5 Grad weiter erhöhen. Satellitenmessungen zeigen übrigens keine Änderungen über den Vorhersagzeitraum.

Auch seine Aussagen zur Gefährlichkeit der Wasserstofftechnologie sind kaum kompetent. Beim Wasserstoffmotor entsteht Wasser, das wichtigste Treibhausgas. Eine deutliche Anreicherung der Atmosphäre würde den hydrologischen Zyklus beeinflussen und damit den Wärmehaushalt, das ist das Problem.

Wie ein gelernter Chemiker mit einer klassischen Ausbildung sich solchen Spekulation um den fiktiven Treibhauseffekt - den es nach dem 2. Hauptsatz nicht geben kann - hingeben kann ist mir rätselhaft.

Und wo bleibt Ihre Kritik an der allgemeinen Ozonlochhypothese, für die Crutzen 1995 den Nobelpreis erhielt? Seit Jahren kann man auf den NASA-Seiten nachlesen, dass die Ozonkonzentrationen durch natürliche Faktoren wie Wetter, Temperatur und den 11-jährigen Sonnenzyklus dramatisch schwanken, und dass Sonnenwind und kosmische Strahlung wesentliche Auslöser sind. Crutzen und das Nobelpreiskommitee kannten diese Fakten damals noch nicht.

Sie betätigen Sie sich durch solche kritiklose Widergabe von Spekulationen als Sprachrohr der allgemeinen Ökopropagandamaschine. Die Gleichschaltung der Medien mit apokalyptischen Meldungen zum Klima und dem Weltende ist zur Zeit der Klimakonferenz in Mailand auffallend. Im Zeitalter von PISA und Gegenwelten wie Matrix nimmt man die Realität mit dem Gleissbergzyklus, der 2030 eine weitere kleine Eiszeit bewirken wird natürlich nicht wahr.

Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Georg Beck

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitstreiter in Sachen Treibhaus und Wind,

in der letzten Zeit scheint sich alles um die Windkraft zu drehen, in Sachen Treibhaus ist niemand mehr aktiv.
Das Magazin Focus hat im aktuellen Heft 44/2003 S. 94 http://focus.msn.de/F/INHALT/inhalt.htm einen Artikel über das Treibhaus Erde mit der reinen Lehre des IPCC veröffentlicht und solche Extrem-Klimatologen wie Houghton, Schellnhuber und Latif zitiert. Danach soll es noch heißer wie schon bekannt werden. Dieser Unsinn hat mich so geärgert, dass ich folgenden Leserbrief an den Focus geschrieben habe:

Leserbrief zu Ihrem Artikel: „Die Folgen der Pyromanie“, Focus44/2003 Seite 94 - 100

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte folgenden Leserbrief zu veröffentlichen.

In Ihrem Artikel mit der Überschrift „Die Folgen der Pyromanie“ geben Sie die reine Lehre des IPCC wieder, die nachgewiesenermaßen ein Mix aus Wissenschaft, Spekulation und Ideologie ist.

Sie schreiben einen Artikel zur Klimatologie zeigen aber nur Bilder verschiedener aktueller Wettererscheinungen und Computersimulationen.

Da Klima Wetter/Zeit (WMO 30 Jahre!) ist, wären Photos oder Fakten des Wetters über einen längeren Zeitraum aufschlussreicher und frei von Spekulation bzw. Ideologie.

Mit der Präsentation eines der schlechtesten Modelle ( des DKRZ Hamburg) laut Prof. Bunde, Gießen ( http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/3883/ ) auf Ihrer 2. Seite tragen Sie nicht gerade zur Glaubwürdigkeit bei.

Ihr Artikel beginnt mit Sir John Houghton, der die Global Warming Potentiale erfunden hat, wo die Treibhauswirkung verschiedener Spurengase mit der von CO2 aufgrund der Verweildauer verglichen wird. Nur, hat Herr Houghton die von CO2 geschätzt (ca. 500 Jahre) und die ist falsch. Sie beträgt zw. 5 und 38 Jahren ( Dietze). Demnach sind alle daraus resultierenden Angaben falsch.
( http://www.john-daly.com/dietze/cmodcalc.htm )

Die Aussagen eines solchen „Klimaforschers“ und sei er auch noch so populär sind junk science.

Sie schreiben „Verursacher des Klimawandels, daran zweifelt kaum ein Klimaforscher mehr, ist der Mensch.“ Irrtum: daran zweifeln hunderttausende Wissenschaftler, z.B. die 350 000, die an den US-Senat eine Petition gerichtet haben, Kyoto wegen junk science nicht zu unterschreiben.

Die Erde ist kein Treibhaus und der Treibhauseffekt existiert nur in den Computern der Klimatologen.

Laut dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik kann kein kälterer Körper einen wärmeren erwärmen. Wie soll Strahlung aus einer Höhe von 11 000 m bei – 57°C den Erdboden mit z.B. +15 aufheizen?

Ich zweifle am wissenschaftlichen Verstand Ihrer Redakteure: 99,96% der Luft absorbiert keine Wärmestrahlung!!! Bei einer CO2- Konzentration von aktuell 0,037% kommen auf ca. 3000 Luftteilchen 1 CO2 Molekül. Wie soll dieses die anderen, die keine Wärmestrahlung absorbieren, anregen oder durch Stoß beschleunigen? Selbst 4 CO2-Moleküle (Vervierfachung der Konzentration) wären ohne Wirkung.

Es genügt nicht zu recherchieren und populäre „Klimatologen“ zu befragen, Ihre Fach-Redaktion sollte mal den Verstand einschalten, bevor sie einen solchen Unsinn druckt.

CO2 hat mit dem Klima nichts zu tun. Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Die Eisbohrkerne zeigen: Erst kommt die Wärme, dann CO2 und das seit 450 000 Jahren, nachweislich (Petit et al, 1999)!!!

Wissenschaftliche Objektivität hängt nicht vom Verbreitungsgrad in den Medien oder der Bevölkerung ab!

Auf Seite 96 veröffentlichen Sie einen Abklatsch der Hockey-Stick-Kurve von Mann. Doch diese Kurve ist falsch und ein statistischer Artefakt. Laut der Klimageschichte Mitteleuropas ( Prof. Glaser) und vielen anderen Quellen war es im Mittelalter bis zu 3°C wärmer (mittelalterliche Warmzeit) und vor ca. 350 Jahren gab es nachweislich die kleine Eiszeit mit ca. 1, 5°C im Mittel weniger als heute. Wo bleibt hier Ihr Motto Fakten, Fakten Fakten?

Ihre gesamten weiteren Äußerungen sind rein spekulativ und bar jeder Realität. Niemand kann Ihre zitierten Simulationen verifizieren, denn wir werden alle bis 2100 tot sein, und Computermodelle bleiben Modelle und sind nicht die Realität, also handelt es sich nicht um Wissenschaft, sondern um computeranimierte bunte Bilder.

Der aktuelle Klimawandel ist auf die variierende Solar- und kosmische Strahlung zurückzuführen und wird gemäß dem Gleißbergzyklus ca. 2030 wieder zu einer kleinen Eiszeit führen
(Lanscheidt; http://www.geocities.com/CapeCanaveral/4310/klima/landscheidt/sonne1.htm).
Dies kann tatsächlich im Einklang der Erdgeschichte simuliert werden.

Ich schätze Ihr Magazin sehr, deshalb habe ich es auch abonniert, jedoch solche Artikel die nichts als die Ideologie der grünen Neomarxisten transportieren, tragen nur zur weiteren Verdummung der Bevölkerung bei. Ich frage mich was Sie damit bezwecken wollen, noch mehr Ökosteuer zu bezahlen, noch mehr Windräder aufzustellen, die Welt lacht schon genug über uns. Das Mittelalter lässt grüßen.

Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Georg Beck
Emmendingen

Der Protokollverstoß

Leserbrief an Herrn Vorholz als Antwort auf seinen aktuellen
Artikel in der Zeit 46/2003: ARGUMENT; Der Protokollverstoß.
http://www.zeit.de/2003/46/Argument

Sehr geehrter Herr Vorholz,

Sie schreiben in Ihrem Artikel, dass die Folgen des Scheiterns von Kyoto tabuisiert werden.

Ich hoffe Kyoto scheitert und die Welt wird endlich wachgerüttelt und erkennt, dass noch nie in der Geschichte die Repräsentanten der zivilisierten Welt derart von Ideologen über den Tisch gezogen worden sind wie in diesem Fall. Dies darf kein Tabu mehr sein.

Der Klimaschutz ist ein raffiniertes, neomarxistisches Abkassiermodell, bei dem man die Bürger der Industriestaaten für die Wettermittelwerte verantwortlich macht, ihre Atemluft besteuert und so quasitotalitäre Zustände schafft. Davon leben die Protagonisten prächtig. Schon im Mittelalter hat dieses Modell funktioniert. Die Methoden sind immer die gleichen und aus den totalitären Experimenten unserer Geschichte bekannt:

Spekulative Pseudowissenschaft, gepaart mit allumfassender Propaganda samt speziellem Vokabular. Wenn das lange genug wirkt glaubt das jeder. Klimaschutz, Treibhausgase, regenerative Energie, Emissionshandel.

Auch Sie benutzen diese Worte wie selbstverständlich. Der Gipfel des Wahnsinns ist der Emissionshandel. Man handelt mit geschätzten (also nicht gemessenen) Emissionen und das Ganze auf spekulativer wissenschaftlicher Basis, der PISA-Gau der modernen Bildung!

Und was ist, wenn die Vorsorge der Politik auf Junkscience beruht? Dann hat man 20 Jahre Verdummung betrieben. In Memoriam Deutschland, ehemals Land der Dichter und Denker.

Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Georg Beck, Emmendingen
07.11.2003

CDU-Politik und Erneuerbare Energien

Brief an Herrn Dr. Paziorek, den ich an MdB Peter.Paziorek:

Sehr geehrter Herr Dr. Paziorek,

Auf dem Aktionstag Erneuerbare Energien am 5.11.2003 in Berlin erklärten Sie u.a.:

Zitat: „Die Verunsicherung bei den Erzeugern Erneuerbarer Energien ist sehr groß. So lange nicht klar ist, wohin der Weg geht, werden wichtige Investitionen ausbleiben und der Erhalt und die Schaffung neuer Arbeitsplätze sind gefährdet. Das kann sich der Klimaschutz und erst recht nicht der Wirtschaftsstandort Deutschland leisten.

Richtig ist, dass zukünftig die Förderung der Erneuerbaren Energien effizienter und zielorientierter ausgestaltet werden muss, als dies bisher der Fall ist. Eine willkürlich gegriffene Deckelung der Förderung - wie sie teilweise vorgeschlagen wird - ist jedoch ökologisch nicht sinnvoll und darf es so nicht geben.„

Ich erlaube mir deshalb einiges zu Ihren veröffentlichten Aussagen zu bemerken und möchte Sie zunächst an Ihr Motto auf Ihrer Homepage erinnern:

Man soll nie zuschauen - man soll mittun und Verantwortung tragen. (Antoine de Saint-Exupèry)

Aber wobei tun Sie denn mit und welche Verantwortung tragen Sie?

Lese ich Ihre Aussagen, Reden oder Thesen, also die eines verantwortlichen CDU-Politikers bin ich verwundert und entrüstet, denn ich erhalte im Wesentlichen grünere Politik als bei den Grünen.

Offensichtlich überbieten sich die aktuellen nichtgrünen Parteien darin, dem politischen Gegner durch noch radikalere Politik Paroli zu bieten.

Ist Ihnen die aktuelle Subventionierung einer mittelalterlichen Energieerzeugung nicht genug? Wie Sie in den Haushalten der Regierungsparteien nachlesen können wird die Windenergie zu mehr als 80% vom Staat finanziert, das waren bis 2001 über 2 Milliarden Euro + ca. 7 Milliarden Euro Kredit für die Windkraftbetreiber.

(Quelle: http://www.bmu.de/de/txt/download/b_geld_energiesparen/ und http://opus.uni-kassel.de/opus/volltexte/2003/63/pdf/dis3149_16.pdf)

Es wäre geboten dem Windradwahnsinn ein Ende zubereiten wie Ihr Kollege Axel Fischer richtig anmerkt, denn der Nutzen steht in keinem Verhältnis zum Ertrag!!! Windräder produzieren regelmäßig bei ca. 15% Laufzeit/Jahr totale Stromausfälle, was nur durch parallel laufende Kohle- und Atomkraftwerke ausgeglichen werden kann. Je mehr Windräder, je teurer der Strom, je mehr Stromausfälle, je größer die Regelungsmaßnahmen. Das hat mit Physik zu tun Herr Dr. Paziorek, nicht mit Weltanschauung oder Wahlverhalten.

Wie ich nachlesen konnte sind Sie Jurist. Ich dagegen bin Naturwissenschaftler und seit 30 Jahren in Lehre und Forschung tätig. Bevor ich einen Fachbegriff in den Mund nehme, überprüfe ich ihn auf Inhalt und Aussage.

Aus Ihrer Presse entnehme ich, dass Sie wie alle Ihre nichtgrünen Kollegen das Vokabular der grün-linken Ideologie fraglos übernommen haben: Klimaschutz, Treibhausgase, erneuerbare Energien usw.

Es ist mir völlig unverständlich, wie die CDU als verantwortungsbewusste Volkspartei einen solchen spekulativen, ideologisierten Unsinn übernehmen konnte. Ich befürchte, Sie haben sich keine Gedanken gemacht, woran Sie da teilhaben (frei nach Ihrem Motto).

Klima ist Wetter/Zeit. Glauben Sie wirklich, dass man Wettermittelwerte durch CO2-Reduktion schützen kann, ein Stoff, der in der Atmosphäre praktisch nicht vorhanden ist. (fragen Sie doch Prof. Grassl ob er Ihnen 100%ig nachweisen kann, ob der Treibhauseffekt existiert; 96,96% der Atmosphäre absorbiert keine Wärmestrahlung!!!)

Merken Sie nicht, dass die Grünen Sie mit Ihrer Ideologie völlig über den Tisch gezogen haben und Sie deren umfassender Propaganda aufgesessen sind? Trittin, der alte Hausbesetzer lacht sich insgeheim tot.

Die Erde ist weder ein Treibhaus noch existiert ein Treibhauseffekt in der Atmosphäre, das sind fiktive Computermodelle. Die gesamte aktuelle ökologische Politik in Deutschland beruht auf maßloser Übertreibung und Spekulation zum Zwecke der Atemluftbesteuerung als Abkassiermodell der Bevölkerung.

Mit dem CO2-Handel findet der Wahnsinn seinen Höhepunkt. Man handelt mit CO2-Emissionen, die man schätzt (nicht misst) und die wissenschaftliche Basis ist ebenfalls Spekulation.

Schon in der Bibel steht: „Denn sie wissen nicht was sie tun“

Ich erwarte von einer wählbaren Partei keine Fiktionen sondern Realpolitik. Es ist mir ein Rätsel, wie sich Frau Merkel damals in Rio als Physikerin so hat täuschen lassen. Fragen Sie sie mal ob sie den 2. Hauptsatz der Thermodynamik kennt.

Auch wenn in Deutschland dieser Unsinn bis in die Kinderhirne verankert ist und alle davon reden: wissenschaftliche Objektivität hängt nicht von der Verbreitung in den Medien oder Bevölkerung ab.

Man kann in Ihren Presseverlautbarungen lesen:

„Deutschland muss auch weiterhin das "Kompetenzland" in Sachen Umwelttechnologie und -forschung bleiben.“

Deutschland beschäftigt sich derzeit nur mit Junkscience. Ganze Generationen diskutieren bis zum Erbrechen den grün-linken Umweltschwindel und keiner denkt mehr nach, ob das überhaupt stimmen kann.

Wie Sie im Spiegel oder anderswo derzeit nachlesen konnten schmelzen die Pole nicht durch den Mensch sondern die verlängerten Sommer!

Auch die Meeresspiegel steigen nicht. Das IPCC ist eine Behörde. Fragen Sie doch mal nach den Pegelständen der Hafenbehörden rund um die Welt.

Auch hatten wir in den letzten 1000 Jahren weit wärmere Zeiten als heute , und die kleine Eiszeit um 1650 war ca. 1,5°C kälter als zur Zeit und das alles bei gleich bleibendem CO2. (Klimageschichte Mitteleuropas Prof. Glaser)

Man hat Ursache und Wirkung vertauscht Herr Dr. Paziorek, seit 450 000 Jahren ist nachgewiesen (Petit et al, 1999), dass zuerst die Wärme kam, dann hunderte Jahre später die CO2-Erhöhung. Globaler Klimaschutz ist Fiktion, der Mensch hat keine Einwirkung darauf.

Schon der Begriff regenerative Energien widerspricht allem, was in den Lehrbüchern der Naturwissenschaften steht.: „Energie kann weder geschaffen, noch vernichtet werden sondern nur umgewandelt“ (1. Hauptsatz der Thermodynamik). Es braucht Jahre, um den Schülern das beizubringen und Sie fegen durch solche Unwörter alles vom Tisch.

Ich bitte um Nachsicht, jedoch als Konsequenz Ihrer Aussagen bleibt mir nur ein Schluss:

Sie sind einer Ideologie aufgesessen und deshalb wirken Sie an der Verdummung der Bevölkerung, der Ausplünderung der Staatskassen und Etablierung eines neomarxistischen Zwangsstaates mit, der die Bürger mit spekulativen Thesen unter Einrede einer persönlichen Verantwortung für den Untergang der Welt knebelt.

So werden Sie nach dem so genannten Spendenskandal und dem Debakel bei der Abstimmung zur Steuerreform nicht die nächste Bundestagswahl gewinnen.

Man soll nie zuschauen - man soll mittun und Verantwortung tragen.
Antoine de Saint-Exupèry

Ich handle danach, Sie reden danach!

Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Georg Beck, Emmendingen
07.11.2003
www.wasserplanet.becsoft.de

Brief an das UBA vom 26.04.2004
(Umerziehung, Denkverbote, Treibhauseffekt, Wissenschaft, UBA, Spatzenseite)

 

Sehr geehrter Herr W.,

 

ich habe von Ihrem Brief bezüglich Äußerungen auf der „Spatzenseite“ Kenntnis erhalten. Erlauben Sie mir kurz auf die  von Ihnen gemachten Äußerungen und Hinweisen einige Bemerkungen zu machen.

 

Ich kenne die Internetseiten des UBA, die wichtigste Grundlagenliteratur zum Thema Klima und beschäftige mich beruflich wie privat seit 35 Jahren mit Naturwissenschaft (Biologie, Chemie, Physik, Elektrotechnik usw.). 

  • Zunächst sind mir aus allen anderen naturwissenschaftlichen Fachbereichen keine Diskussionen mit „Skeptikern“ bekannt. Naturwissenschaft beruht auf logisch jederzeit nachvollziehbaren und beweisbaren Fakten. Diese Aussage können wir leicht an Ihren „Wissenschaftlichen Grundlagen Klima(Schutz)Politik „http: //www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/kww-ngk.htm überprüfen.
  • Weiterhin ist mir kein Physikbuch in irgendeiner Sprache bekannt, das Naturphänomene wie “Treibhauseffekt“, „Gegenstrahlung“; „Strahlungsgleichgewicht“ u.a. enthält.
  •  Klima ist Wetter/Zeit. Wetterprognosen sind heute nur innerhalb ca. 1Woche seriös. Sie machen Aussagen über das künftige Wetter bis 2100.

Nun zu Ihrer Internetseite „Naturwissenschaftliche Grundlagen der Klima(Schutz)Politik“.

 

Die Seite ist voll von fachlichen Fehlern, unbeweisbaren Voraussetzungen, Spekulationen und jederzeit widerlegbaren Falschaussagen. Besonders beschämend ist die Tatsache, dass für die hier kritisierten Aussagen so genannte „renommierte Wissenschaftler" verantwortlich sind, ein Zeichen für die mangelhafte fachliche Qualität dieser sog. Fachleute.

Meine Kommentare dagegen finden Sie in allen einschlägigen Fachlehrbüchern der Chemie, Biologie und Physik.

 

Sie schreiben: 

„Die Konzentrationen der Treibhausgase nimmt seit dieser Zeit in der gesamten Atmosphäre zu. So stiegen die Konzentrationen von Kohlendioxid (CO2) um über 30 %, die des Methan (CH4) um 150 % und die des Distickstoffoxid (N2O) um 17 % weltweit gegenüber den Werten vorindustrieller Zeiten. „

Kommentar:

Der Ausdruck „Treibhausgase“ ist irreführend. Die von Ihnen erwähnten Bestandteile der Atmosphäre sind <0,04%, bei CO2 kommt z.B. auf ca. 2.700 Luftteilchen ein CO2-Molekül. Also 99,96% d.h. die gesamte Atmosphäre hat sich nicht geändert. Bitte nennen Sie mir eine wissenschaftlich verifizierbare Messung irgendwo auf der Erde, wo CO2-Moleküle (oder Methan oder Stickoxide) der Atmosphäre nachweislich die 99,96% Luft (N2, O2, Ar) erwärmen!!!

 

Sie werden keine finden!

 

Sie schreiben:

„Alle diese Stoffe und Gase, zu denen auch Wasserdampf und Ozon gehören, haben eine besondere Eigenschaft. Sie lassen die von der Sonne (vor allem im sichtbaren, kurzwelligen Bereich) auf die Erde fallende, energiereiche Strahlung nahezu ungehindert passieren, absorbieren teilweise aber die im Gegenzug von der erwärmten Erde ausgehende langwellige Strahlung.

Kommentar:

Bis hierher ist noch alles richtig

Hierdurch werden sie in einen so genannten energetisch angeregten Zustand versetzt, um nach kurzer Zeit unter Aussendung infraroter Strahlung wieder in den ursprünglichen Grundzustand zurückzukehren. „

Kommentar:

Genau diese Aussage ist bezogen auf Erdnähe falsch und sie wird nicht besser, wenn man sie tausenden von Artikeln wiederholt.

Offensichtlich ignorieren Sie seit Jahrzehnten anerkanntes Wissen der Quantenphysik!

 

Die Abgabe der absorbierten Energie als infrarote Strahlung erfolgt nur, wenn Bedingungen wie Druck, Konzentration usw. es zulassen. unterhalb 10 km Höhe sind diese Bedingungen nicht gegeben (siehe Lehrbücher). In unzähligen Forschungsarbeiten und Lehrbüchern (auch für CO2) ist bekannt, dass angeregte Zustände bei Atomen und Molekülen eine Verweildauer haben. Ist die Verweildauer länger als die Zeit zwischen 2 Teilchenkollisionen, so wird die Energie durch Kollision abgegeben (ohne Strahlung). Da in der Atmosphäre 99% andere nicht absorbierende Moleküle als z.B. CO2 vorhanden sind, wird die absorbierte Energie des CO2 gequencht, d. h. thermalisiert d.h. auf die anderen Gasteilchen übertragen.

Bitte erklären Sie mir, wie 1 CO2 Molekül 2700 andere Luftmoleküle(N2,O2) so anstößt, das diese sich schneller bewegen (=erwärmen)???


Sie schreiben:

"Die Aussendung von Wärmestrahlung erfolgt gleichwertig in alle Raumrichtungen, d.h. zu einem erheblichen Anteil auch zurück zur Erdoberfläche ("thermische Gegenstrahlung"). Damit diese zusätzlich zugeführte Energiemenge dennoch abgestrahlt werden kann (dies muß erfolgen aus Gründen des dynamischen, energetischen Gleichgewichts , in dem sich Erde und Atmosphäre im Mittel befinden), muß die Erde eine entsprechend höhere Temperatur aufweisen."

Kommentar:

Die Erde befindet sich in einem zyklischen Ungleichgewicht. Durch zyklische Sonnenbestrahlung werden ständig sämtliche Gleichgewichte verschoben. Eine Abstrahlung muss nicht zwangsläufig erfolgen. Es gibt kein Strahlungsgleichgewicht. Diese künstliche Definition beschreibt nicht die realen energetischen Vorgänge. Es gibt nur ein Energiegleichgewicht, bei dem z.B. Strahlungsenergie in kinetische Energie oder chemische Energie umgewandelt wird und darin gespeichert wird. Eine Gegenstrahlung aus den obigen Gründen existiert nicht und kann nicht beobachtet werden.

 

Bitte legen Sie ein Emissionsspektrum atmosphärischen CO2s vor, das durch Messung zweifelsfrei größere Dosen an IR-Emission aus atmosphärischem CO2 nachweist.

 

Sie schreiben:

"Dies ist, kurz und vereinfacht gesagt, die Natur des Treibhauseffektes. Die dabei beteiligten Gase werden allgemein als "Treibhausgase" bezeichnet.“

Kommentar:

Es gibt keinen Treibhauseffekt. Effekte wirken. Die Emission von Spurengasen ist derart minimal, dass sie gegen über anderen Wärmewirkungen vernachlässigbar sind.

Sie schreiben:

Obwohl die Auslöser des Treibhauseffektes mengenmäßig kaum ins Gewicht fallen, ist die Wirkung dieses Effektes erheblich. Ohne die natürlicherweise vorkommenden Treibhausgase wäre ein Leben auf unserem Planeten gar nicht möglich. Statt einer globalen Erdmitteltemperatur von ca. 15oC, wie wir sie heute messen, würde eine mittlere Temperatur von etwa - 18oC auf der Erde zu verzeichnen sein. Der natürliche Treibhauseffekt sichert also unser irdisches Leben.“

Kommentar:

Diesen Aussagen sind nachweislich falsch, bzw. nicht beweisbar.

1. Das Leben ist vor Jahrmilliarden im Wasser, unter einer völlig anderen Atmosphäre entstanden. Bis vor ca. 600 Millionen Jahre, nachdem die Natur schon alle wichtigen biologischen Erfindungen, samt Wirbeltiere gemacht hat fand alles Leben im Wasser, ohne „Treibhausgase“ statt.

 

2. Sie können keine globale Erdmitteltemperatur messen, sie wurde errechnet!!!

Wo gibt es bitte 15°C im Mittel? Erzählen Sie das mal den Bewohnern von Key West, die bei mittleren Temperaturen von 23°C leben mit Schwankungen um 3°C, oder denen in Sibirien bei –18°C mit Schwankungen um 60°C.

 

3. Die Behauptung einer Atmosphäre ohne „Treibhausgase“ ist nicht beweisbar, oder zeigen Sie mir eine Erde ohne Atmosphäre!

 

Sie schreiben:

„Durch die Zunahme der Treibhausgaskonzentrationen kommt es zu einer Verstärkung des natürlichen Treibhauseffektes und zu einem Anstieg der bodennahen Lufttemperatur. Der natürliche Treibhauseffekt ist lebensnotwendig - seine Verstärkung durch menschlichen Eingriff gibt Anlaß zur Sorge. Jede Veränderung eines Klimafaktors (hier der Zusammensetzung der Atmosphäre) kann über vielseitige Wechselwirkungen zu weitreichenden und raschen Änderungen im gesamten Klimasystem führen. Da die Ökosysteme und auch unsere derzeitige Zivilisation an die derzeitigen Klimabedingungen angepaßt sind, können solche Änderungen bedrohliche Folgen haben.“

 

Kommentar:

Wie leicht jedem Gymnasiasten erklärbar, können sich die bodennahen Lufttemperaturen durch die oben genannten Spurengase nicht erwärmen. Ihre Schlussfolgerungen sind Unsinn und da sie politisch umgesetzt werden Propaganda!

 

Sie schreiben:
„Welche Auswirkung die Zunahme der Treibhausgaskonzentrationen, nicht nur auf die Temperatur, sondern auf das gesamte Klima hat, ist nicht so einfach zu beantworten. Da es keine einfachen geradlinigen Ursache - Wirkungsketten (linearen Kausalketten) im Klimasystem gibt, hat die Änderung eines Parameters (z.B. der Strahlung) die Änderung vieler Parameter (z.B. Temperatur, Druck, Verdunstung, Bewölkung usw.) zur Folge. Darüber hinaus kommt es auch noch zu positiven und negativen Rückkopplungen. Deshalb ist es nötig, Klimamodelle einzusetzen und mit Hilfe hochleistungsfähiger Computer mögliche künftige Klimaänderungen zu simulieren.“!

 

Kommentar:

Wenn Sie Computersimulationen mit falschen Parametern oder unvollständigen Zusammenhängen laufen lassen werden sie ebenfalls falsche Ergebnisse erhalten.

 

Nun zu den Aussagen des letzten IPCC-Berichtes. Dessen Aussagen sind inzwischen fast alle widerlegt

  • Im 20. Jahrhundert trat auf der Nordhalbkugel die stärkste Erwärmung der letzten 1000 Jahre auf. Das Jahrzehnt von 1990-1999 stellt die bisher wärmste Dekade dar, wobei sieben der zehn weltweit wärmsten Jahre des letzten Jahrhunderts nach 1989 auftraten

 Kommentar:

Das 20. Jahrhundert war weder das wärmste der letzten 1000 Jahre, noch stimmen die anderen Aussagen. In der mittelalterlichen Warmzeit mit einem Optimum um 1160 war es in Mitteleuropa und weltweit um 2-3°C wärmer. ( Siehe Buch "Klimageschichte Mitteleuropas" Prof. Glaser) Dies ist auch durch Soon und Baliunas nachgewiesen. Die Mann´ sche Hockeystickkurve ist nachweislich falsch.  Es gab global die kleine Eiszeit und das Mittelalt. Optimum.

 

Die restlichen Punkte sind Spekulation und Wetterprognosen der Zukunft.

  • sich das Klima auch in Zukunft ändern wird. Für die globale mittlere Lufttemperatur (regional sind deutliche Abweichungen zu erwarten) geben die bereits erwähnten Klimamodelle eine Erhöhung bis zum Jahre 2100 zwischen 1,4 und 5,8 oC. Im selben Zeitraum wird infolge der thermischen Ausdehnung des wärmeren Wassers der Ozeane und des Abschmelzens der Gletscher ein Meeresspiegelanstieg zwischen 10 und 90 cm erwartet;
    Viele Klimamodelle weisen auch auf dramatische Veränderungen der globalen und regionalen Niederschläge hin. Bereits jetzt unter Wassermangel leidende Gebiete können noch trockener werden. Es wird erwartet, dass meteorologische Extremereignisse zunehmen.

Kommentar:

 

Die Gletscher der Erde machen ca. 6% des Eises der Eismassen der Erde aus. Von 160 000 Gletschern sind erst von 42 seit 10 Jahren die Eismassenveränderungen bekannt. (siehe: Braithwaite, 2002  " Glacier mass balance: the first 50 years of international monitoring" (Progress in Physical Geography 26: 76-95) (9)) Über Gletscher  bzw. einen globalen Trend ist praktisch nichts bekannt.

94% des Eises ist in der Arktis und Antarktis bzw. Grönland enthalten. Die Temperatur nimmt dort seit 50 Jahren ab, CO2 steigt. Wo ist der Treibhauseffekt???
(Overpeck et. al 1997 http://www.ngdc.noaa.gov/paleo/sciencepub/front.htm)

 

Es gilt: Naturwissenschaftliche Theorien sind nicht zu verwechseln mit dem Begriff Theorie der Umgangssprache, sondern sind in der Realität bewährte Beschreibungen der Naturgesetze.


Ihre Ausführungen stellen keine bewährten Beschreibungen der Realität dar, da zwanglos das Gegenteil, bzw. deren Falschheit bewiesen und beobachtet werden kann. Also sind alle
 politisch daraus gezogenen Schlussfolgerungen offensichtlich Ideologie und Propaganda, Kyoto eine Farce.

 

Da sie zu einer Bundesbehörde gehören, sind Sie den Bürgern der Bundesrepublik für Ihr Handeln verantwortlich. Da Sie nachweislich wissenschaftlichen Unsinn verbreiten, fordere ich Sie auf, umgehend Ihre Seiten entsprechend zu korrigieren.

 

Sehr geehrter Herr Weiß, wie ich lesen kann gehören Sie zur Abteilung „Schutz der Erdatmosphäre“.

Was wollen Sie schützen? die Zusammensetzung, die Mengenverhältnisse, deren physikalische Eigenschaften?

Im Mittelalter hat man Personen mit solchen Absichten Alchemisten genannt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ernst-Georg Beck
Dipl. Biol., Biesheim

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# Übernahme von egbeck2.html #


Der CO2-Betrug, der größte Skandal der Wissenschaftsgeschichte der Neuzeit?
Montag, den 7. Mai 2007 um 00:35 Uhr von Ernst Beck


Alles halb so schlimm… Ist der ganze Hype um den Klimawandel nur die Folge einer Irrlehre? Photo: pixelio.de

In Günther Jauchs “Wer wird Millionär” ernten Chemiefragen immer schmerzverzerrte Gesichter, egal ob jung oder alt. Trotzdem ist derzeit ein chemischer Stoff in aller Munde: CO2=Kohlenstoffdioxid und es gibt SEHR viele Fachleute.

Jeder, der in Deutschland einen mittleren bis höheren Schulabschluss hat, kennt das ungiftige, farblose lebensnotwendige Gas aus dem Biologie- oder Chemieunterricht. Die Bundesbürger trinken es sogar im Mineralwasser, im Jahr 2000 waren es fast 100 Liter pro Jahr.
Auch atmen wir es aus, im Schnitt circa 24 Liter pro Stunde. In einem normalen Büro steigt der natürliche Freiluftgehalt von CO2 von 0,038 Prozent nach zwei Stunden Arbeitszeit auf rund das dreifache, also ungefähr auf 0,1 Prozent an, der so genannten Pettenkoferzahl, der Menge bei der man von dicker Luft redet und man lüften sollte.
Also arbeiten wir normalerweise bei Konzentrationen höher als das Kyoto-Protokoll erlaubt.


 
Biologische Bedeutung des lebensnotwendigen Naturstoffs CO2

CO2 ist lebensnotwendige Pflanzennahrung, jedes Kohlenstoffatom aus dem der Mensch besteht kommt ursprünglich aus der Luft, verarbeitet durch die Photosynthese. Weder Verdauung noch Ausscheidung könnte ohne CO2 funktionieren und ein Beutel Orangen würde uns ohne die puffernde Wirkung von CO2 im Blut ins Koma versetzen.

Wie viel CO2 ist in der Luft vorhanden

Luftzusammensetzung; Verhältnis CO2: andere Luftteilchen: ca. 1:3000.

Diesen lebensnotwendigen Stoff will man also reglementieren, manche meinen sogar wir sollen ganz auf ihn verzichten. Dazu sollen Energiesparlampen und neue Heizungen installiert werden, die Autos langsamer fahren und statt acht Liter Sprit drei Liter verbrauchen, wir sollen die Heizung um ein Grad Celsius herunterdrehen, Vegetarier werden, mehr Fahrrad fahren, Standby ausschalten, nur eine Lage Klopapier verwenden oder Apfelbäume pflanzen. Rinder und andere Wiederkäuer müssen in Stallhaltung, mehr Windräder müssen aufgestellt, Energiepflanzen angebaut und die Autos mit Salatöl betrieben werden. So kann man es in der Tagespresse und anderen Medien lesen und hören.

Warum?

Weil sich dann das Wetter ändern wird! CO2 wird als Giftstoff, umweltschädlich, krebserregend, Meere-versauernd, sauren-Regen-verursachend dargestellt. Weiterhin führt CO2 zum Weltuntergang durch einen Hitzekollaps auf der Erde, genannt Treibhauseffekt. Und das hätte der Mensch im 20. Jahrhundert durch Ansteigen der Abgase aus Heizung, Autos und Industrie bewirkt. Anthropogener Treibhauseffekt wird das genannt oder kurz Global Warming.

Wer sagt das? Die UNO genauer der Weltklimarat (IPCC).

Seit 1990 hat dieser vier Zustandsberichte veröffentlicht: 1990, 1995, 2001 und nun im Februar 2007. Dort sollen die besten Wissenschaftler der Welt gearbeitet haben und sie haben Ihren wissenschaftlichen Bericht “Summary for Policymakers” genannt. Normalerweise werden wissenschftliche Arbeiten in Journals veröffentlicht, zum Beispiel “Geophysical Letters” und so weiter. Hier nicht, sie haben ja auch für die größte politische Behörde Auftragsarbeit geleistet. Und was für eine! Im gesamten Bericht über das Klima geht es im Wesentlichen um Computersimulationen und den menschlichen Einfluss in Form von zum Beispiel Treibhausgasen. Die Sonne, Kosmische Strahlung, Wolken und Wasser in seinen drei Phasen als Wärmetransporter kommen praktisch nicht vor. Bemerkenswert sind auch die Formulierungen. Es wird gesagt: “Der Mensch ist wahrscheinlich Schuld” und nicht: Er ist Schuld. Wenn also der Treibhauseffekt eine Art Naturgesetz sein soll, müsste es heißen: “Er ist Schuld”.

Schlussfolgerung: Man weiß es nicht genau!

Zur Verdeutlichung: Ist das Ohmsche Gesetz R=U/I wahrscheinlich richtig? Ist die Photosynthese 6 CO2 + 6 H2O = C6H12O6 +6 O2 wahrscheinlich richtig? Ist die Erde wahrscheinlich rund?
Nein! Diese Erkenntnisse sind definitiv richtig, weil wir es jederzeit nachprüfen können und nicht weil es einen Konsens an Wissenschaftlern gibt (UNO).

Deshalb sind die genannten Vorgänge wissenschaftliche Theorien, als bewährte Beschreibungen der Natur und nicht unbewiesene Hypothesen wie der Treibhauseffekt.

Solange es so leicht ist, den Treibhauseffekt zu widerlegen, solange ist er kein Naturgesetz. Dies kann man leicht am UNO-Bericht zeigen. Naturgesetze gelten immer: Heute, in der Vergangenheit und in der Zukunft. Schauen wir in den Himmel sehen wir Licht aus der Vergangenheit, das dieselben Eigenschaften hat wie Licht das wir heute sehen. Gibt es den Treibhauseffekt in der Klimageschichte?

Antwort: Nein! Man kann ihn nicht finden!

Er wird aber vehement von federführenden Klimatologen wie Prof. Rahmstorf und dem Klimaberater der Bundeskanzlerein Merkel Prof. Schellnhuber (beide PIK Potsdam) etwa in Ihrem Buch “Klimawandel” mit Taschenspielertricks herbeigeredet. Gleichzeitig wird alles NICHT erwähnt, was dagegen spricht und nachweislich widerlegte Daten angeführt.

Hier die aufschlussreiche Grafik aus dem SPM4 (Februar 2007, IPCC) links. Interessanterweise fehlt die passende Temperaturkurve, ich habe sie aus renommierten Quellen ergänzt.

Die fehlerhafte UNO-CO2-Kurve und die richtige Temperaturkurve.

Hier wird über 10.000 Jahre (Holozän) nach der letzten Eiszeit der globale CO2-Gehalt der Atmosphäre dargestellt. Die kleine Grafik stellt den CO2-verlauf in den letzten rund 200 Jahren dar. Durch Spreizung der Y-Achse erreicht man einen dramatischen Anstieg in den letzten 200 Jahren. Der hellrote Teil der Kurve ist direkt gemessen (seit 1958 z.B. auf Mauna Loa), der andere Teil stammt vornehmlich aus Eisbohrkern-Analysen.

Fazit der UNO:
In der vorindustriellen Zeit bleibt CO2 auf einem leicht ansteigenden Wert von circa 275 ppm, ab dem 19. Jahrhundert war die CO2–Konzentration circa 285 ppm, heute 380 ppm (25 Prozent Erhöhung).

Vergleicht man nun diesen CO2-Verlauf mit dem Temperaturverlauf im Holozän (aus tausenden von Proxydaten ermittelt), stellt man fest, dass

  1. die Temperatur trotz der eingezeichneten 15 Grad Celsius im Mittel seit circa 8000 Jahren, dem Holozän-Maximum bis heute fiel.

  2. weiterhin zyklische Schwankungen um im Mittel drei Grad Celsius auffallen. Das sind mehr als die zwei Grad Celsius auf die die EU per Gesetz die Temperatur reduzieren möchte.Schlussfolgerung: Diese Schwankungen hätte es laut Treibhauseffekt nicht geben dürfen. Oder: Entweder ist die UNO-Kurve falsch, die Temperaturkurve oder beide. Die Temperaturkurve ist jedoch historisch belegt (z.B. Klimageschichte Mitteleuropas, oder Soon Baliunas usw.) und aus tausenden unterschiedlichster Proxydaten (indirekte Hinweise) nachgewiesen (Sedimente, Jahresringe, Pollenanalysen, Stalagmiten usw.).

Konsequenz: Die IPCC-CO2-Kurve vor 1958 ist offensichtlich falsch.

Dies wurde auch durch eine neue Studie belegt, die direkt gemessene CO2-Daten zusammenstellt, die die UNO bisher ignoriert hat. (Beck, 2007) Seit 1812 wurden von bekannten Naturwissenschaftlern wie R. Bunsen (Chemie), M. Pettenkofer (Hygiene, Ernährungslehre), F. Benedict (Sportmedizin), A. Krogh (Nobelpreisträger, Blutgasmessung), Otto Warburg (Nobelpreisträger, Atmung), H. Lundegardh (Photosynthese), Paul Schuftan (der Experte des chemischen Gasanalyse im 20. Jahrhundert) und anderen über 90.000 CO2 Werte chemisch exakt gemessen. Daraus ergibt sich die wahre CO2-Kurve der letzten 200 Jahre und die unterscheidet sich in wesentlichen Punkten, hat aber auch Gemeinsamkeiten:

Der direkt gemessene CO2-Verlauf der letzten 200 Jahre.

Die rote Kurve stellt den direkt gemessenen historischen CO2-Verlauf dar, die blaue Kurve zeigt die IPCC Temperaturkurve seit 1860. Auffällig sind drei CO2-Peaks um 1942 (genau da, wo im 20. Jahrhundert ein Temperaturmaximum war) mit über 400 ppm (also höher als heute), ein kleineres Maximum um 1857 und ein großes um 1820 in der Zeit des größten Vulkanausbruchs der Neuzeit: Tambora in Indonesien. Gemeinsam haben die IPCC – Eisbohrkern und Temperaturdaten eine linearen Anstieg zwischen 1880 und 1930. Auch seit 1955 steigt der CO2–Gehalt relativ linear bis heute an.

Dies widerlegt klar den anthropogenen Treibhauseffekt, denn das CO2 steigt mit der Temperatur. Weiterhin gab es auch keine vorindustrielle CO2-Konzentration von circa 285 ppm, sondern sie lag mindestens bei 330 ppm.

In der E&E Studie werden auch die Ursachen für die fehlerhaften UNO-Angaben aufgelistet, für die im Wesentlichen C. Keeling verantwortlich ist, der ab 1958 auf dem aktiven Vulkan Mauna Loa (Hawaii in über 3000 m Höhe ) CO2 gemessen hat.

  1. Keeling hat die Fachliteratur, die seit 1812 richtige Messungen enthält, ignoriert. Er betonte mehrfach, dass alle Messungen des 20. Jahrhunderts und die meisten des 19. Jahrhunderts falsch seien. Er hat von mehr als 380 Studien 18 analysiert und drei für gut befunden. Davon konnte nachgewiesen werden, dass zwei falsch waren, diese jedoch wurden für den vorindustriellen Wert von 285 ppm herangezogen. Tatsächlich beträgt er circa 340 ppm.

  2. Keeling hat nicht bemerkt, dass diese beiden französischen Arbeiten mit Schwefelsäure die zu untersuchende Luft trockneten, H2SO4 absorbiert aber CO2 zu circa 8,5 Prozent (bezogen auf damalige Werte).

  3. Keeling “erfand” den CO2 Backgroundlevel und verfolgte nur die niedrigsten Werte um die Hypothese des Anstiegs durch Verbrennung fossiler Treibstoffe zu beweisen.

Damit liegt de facto wissenschaftliche Geschichtsfälschung vor.

Alle nachfolgenden Institutionen haben Keelings Daten ungeprüft übernommen, Keeling arbeitete am ersten, zweiten und dritten UNO-Klima-Bericht 1990 mit. Die UNO verwendete auch andere, heute nachweislich widerlegte Untersuchungen, und die deutsche Klimaelite (Graßl, Schellnhuber, Rahmstorf) verbreitet sie nach wie vor: Die Hockeystickkurve. Dabei werden frühere UNO-Veröffentlichungen verschwiegen:

Die falsche (oben) und die richtige Temperaturkurve (unten) der letzten 1000 Jahre; beide IPCC.

Die obere Temperaturkurve von Mann et al., die Sensation aus dem UNO–Klimabericht 2001, ist seit 2003 bis heute von zwei unabhängigen Forschergruppen als falsch nachgewiesen worden. Mann hat Jahresringdaten hauptsächlich aus Grannenkiefern fehlerhaft verarbeitet und mit direkten Messungen zusammen dargestellt. Diese falsche Darstellung aber ist im aktuellen Buch “Klimawandel” Rahmstorf/ Schellnhuber immer noch enthalten. Tatsächlich hat die UNO die richtige Kurve schon 1990 veröffentlicht, die das MWP (Mittelalterliches Klimaoptimum) um 1200 und die LIA (Kleine Eiszeit) um 1650 zeigt. Auf Anfrage im IPCC Headquarter in Genf 2006 teilte man mit, man kenne diese Kurve (von 1990) nicht.

Wie die Temperaturkurve aus Abb. 3 zeigt, sind Schwankungen der Normalfall. Vor dem MWP gab es die Römische Warmzeit und in der Völkerwanderungszeit um 300 n. Chr. wiederum eine kleine Eiszeit. Die Warmzeiten waren alle nachgewiesenermaßen deutlich wärmer als heute und die Kaltzeiten kälter. Dies ist in unzähligen historischen und indirekten Daten nachgewiesen, zum Beispiel in Eisbohrkernen, Stalagmiten, Sedimenten, Pollenanalysen, Jahresringen und zwar weltweit (CO2-Science).

Klimaschwankungen der Erde in den letzten 300 Jahren.
Die Baumgrenze in den Alpen (links) und der Temperaturgang in Grönland aus Eisbohrkernen.

Auch die zugefrorenen europäischen Flüsse Europas, die in unzähligen Gemälden aus dem 16., 17., 18. und 19. Jahrhundert festgehalten wurden, sprechen eine eindeutige Sprache. Bis 1815 wurden auf der zugefroreren Themse in London “Frost Fairs”, also Winter-Märkte abgehalten.

The frozen Thames, A. Hondius 1677 London Museum of London

Geht man noch weiter in der Klimageschichte zurück, zum Beispiel 500.000 Jahre, kann man wiederum wie in dem Oscar-prämierten Film des US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore “An inconveniant Truth” eine Art Geschichtsfälschung feststellen. Abb. 8 zeigt den Verlauf von Temperatur und CO2 der Atmosphäre aus Eisbohrkernrekonstruktionen der Antarktis von Petit et al. 1999.

Temperatur- und CO2-Rekonstruktion aus antarktischen Eisbohrkernen von Vostok 1999.

Man erkennt circa alle 110.000 Jahre eine Warmzeit und dazwischen eine Eiszeit. Wir leben heute am Ende einer solchen Warmzeit. Die CO2-Konzentrationen aus Eisbohrkernen liegt niedriger als der gemessene (grün). Al Gore behauptet nun, dies sei ein Beweis für den Treibhauseffekt, immer wenn CO2 hoch ist, sei auch die Temperatur hoch. Tatsächlich ist es umgekehrt, drei unabhängige Forschteams haben bewiesen, dass zwischen Temperatur und CO2-Anstieg eine Zeitverzögerung von im Mittel 800 Jahre liegt ( siehe Monnin et al. 2001).

Temperatur und nachfolgender CO2-Anstieg am Ende der letzten Eiszeit.

…Wir können noch weiter in der Erdgeschichte suchen und auch hier findet man keinen Treibhauseffekt. Das Phanerozoikum ist das Erdzeitalter seit circa 590 Millionen Jahre bis heute. Zu Beginn dieser Periode der Erdgeschichte entwickelten sich die ersten Landlebewesen, Amphibien, Reptilien (Saurier), Vögel und Säugetiere und der Mensch vor circa fünf Millionen Jahren. Aus Sedimenten an Land und im Ozean konnte man ebenfalls den CO2-Gehalt der Luft und die Temperatur bestimmen. In der nachfolgenden Abbildung steckt nahezu das gesamte Wissen der Paläogeologie.

Die CO2 –Konzentration und Temperatur auf der Erde seit ca. 600 Millionen Jahre.

Diese Abbildung zeigt:

  1. Die CO2-Konzentration verlief unabhängig von der Temperatur von einem fast 20fach so hohen Wert (ca. 6000 ppm) wie heute auf 380 ppm heute.

  2. Die globale Temperatur blieb auf einem gleich hohen Wert von circa +22 Grad Celsius unterbrochen von vier globalen Kaltzeiten. Wir leben heute in der vierten globalen Kaltzeit.

  3. Nur vor circa 250 Millionen Jahre gab es einen CO2-Anstieg und Millionen Jahre später einen Temperaturanstieg.

Die normale Erdtemperatur war also 400 Millionen Jahre um sieben Grad Celsius höher als heute und alle Lebewesen der Erde haben sich in dieser Zeit entwickelt. Die fossilen Treibstoffe die wir heute verbrennen, stammen von dort.

Schlussfolgerung:
Einen natürlichen Treibhauseffekt, der durch CO2 maßgeblich an der Erwärmung der Erde beteiligt war, kann man in der Erdgeschichte in 600 Millionen Jahre nicht finden. Dass er Leben erst ermöglicht hat, wie uns die Politik suggeriert, ist ebenfalls Spekulation beziehungsweise falsch, denn das Leben entstand im Wasser ohne Atmosphäre.

Dies ist nur eine kleine Auswahl von Widersprüchen der modernen CO2-Irrlehre zum Klimawandel. Die wenigen angeführten wissenschaftlichen Fakten zeigen, dass wir in einem immer wiederkehrendem Zyklus von Kalt- und Warmzeiten leben, in dem weder ein Treibhauseffekt nachzuweisen ist noch die Hypothese vom menschengemachten Global Warming zu beweisen ist. Eine niedrige vorindustrielle CO2-Konzentration gab es nicht, CO2 folgt dem Klima. Neueste Erkennnisse zeigen, dass wissenschaftliche Schlamperei und selektive Forschung in den 30er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts dazu benutzt wurde, um eine Ideologie zu begründen mit dem Ziel einen gesellschaftliche Wandel in Richtung einer ökologischen Diktatur herbeizuführen. Die wissenschaftlichen Grundlagen dazu gibt es jedoch nicht. Die Wissenschaftsgeschichte und Klimageschichte wurde dazu umgedeutet.

Die politische Institution UNO ist offensichtlich das Instrument, diese Irrlehre durchzusetzen. Alle politischen Parteien haben die passende Nomenklatur: Klimaschutz, Klimakiller, Treibhauseffekt, Reduktionsziele, Emissionshandel übernommen. Wissenschaftliche Scharlatane beraten sie, obwohl sie längst den Boden seriöser Wissenschaft verlassen haben und statt dessen Science Fiction als weltrettende Politik verkaufen.

Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck 5/2007

Referenzen:

  1. Lehrbücher der Biologie und Physiologie
  2. http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/umweltmedizin/projekt_luft.htm
  3. http://www.biokurs.de/treibhaus/
  4. http://www.ipcc.ch/
  5. Der Klimawandel – Diagnose, Prognose, Therapie, 2006. 144 S., 7,90 Euro, ISBN 3-406-50866-9
    C.H. Beck, München
  6. SCHÖNWIESE, Christian 1995: Klimaänderungen, Daten, Analysen, Prognosen, Berlin.
  7. Klimageschichte Mitteleuropas, 1000 Jahre Wetter, Klima, Katastrophen, von Rüdiger Glaser
    Gebunden, 227 Seiten, Primus, Darmstadt, 2001
  8. Soon, W., Baliunas, S., Idso, C., Idso, S. and Legates, D.R. 2003. Reconstructing climatic and environmental changes of the past 1000 years: a reappraisal. Energy & Environment 14: 233-296.
  9. Beck, E.G. 180 Years of atmospheric CO2 Gas Analysis by Chemical Methods
    ENERGY & ENVIRONMENT VOLUME 18 No. 2 2007

+ Quellen in Bildern

Das Original:
.: Permanenter Link- Der CO2-Betrug, der größte Skandal der Wissenschaftsgeschichte der Neuzeit-
Querverweis:
Umweltphysik: Fakten von E.G. Beck

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