Vor 1.000 Jahren war es wärmer als
heute
Anlass für die Erstellung der Graphik war, dass man mit den AWI-Daten den
Temperaturverlauf der letzten 1.000 Jahre zusammenhängend präsentieren
kann. Dieser Verlauf wird in Gesprächen, Vorträgen, Interviews und
Talk-Runden so gern als Hockeystick-Verlauf bezeichnet. Die AWI-Daten
widerlegen diese Hockeystick-Annahme eindeutig.
Falls jemand zur Entstehung der Folie fragt: die Originalgraphiken aus der
Veröffentlichung wurden kopiert, nebeneinander angeordnet und im Maßstab
der Temperaturen exakt gleichgezogen. Beide originalen Temperaturskalen
der Zeitabschnitte sind im Bild erhalten. Der Zeitmaßstab ist nach
Augenmaß nur grob stimmig gezogen, denn auf diesen kommt es hier nicht an,
sondern nur auf den Temperaturmaßstab! Es mussten noch in beiden
Abschnitten die Flächen unter den Kurven einheitlich eingefärbt werden, um
eine einheitliche Farbcodierung der Temperaturen zu erhalten und um
falsche optische Eindrücke zu vermeiden. Jetzt ist die Darstellung
wissenschaftlich korrekt.

Zur Erläuterung: Die kleine Zackenkurve links deutet an, dass es auch in
der mittelalterlichen Warmzeit kurzzeitige "Zacken" wie heute gegeben hat,
die aber von den Klimahistorikern nur in geglätteter Form rekonstruiert
werden konnten. Um zu einem realen Temperaturvergleich zu kommen, darf man
aber nicht den heutigen Zackenwert mit dem damaligen geglätteten
Höchstwert vergleichen. Vielmehr muss man für das Mittelalter ähnliche
Zackenausschläge unterstellen wie heute. Das ergibt für das Mittelalter
höhere Spitzen-Temperaturen. (Alternativ könnte man auch die heutige Kurve
glätten und mit dem geglätteten Mittelalter-Wert vergleichen, das Ergebnis
wäre gleich: im Mittelalter war es wärmer!)
Den scheinbar exponentiellen Anstieg am rechten Ende der Kurve zwischen
1990 und 2000 sehen manche Forscher anders. Z.B. ist bei der viel
zitierten HCCC-Kurve die Krümmung zwischen 1990 und 2000 genau
andersherum, also mit fallender Tendenz. Zudem besagt der Verlauf ja
nicht, dass es ab 2000 nicht wieder abwärts geht. Auch dies glauben viele
Wissenschaftler.
Wir haben hier - von dem in höchsten Stellen gut angesehenen AWI - eine
deutliche Übersicht zum Temperaturverlauf der letzten 1.000 Jahre, die der
Wirklichkeit viel näher kommen dürfte als der Hockeystick. Diese absolut
zitierfähige AWI Kurve können wir jederzeit unangreifbar einsetzen, wenn
gesagt wird: "In den letzten 1.000 Jahren war es noch nie so warm, bei
weitem nicht, wie heute". So ähnlich konnte man es noch gestern Nacht bei
Phoenix hören.
Dr. J. Herold, 28.06.2007
Bezug: NZZ, Artikel vom 08.05.2007
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Zur atmosphärischen Gegenstrahlung (mal wieder)
Was die "Gegenstrahlung" betrifft, muss man denen recht geben, die damit
meinen, dass IR-aktive atmosphärische Spurengase gemäß der
Planck-Gleichung strahlen - weil sie eine bestimmte Temperatur haben. Das
ist nichts neues. Dass diese "Gegenstrahlung" nur zu einem geringen Teil
das Klima steuert, wird klar, wenn man sich den Abschirmungseffekt eines
Paravents vor einem offenen Kaminfeuer vor Augen hält. Somit kommen zwei
Mechanismen in Betracht:
a) Die atmosphärische Rückstrahlung (weitestgehend seit Goethes Zeiten
ausgereizt - wg. der Besetzung der Rotationsschwingungsniveaus können bei
CO2-Verdopplung nur noch geringfügige Beträge hinzu kommen - ca. 4 W/m2
bei 2 x CO2, wobei der natürliche TE bereits 324 W/m2 ausmacht. Diese
knapp 4 W/m2 entsprechen lächerliche 1,2 % des Gesamtreibhauseffekts und
nicht mehr!).
b) Die Wolkenabschirmung (http://isccp.giss.nasa.gov/climanal1.html). Da
kommen schnell weit mehr als 4 W/m2 heraus. Merke: wenig Wolken =
Warmzeit; viel Wolken = Kaltzeit. Näheres kennen Sie ja.
Viel interessanter wäre es, wenn wir einmal die Flusskorrekturen
diskutieren würden. Bereits bei der Kopplung der
Ozean-Oberflächen-Emission wird in die Computermodelle ein
Flusskorrekturfaktor von bis zu 100 W/m2 (!) eingebaut. Dieser
Korrekturfaktor ist gut 25-mal so groß wie der potentielle anthropogene
TE. Die Feuchtigkeit wird mit einem Korrekturfaktor von ca. 20 W/m2
berücksichtigt und die Wolken kommen auf ca. 24 W/m2: http://www.oism.org/pproject/s33p36.htm#Message44
***
Zu den Flusskorrekturen schrieb Ihr Kollege Cubasch einmal [Ulrich Cubasch,
Phys. Bl. 51 (1995) 269]: „Man hat als Modellierer also die Wahl, entweder
ohne Flusskorrektur mit einem unrealistischen Klimazustand zu operieren,
oder die Flusskorrektur mit ihren Schwächen zu akzeptieren, dafür aber ein
realistisches Klima zu erhalten.“ Wie kann man auf solch einer
hundsmiserablen Physik basierend die Wirtschaft an die Wand fahren? Es ist
unglaublich!
Gerade heute haben in der Welt, die Abgeordneten ... den IPCC in den höchsten Tönen
gelobt, der mit "hochkomplexen Computerrechnungen eine düstere Zukunft
aufzeigt". Diese Leute verstehen von den naturwissenschaftlichen
Grundlagen der IPCC-Doomsday-Prognosen weniger als die Kuh vom
Segelfliegen.
Aber sie glauben an Modelle, die mit Korrekturfaktoren
arbeiten müssen, die 25-mal größer als der befürchtete anthropogene Effekt
sind. Ansonsten käme bei der Klimamodellierung der blanke Unsinn heraus!
Man fasst es nicht. Die treibhausgasbasierte Computerklimamodellierung ist
der größte Wissenschaftsskandal seit dem "Polywasser" und der "kalten
Kernfusion".
Dr. Heinz Hug
02.07.2007
*** Es geht nicht um ein bestimmtes Klimamodell. Es ist nämlich vollkommen
egal, ob die Flußkorrektur 50 W/m2, 110 W/m2 oder 100 W/m2 beträgt. Es ist
auch egal, ob es vom BRMC, NCAR, MPI oder vom UKMO entwickelt wurde. Das
ECHAM-Modell vom MPI kommt genaus so wenig mit Flußkorrekturen aus wie die
Modelle der anderen genannten Institute. Ich glaube den
Computerklimamodellen auch nicht eine einzige Sekunde, solange sie mit
Flußkorrekturen arbeiten müssen, die gegenwärtige Erwärmung auf dem Mars
nicht erklären können und das Klima der Vergangenheit nicht ohne
Hilfskonstrukten berechenn können. Kein Klimamodell kann das! Die Existenz
solcher Flußkorrekturen, das ist der Skandal! (02.07.2007)
Man braucht nicht die Modelle in Einzelheiten kennen. Es reicht, wenn Herr
Cubasch in einem Anfall von Offenheit schrieb [Ulrich Cubasch, Phys. Bl.
51 (1995) 269]: "Man hat als Modellierer also die Wahl, entweder ohne
Flusskorrektur mit einem unrealistischen Klimazustand zu operieren, oder
die Flusskorrektur mit ihren Schwächen zu akzeptieren, dafür aber ein
realistisches Klima zu erhalten." (02.07.3007)

Das Bild gibt die Größenordnung verschiedener Flußkorrekturen im Vergleich
zum anthropogenen TE bei 2 x CO2 wieder. (03.07.2007)
nach oben
Widersprüchliches im IPCC Bericht
Zum Beispiel:
1. Warum steigen die Globalen Temperaturen nunmehr seit fast zehn Jahren
nicht mehr an? [IPCC 2007]
2. Warum folgt der Anstieg der Treibhausgase während der letzten 700.000
Jahre dem der Temperaturen mit ca. 200 bis 1.000 Jahren Abstand statt
umgekehrt, und warum sollte sich dies während der letzten 150 Jahre
plötzlich geändert haben? [IPCC 2007, Seite 444]
3. Warum sind die archäologisch belegbaren Folgen wärmerer Klimata
überwältigend positiv, siehe letzte Eiszeit und Klimaoptimum des Holozän
(so an die zwei Grad wärmer – immer noch)? [Klimafakten, Ulrich Berner,
Bundesanstalt in Hannover, 2001]
4. Warum korrelieren CO2-Daten und Temperaturen im 20. Jahrhundert über
viele Jahrzehnte nicht, wohl aber der Einfall kosmischer Strahlung und
Sonnenaktivität? [Daten IPCC 2007 und 2001, Daten CCSP April 2007 –
jeweils in den Hauptberichten, aber nicht in den Zusammenfassungen]
5. Warum kann Temperaturanstieg als „Fingerabdruck“ zum Beweis der so
genannten „real existierenden menschlichen Verursachung“ propagiert
werden, wenn ALLE von IPCC und CCPS zitierten Klimamodelle eine nur
annähernd richtige Bestätigung durch die tatsächlichen Temperaturen der
Troposphäre verfehlen? [(Douglas, Knox, Pearson, Singer GRL-2006)?
6. Warum sollen drastische Maßnahmen zur Verhinderung einer Globalen
Erwärmung jetzt getroffen werden, wo doch die „Daten und
Szenario-Projektionen“ des IPCC eindeutig aufzeigen, dass sich der Trend
der gemessenen Temperaturen der letzten zwei Jahrzehnte (die schwarze „Observed“
Regression) eindeutig auf die orangefarbige Szenarienwelt hin bewegt – die
Simulation „Commitment“, wo das gesamte CO2-Niveau auf das des Jahres
2000 „beschränkt“ wird? Das Bild ist hier nochmals wiedergegeben, da es
versteckt im IPCC-Hauptbericht (statt der Zusammenfassung) schwer zu
finden ist:
Siehe hier:

Figure 10:
Global Mean Warming: Model Predictions(2000-2025) vs. Observed Values
(1985-2005)
IPCC 2007 Technical Report, p. 69
Klaus P. Heiss, Director
Science & Environmental Policy Project
Washington Office
20.07.2007
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NOAA Satelliten-Daten 1979 - 2007

Das sind die gesamten Satellitendaten seit 1979, korrigiert in Sachen
Umlaufbahnverfall. 60.000 Messungen pro Tag, global, inklusive Ozeane (70%
der Erdoberfläche). Seit 1998 steigen die Temperaturen der unteren
Troposphäre nicht - das "Ding" das sich eigentlich erwärmen sollte. Das
sind Ende 2007 schon 10% der 100 Jahre.
Klaus P. Heiss
The Jamestown Group
Executive Director
06.07.2007
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Prognose, "Dreckgas CO2", Meerespiegelanstieg
Sehr geehrter Herr Plöger,
in der Sendung Hart aber fair am 17.1.07 überschlugen Sie sich fast vor
Begeisterung dem Publikum vorm Fernseher und im Saale, die Gefahren des
Klimawandels so richtig plastisch nahe zu bringen. Aus 0,7 °C
"Mitteltemperaturanstieg" seit 150 Jahren (Konsens sind 0,6°C), wurden
schnell 4 °C "Prognose" für das laufende Jahrhundert, angereichert durch
die Mitteilung, daß niemals seit Ende der großen Eiszeit vor 10.000 Jahren
ein Temperaturwechsel so schnell stattgefunden hätte. Seit der Eiszeit
seien es nur 5°C gewesen, aber, so dozierten Sie weiter in 1 0 0 0 0
Jahren! Sie fanden auch nichts daran, daß der Moderator Herr Plasberg in
schlimmster Verdrehung der Tatsachen, Bilder vom sehr kalten und langen
Winter 2005 als Beleg dafür anführte, daß der Winter 2006 - gerade erst
begonnen- nun etwas ganz besonderes zeige, nämlich den menschengemachten
Klimawandel -als kaputtes Klima tituliert- in besonders deutlicher und
natürlich schlimmer Form. Sie gefielen sich sehr darin mehrfach das Wort
"Dreck" für die Treibhausgase zu verwenden, vielleicht als williger
Schüler des Kollegen Franz Alt.
Da ich einfach nicht glauben kann, daß ein naturwissenschafltlich
vorgebildeter Meteorologe -gerade weil Ihr Studium ziemlich lange dauerte,
wie sie selber schreiben- so wenig die Begriffe Wetter und Klima
auseinanderhält und je nach Bedarf munter miteinander vermischt, vermute
ich, daß Sie zu wenig über die realen Fakten wissen und möchte Sie
wirklich inständig bitten, diese doch erst einmal zur Kenntnis zu nehmen,
bevor Sie sich das nächste mal darüber äußern. Ich habe im folgenden
einige der von Ihnen in die Debatte geschleuderten Begriffe auf ihre
Bedeutung und die gegenwärtige Faktenlage hin aufgegriffen. Schauen Sie es
sich bitte einmal an.
Globale Mitteltemperatur
Sie wissen, daß es diese Temperatur in der Natur nicht gibt. Sie wissen
wahrscheinlich, daß dieser Begriff ein technisches Konstrukt ist, um
bestimmte Vorgänge zu vereinfachen und dann zu berechnen. Es gibt nur
lokale Temperaturen. Da diese seit ca. 150 Jahren mit Thermometern, die in
großen Abständen aufgestellt sind (ca. 2000 km), gemessen werden, können
diese Temperaturen bestenfalls auf 1°C genau abgelesen werden. Erst seit
1979 messen Satelliten genauer. Die Bodenmessungen unterliegen vielen
Einflüssen, sind chronisch ungenau und für Manipulationen anfällig. Das
wird auch fleißig gemacht, wie Sie u.a. hier http://www.john-daly.com/ges/surftmp/surftemp.htm.
und hier: http://www.btw-2005.de/blog/blogs/index.php/2006/12/14/
nachlesen können. Außerdem haben Sie vielleicht nicht gewußt, daß die
Warmzeit der Römer vor 2000 Jahren und auch die mittelalterliche Warmzeit
vor ca. 1000 Jahren Temperaturen zeigten, die den heutigen nicht
nachstanden, teilweise sogar übertrafen.
Prognose
Sie behaupteten kühn, daß Prognosen zeigen, daß die Temperaturen im
laufenden Jahrhundert um 4 °C ansteigen werden, wenn wir nichts dagegen
unternähmen, u.a. mit der Vermeidung von "Dreck", wie sie das CO2 zu
nennen pflegen.Das MPI Hamburg -welches Sie sicher kennen- betont dazu in
einer Presseerklärung feinsinnig (auf die Pleite hin, die es kürzlich mit
seiner Prognose des Wetters in 50 Jahren erlebte) Zitat " Wir betonen
stets den Szenariencharakter (unserer Modelle). Deshalb benutzen wir in
diesem Zusammenhang immer den Konjunktiv. Wir sagen NICHT das Klima
voraus, sondern geben Entwicklungsmöglichkeiten des Klimas für die Zukunft
an. " Zitatende. Sie tun aber genau das. Woher wissen Sie das? Und vor
allem. Was bezwecken Sie damit?
Die Basis aller Computermodelle sind Annahmen von
Wirtschaftswissenschaftlern über die zukünftige wirtschaftliche
Entwicklung der Welt, besonders von Asien, Afrika und Südamerika (Story
lines genannt, in der Diktion des IPCC). Darauf basieren die
Hochrechnungen für den CO2 Ausstoß, der wiederum in Ihren Modellen zu den
genannten Temperaturen führt. Sie schließen wahnwitzige Annahmen über das
künftige Wirtschaftswachstum und Emissionen ein. Ein Szenario der UNO sagt
z:B. voraus, daß Lybien und Nordkorea am Ende dieses Jahrhunderts höhere
Pro-Kopf Einkommen haben werden, als die Vereinigten Staaten. Um zum
Ergebnis einer Erwärmung von 1,4 bis 5,8 Grad in diesen Scenarien, (die
auch Sir Nicholas Stern benutzt) bis 2100 zu kommen, müssten sich
beispielsweise die Einkommen in Asien versiebzig- bis
verhundertvierzig-fachen. Ein solcher Einkommensanstieg wäre absolut
beispiellos in der Geschichte. Zum Vergleich: im Verlauf des gesamten 20.
Jahrhunderts haben sich die Einkommen in Japan nur knapp verzwanzigfacht.
Selbst wenn man davon ausgeht, dass nur eine Erwärmung von 1,4 Grad bis
2100 stattfindet - also der untere Rand der Prognosebandbreite -
impliziert das beispielsweise laut David Henderson, dass die
Wirtschaftsleistung pro Kopf in Südafrika bis zum Jahr 2050 auf die
doppelte Höhe der USA steigt. Diesen Irrsinn sagen Ihre Prognose-Modelle
auch voraus: Wollen Sie das wirklich glauben oder uns glauben machen?
"Dreckgas CO2"
Vielleicht haben Sie in der Schule auch mal Biologie gehabt. Dann sollten
Sie wissen, daß alle Landpflanzen zu Ihrem Wachstum das CO2 aus der
Atmosphäre benötigen. Die so gut wie gesamte Biomasse besteht aus dem
Dreck (C), des CO2. Das kommt als Spurengas mit 380 ppm in der Atmosphäre
vor. also 380 CO2 Moleküle auf 1.000.000 Luftmolüle. Der Wirkmechanismus
des CO2 auf die Globaltempeatur ist wenig bekannt, man ist auf Schätzungen
und Spekulationen angewiesen. Der technische Beitrag der Bundesbürger am
Gesamt-CO2 Eintrag in die Atmosphäre liegt nach Schätzung des UBA bei 1,2
%. davon sollen nach Kyoto 20 % "eingespart werden. Sind 0,24 % vom
Gesamten. Eine präzise Rechnung von P. Dietze ergibt, daß wir damit um ca.
3/1000 °C (bis 2050) die berechnete Erwärmung bremsen. Es kostet uns aber
-bis 2020- bereits 250 Mrd €, so der Bundeswirtschaftminister 2002. Die
Marrakesch Klima-Konferenz 2001 stellte offiziell fest: Bei voller
Einhaltung des Kyotoprozesses wird der Erwärmungstrend bis 2050 um 2/100 °
C abgesenkt.
Jedem einigermaßen Gebildeten muß das doch als Irrsinn vorkommen. Ihnen
nicht?
Meeresspiegelanstieg
Unwidersprochen ließen Sie -als einziger Fachmann in der Runde- die Mär
von der gefährdeten Insel Tuvalu. Die rührenden Bilder singender und
schäkernder Insulaner unterlegt mit der Lüge vom drohenden Ansteig des
Meeresspiegels wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer. A.v.
Alvensleben schreibt dazu in seiner sehr lesbaren Dokumentation (http://www.schulphysik.de/klima/alvens/antwort.html)
über den Stand der Forschung: Zitat: "Pegelmessungen über 3 Jahrzehnte in
Tuvalu, einem kleinen pazifischen Inselstaat, und in Diego Garcia, dem
englischen Flottenstützpunkt mitten im Indischen Ozean, zeigten keine
Veränderung des Meeresspiegels. Lediglich von Zeit zu Zeit, wenn der Wind
den El-Niño-Strom nach Osten trieb, sank der Meeresspiegel für einige Zeit
um bis zu 30 cm, um anschließend zu normalen Werten zurückzukehren.....
Entsprechendes gilt für den Inselstaat der Malediven, deren Vertreter in
Marrakesch auf die drohende Überflutung ihrer Inseln hingewiesen haben
sollen. Eine schwedische Untersuchungskommission unter Leitung eines
führenden Experten für die Frage von Meeresspiegelschwankungen (Prof.
Mörner) hat das Problem auf den Malediven untersucht und überhaupt keine
Zunahme des Meeresspiegels für die letzten 100 Jahre gefunden." Zitatende
Insgesamt steigt der Meeresspiegel seit dem Ende der letzten Eiszeit, da
lag er 120 m unter dem heutigen Niveau. Sehr sorgfaltige Messungen kommen
- trotz Temperaturanstiegs- auf recht magere 2,5 mm/Jahr, neuere
Untersuchungen zeigen sogar ein Absinken des Anstiegs auf 1,4 mm/Jahr (S.
J. Holgate vom Proudman Oceanographic Laboratory, Liverpool, UK).
Ich bitte Sie daher nochmals inständig die Faktenlage zur Kenntnis zu
nehmen. Gute Quellen sind dafür u.a.
Der Nairobi-Report eine umfassende Darstellung der gegenwärtigen
Klimahypothese
http://www.konrad-fischer-info.de/7argus.htm oder hier:http://www.oekologismus.de/index.php/archives/2006/12/03/nairobi-report/
Der Wasserplanet: http://www.egbeck.de/treibhaus/treibh1.htm
Klimanotizen: http://www.klimanotizen.de/
Schulphysik:http://www.schulphysik.de/klima/alvens/antwort.html
Meeresspiegel:
http://www.oekologismus.de/index.php/archives/2007/01/17/der-kluge-mann-und-das-meer/
Ich wünsche Ihnen nun eine spannende Lektüre und mir und allen anderen
Zuschauern etwas mehr Science und weniger Fiktion.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Michael Limburg
18.01.2007
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Relaxationsverhalten der Weltmeere
Zur Veranschaulichung von Herrn Prof. Gerlich's Aussage habe ich ein
Spektrum beigefügt. Danach liegen 52 % der den Erdboden erreichenden
Solarstrahlung im Infrarot- bzw. nahem Infrarot-Gebiet. Diese Strahlung
erwärmt vor allem die Meere! Die aber sind eine hervorragende
Warmwasserspeicherheizung. Deshalb allein schon ist die Behauptung falsch,
ohne Treibhauseffekt hätte die Erde eine Durchschnittstemperatur von -18
°C.

Vor Jahren beklagte Prof. Raschke einmal die große Relaxationszeit der
Ozeane, die nach Aufheizung ein "langes Klimagedächtnis" hätten und sich
deshalb sehr langsam wieder abkühlen werden, wenn der Treibhausgasspiegel
wieder sinken würde. Wenn dem so ist, weshalb spielt die tagtägliche
Aufheizung durch den 52 %-IR-Anteil der Solarstrahlung für die erhöhte
Durchschnittstemperatur des Globus keine Rolle? Der kann sich doch wg. des
Relaxationsverhaltens der Weltmeere nachts gar nicht auf - 18 °C
auskühlen. Merke: Die Erde ist kein Gesteinshaufen im Weltall, bei dem
nach einer vollkommen unzulänglichen Rechnung eine Durchschnittstemperatur
von -18 °C resultieren würde.
Noch etwas ersieht man aus dem beigefügten Spektrum. Die einfallende
Solarstrahlung erwärmt sehr wohl die Atomasphäre direkt infolge
"Thermalisierung". Dies wird auch in dem berühmten
Kiehl-und-Trendberth-Diagramm gezeigt, auf das sich der IPCC beruft.
Heinz Hug
01.03.2007
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Die Temperaturschwankungen verursachen die CO2
Schwankungen
Auf Grund der Daten der Vergangenheit ist klar, dass die
Temperaturschwankungen die CO2 Schwankungen verursachen und nicht
umgekehrt. Die natürlichen Mechanismen dafür sind zunehmend klar: die
Erwärmung der Ozeane setzt riesige Mengen an CO2 frei, die Abkühlung der
Ozeane speichert riesige Mengen CO2. Zudem gibt es wahrscheinlich auch
eine Verzögerung von 600 bis 800 Jahren zur Erwärmung der Ozean Tiefen was
weiteres Freisetzen von Eismethan bewirken kann, dies freisetzt und zu
einer Erhöhung der Treibhausgase führt. (Siehe Beilage 400K Jahre Vostok
Daten) Die "Gleichgewichtsmechanismen" der Natur dürften sich hier die
letzten 600 Millionen Jahre oder so wohl synchronisiert haben ...
besonders wenn man bedenkt. Dass es da vor 500-600 Millionen Jahren
möglicherweise bis zu 20 mal mehr atmosphärisches CO2 gab als heute. Das
meiste davon findet sich heute in den verschiedenen carbonhaltigen
Gesteinen - z.B. die Dolomiten und die Kalkcarbonate der Südalpen allein
speichern ein Vielfaches der heutigen atmosphärischen CO2 Mengen. Ebenso
natürlich die fossilen Energiespeicher, sofern sie nicht (laut Prf.Gold)
geologischen Ursprungs sind. Also kann eine Rückkehr geringer Mengen CO2
an die Atmosphäre wohl nicht "den" Weltuntergang" bewirken. Das wahre
Problem der letzten Äonen ist das ABNEHMEN des atmosphärischen CO2 und die
damit verbundenen nachweisbaren Katastrophen. Nur zur Erfrischung des
allgemein Bewussten hier nochmals die paläontologische Datenserien in
Sachen CO2 und Klima der letzten 400 Millionen Jahre (die 200 Millionen
Jahre hohen CO2 von 600 bis 400 MJ hat sich das IPCC erspart): siehe
Beilage. Niedrige CO2 Werte gleich Schlechte Zeiten; Hohe CO2 Werte gleich
Gute Zeiten. Und die "hohen" CO2 Werte sind ein Vielfaches der heute
niedrigen Niveaus.


Daher liegt die Beweislast bei Rahmstorf und Konsorten, die da sind
1. Das CO2 steigt stetig beim Mauna Loa - ohne Fluktuationen - im 20.
Jahrhundert: warum fluktuiert diese Serie nicht mit den Variationen im CO2
Ausstoß der Menschen?
Warum beschleunigt sich die Serie nicht mit zunehmendem Ausstoß,
verlangsamt sich mit abnehmenden anthropogenen CO2 Werten? Welches Ausmaß
der Serie ist auf natürliche Fluktuationen vor einigen Jahrhunderten
zurückzuführen (wie bei den Vostok Daten und nun auch für das Holozän) und
wie viel bleibt dabei "unerklärt" d.h. möglicherweise durch Menschen
verursacht?
2. Welche Studie hat empirisch einen Nachweis der Temperatursteigerungen
durch die CO2 Mengen der Atmosphäre erbracht?
Wo sind die Daten, wo die Korrelationen? Wo die Regressionswerte, t-Werte,
Rho-Werte, andere Indikatoren statistischer Zuverlässigkeit? Auf welchen
Seiten des IPCC Berichts (Zusammenfassung oder im Hauptbericht) sind diese
Daten, Werte, Nachweise "versteckt"?
3. Wie viel der Fluktuationen der globalen Temperaturen verbleiben als
"Rest" der zu erklären gilt, zieht man all die bekannten und nachgewiesen
Zyklen von den gemessenen Datenserien ab?
Laut Njau (Njau, Ernest C., 2007. Formulations of human-induced variations
in global temperature. Renewable Energy Vol. 32, No 13, pp. 2211-2222,
October 2007) eigentlich gar nichts.
4. Warum sind höhere Temperaturen schlecht und kältere Temperaturen gut?
600 Millionen Jahre Klimageschichte der Erde beweisen genau das Gegenteil
(siehe IPCC "verkürzte" Beilage von 400 Millionen Jahren).
5. Warum misslingt allen Klimamodellen eine "Rücksage" der letzten
40-50-100 Jahre Klimadaten, aber die "Vorhersagen" der nächsten 100 Jahre
werden als Tatsachen präsentiert (sogar mit Sigma Werten ...)?
Sind die Klimamodelle den Hühnereingeweidemethoden des Forum Romanum
überlegen - oder haben sie dieselben Unsicherheitsmargen? (Douglass, Knox,
Pearson, Singer GRL-2006, siehe CCSP Bilder Beilage) und
6. Warum steigen die objektiv weltweit, global gemessenen Temperaturen der
Troposphäre seit nunmehr 1998 (bald ganze zehn Jahre!) nicht, ja sind so
0.4 Grad unter den 1998 Maximalwerten, obwohl ALLE Projektionen des IPCC
eine dramatische ERHÖHUNG vorausgesagt haben?
Und damit verbunden: warum glaubt das IPCC nicht seinen eigenen
Datenprojektionen auf Seite 69 des Hauptberichts, wo die
Extrapolationskurve der Daten der letzten 20 Jahre eindeutig auf das
"Orange" Szenario hinweisen ... ohne jedwede CO2 Reduktionen in den
letzten Dekaden?
Die Beweislast für alle SECHS Punkte liegt bei den CO2 Disasteradvokaten
und dem IPCC: sie sind uns jeden empirischen Beweis schuldig geblieben.
Oder wird dies jetzt durch "Umfragen" ersetzt (90% der Befragten ....)?
Daher: solange Rahmstorf, IPCC und Klimaschiiten uns empirisch dieses neue
Zeitalter der Kausalitätsumkehr nicht nachweisen können sind sie
eigentlich nicht von dem Geschwätz der Weltuntergangspropheten zu
unterscheiden: eine Ansammlung unterhaltsamer Gruselmärchenerzähler im
IPCC Kasperltheater.
Klaus P. Heiss, Director (designated)
Science & Environmental Policy Project
Washington Office, 07.07.2007
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Measurement of Global Temperatures of the
Atmosphere
1979 – 2007 MSU and AMSU, 60,000 globally taken measurements, evenly
distributed.
In response to somewhat difficult to decipher emotions: here the facts, by
channel, of the best available measures of Global Temperature of the
atmosphere (not Earth’s surface), taken consistently and globally of the
“thing” that is supposed to “warm” or “cool”.
These are ALL the data, irrespective of rationalizations or
de-rationalizations. They are also “corrected” for the slight orbit
degradation over time of all satellites in Earth orbit.
What is remarkable, of course, is that these data CAN be corrected, with
great accuracy, for such technical deviations, even measurement errors,
should their source be known [as has been done for the MSU data, the data
shown are corrected data].
Yes, some people do not like “extreme” points, or “outliers”, some don’t
like anything outside one sigma values (see e.g. Callendar for CO2
measurement “acceptance” for past century data), some might prefer just
two points to assure a straight line. The fact is that we have to live
with the data we have, whatever the “causation”. There are periodic El
Niños and La Niñas and there are many other phenomena, in the past, the
present and the future. What we can not do is eliminate the data we do not
like because they do not fit whatever notion we may have as to what the
data “should” be.
Ch. TLT
Ch. TMT
Ch. TTS
Ch. TLS
Figure 11: Global Lower Troposphere Temperatures (Satellites)
[Vertical Measures are Global Brightness Temperature Anomaly (K)]
TLT = Temperature Lower Troposphere
MSU 2 and AMSU 5
TMT = Temperature Middle Troposphere
MSU 2 and AMSU 5
TTS = Temperature Troposphere / Stratosphere MSU 3 and AMSU 7
TLS = Temperature Lower Stratosphere
MSU 4 and AMSU 9
J. R. Christy, R. W. Spencer, W. D. Braswell, "MSU Tropospheric
Temperatures: Dataset Construction and Radiosonde Comparisons", Journal of
Atmospheric and Oceanic Technology, vol. 17, pp. 1153-1170, 2000. See also
http://www.ghcc.msfc.nasa.gov/temperature/
Carl A. Mears, Matthias Schabel, Frank J. Wentz, "A reanalysis of the MSU
Channel 2 Tropospheric Temperature Record", Journal of Climate, Volume 16,
pg. 3650-3664, November, 2003.
Carl A. Mears and Frank J. Wentz, "The Effect of Diurnal Correction on
Satellite-Derived Lower Tropospheric Temperature", Science, published
online 11 August 2005; 10.1126/science.1114772.
Carl A. Mears, Matthias Schabel, Frank J. Wentz, Benjamin D. Santer, Bala
Govindasamy.
"Correcting the MSU Middle Tropospheric Temperature for Diurnal Drifts",
Proceedings of the International Geophysics and Remote Sensing Symposium,
Volume III, pg. 1839-1841, 2002.
Global, monthly time series of brightness temperature anomaly for channels
TLT, TMT, TTS, and TLS. For Channel TLT (Lower Troposphere) and Channel
TMT (Middle Troposphere), the anomaly time series is dominated by ENSO
events and slow tropospheric warming. The three primary El Niños during
the past 20 years are clearly evident as peaks in the time series
occurring during 1982-83, 1987-88, and 1997-98, with the most recent one
being the largest. Channel TLS (Lower Stratosphere) is dominated by
stratospheric cooling, punctuated by dramatic warming events caused by the
eruptions of El Chichon (1982) and Mt Pinatubo (1991). Channel TTS (Troposphere
/ Stratosphere) appears to be a mixture of both effects. The maximum
temperatures reached in 1998 were 0.80C above the average, temperatures
since then at most 0.40C above.
Please also note that the first Channel, the TLT Channel, only includes
data down to 70 degrees South, excluding the persistently CLDER region of
the Globe, which may account for some of the higher temperature trends
derived from that Channel. All others are symmetric North and South to
82.5 degrees.
Now, s to terrestrial data, the work by Callendar on CO2 data and
measurements is a prime example how difficult it is to select among the
wealth of data those we/they deem correct, others incorrect because of
bias or whatever. To disentangle this for measurements taken terrestrially
is nearly impossible, particularly if one were to insist on consistent
measures, world-wide, taken at the SAME astronomic time (as is the case
with the MSU and AMSU data), under identical environmental conditions,
etc. etc. Which may also explain why satellite and balloon data are in
substantial agreement, whereas terrestrial data can be all over the place.
Last but not least, climate is made by the atmosphere, not the Earth’s
land surface, so why not measure what is supposed to change, globally,
consistently, daily a 60,000 times. Of course, to leave out ocean data
does not seem too promising if we want to understand climate and its
future, since that’s where climate is formed, mostly in the Southern
Pacific areas, as is ocean climate [around New Zealand and the Antarctic,
which is why scientists drill there like mad and find surprisingly
accurate data and history on Paleoclimate.
So my suggestion would be – as a second best – to leave out terrestrial
[land] data and use only ocean data, if we want to understand and monitor
climate, somewhat the opposite of your suggestions, if I understood them.
Finally: the MSU and AMSU instruments and their satellites are NOT NASA
satellites, so why not go to other sources for the data? The above data
are accurate from whatever source you like or want.
Recommended link:
http://www.ssmi.com/about_rss/about_rss.html
Prabhakara, C., R. Iacovazzi Jr, J.-M. Yoo, G. Dalu, "Global warming:
Estimation from satellite observations",
Geophysical Research Letters, Vol. 27(21), 3517-3520, 2000.
Matthias C. Schabel, Carl A. Mears, Frank J. Wentz, "Stable Long-Term
Retrieval of Tropospheric Temperature Time Series from the Microwave
Sounding Unit,"Proceedings of the International Geophysics and Remote
Sensing Symposium, Volume III, pg. 1845-1847, 2002.
Klaus P. Heiss, 20.07.2007
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Wie ist meine persönliche Kohlendioxid-Bilanz?
Neuer Klima-Rechner des Umweltbundesamtes gibt Antwort
Wie viel Kohlendioxid (CO2) entsteht beim Heizen meiner Wohnung? Wie wirkt
sich ein sparsameres Auto auf meine CO2-Bilanz aus? Wie viel Treibhausgase
lassen sich mit dem Kauf regionaler Lebensmittel einsparen? Darüber können
Bürgerinnen und Bürger sich mit einem aktuellen CO2-Rechner selbst einen
Überblick verschaffen. Der Rechner ermittelt den persönlichen Ausstoß an
Treibhausgasen pro Jahr und vergleicht diesen mit dem deutschen
Durchschnitt. Ob Wohnen, Mobilität, Ernährung, persönlicher oder
allgemeiner Konsum – das Onlineangebot des Umweltbundesamtes (UBA) zeigt
jedem, wie viel Klimagase der individuelle Lebensstil verursacht.
Unterstützt vom UBA haben das Institut für Energie- und Umweltforschung
Heidelberg GmbH und die avantTime Consulting GmbH ein internetbasiertes
Rechenmodell entwickelt, das den Lebensstil in Emissionen „übersetzt“.
Nach Eingabe weniger Daten erfahren Bürgerinnen und Bürger innerhalb von
nur wenigen Minuten ihre persönliche CO2-Bilanz und lernen, an welchen
wichtigen Stellschrauben sie ihre Klimabilanz verbessern können. Der
CO2-Rechner bildet fünf Bereiche des täglichen Lebens ab: Wohnen (Heizung
oder Stromverbrauch), Mobilität (Auto, Bus, Bahn oder Flugzeug),
Ernährung, persönlicher Konsum – also für Kleidung, Elektrogeräte oder
Möbel - und den so genannten allgemeinen Konsum, das heißt die Aktivitäten
des Staates zu Gunsten der Bürgerinnen und Bürger wie Infrastruktur oder
Bildung.
Der Rechner berücksichtigt auch den ökologischen Rucksack eines
importierten Produktes: Klimagase, die bei der Herstellung im Ausland
entstehen, bezieht der Rechner mit ein. Emissionen, die bei der
Herstellung von Exportgütern entstehen, betrachtet der Rechner dagegen
nicht. Neben CO2 fließen auch die Klimawirkungen weiterer Treibhausgase
wie Methan (CH4) und Lachgas (N2O) – beispielsweise aus der Landwirtschaft
– in die Rechnung ein. Vor allem bei der Ernährung spielen diese
Emissionen in der Landwirtschaft eine bedeutende Rolle.
Im Durchschnitt ist ein Mensch in Deutschland jährlich für rund elf Tonnen
Treibhausgasemissionen verantwortlich. Damit liegen die Deutschen deutlich
über dem weltweiten Durchschnitt von rund 3,8 Tonnen pro Kopf. Langfristig
verträglich ist ein Ausstoß von 2,5 Tonnen pro Kopf.
Es gibt verschiedene Wege die persönliche Klimabilanz zu verbessern: Wer
öffentliche Verkehrsmittel nutzt statt den eigenen PKW, spart bei einer
jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern schon 1,6 Tonnen CO2 pro
Jahr - bei gleicher Mobilität. Auch die individuellen
Ernährungsgewohnheiten haben großen Einfluss auf die persönliche
Treibhausgasbilanz. Nicht nach jedem Geschmack, aber aufschlussreich: Wer
sich vegetarisch ernährt und Lebensmittel aus der Region kauft, spart im
Vergleich zu einer fleischlastigen Ernährung jährlich 1,33 Tonnen CO2 ein.
Fernreisen sind ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt. Ein Fernflug nach
Thailand entspricht mit einem CO2-Ausstoß von 5,05 Tonnen allein schon 50
Prozent des gesamten durchschnittlichen CO2-Ausstoßes pro Person in
Deutschland.
Der Energieverbrauch für die Heizung ist besonders hoch. Das Wohnen im
Mehrpersonenhaushalt - sei es in der Familie oder in einer
Wohngemeinschaft - spart beispielsweise in einem Vier-Personenhaushalt mit
100 Quadratmeter Wohnfläche je Mitbewohner 5,7 Tonnen CO2 im Vergleich zu
einer Einzelperson, die 50 Quadratmeter alleine bewohnt. Wer sein Haus
energetisch saniert kann seinen CO2-Ausstoß ebenfalls erheblich senken.
Der CO2-Rechner wird fortlaufend aktualisiert. In einem nächsten Schritt
soll er um detaillierte Handlungsempfehlungen ergänzt werden, die zeigen,
wie jeder Einzelne seine Emissionen mindern kann. Besucherinnen und
Besucher der UBA-Internetseiten können den CO2-Rechner kostenfrei nutzen.
Institutionen, die den Rechner auf ihrer Homepage anbieten und der
Öffentlichkeit zugänglich machen wollen, können Lizenzen bei der avantTime
Consulting GmbH erwerben.
Der Rechner steht unter http://co2.klima-aktiv.com/uba.html im Internet
bereit. Auskünfte zu den Lizenzen des CO2-Rechners gibt es unter http://www.avanttime.de/index.html.
UBA, Dessau-Roßlau
27.08.2007
Kommentar:
Vergessen wurde ein wichtiger Aspekt: die Atmung. Der Mensch, dieser
Umweltverpester, stößt ganztägig ohne Unterlass den Schadstoff CO2 aus. Zu
den verschiedenen Wege die persönliche Klimabilanz zu verbessern, gehören
demnach täglich mehrere Atempausen (ähnlich wie bei Schweigeminuten: nicht
reden, Luft anhalten).
DIMaGB
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Wirkung von Aerosolen
Im 4. Bericht des IPCC wurde behauptet, dass Aerosole des
Industriezeitalters den angeblichen Treibhauseffekt des CO2 um 20 %
vermindert hätte. Auch die im Gegensatz zur CO2-Hypothese stehende globale
Abkühlung im Zeitraum 1940 - 1975 wurde damit begründet, dass sich
plötzlich die Aerosolmengen erhöht, dann aber ab 1975 wieder reduziert
hätten, freilich ohne jeden messtechnischen Nachweis.
Jetzt aber ergaben in-situ Messungen mit Drohnen durch den indischen
Atmosphärenforscher V.Ramanathan et al., dass Aerosole keine Abkühlung,
sondern eine deutliche Erwärmung der Atmosphäre verursachen. Über dem Golf
von Bengalen und dem Indischen Ozean wurde durch den dort herrschenden
jahreszeitlichen Smog ein Temperaturanstieg von 0,5 bis 0,8 Grad C
gemessen.
Leider wird derartiges in unserer Pressewelt nicht berichtet ( das könnte
womöglich der Klimahysterie schaden).
Näheres in der Zeitschrift "Nature" vom 2.August 2007 (S.541 und 575 ff)
Dr. Dietrich E.Koelle
23.09.2007
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Der Graßl-Schirm
aus: Der Klimawandel. Klimawandel und Treibhauseffekt. Dichtung und
Wahrheit
Der deutsche „Klimaexperte“ (mangels des Lehrfaches „Klima“ kann sich
jedermann straflos selbst dazu ernennen!) und „Klimaschützer“ (wie schützt
man einen statistischen Wert? Wie schützt man das NN (Normalnull am
Hamburger oder Triester Pegel? Wie schützt man den DAX und ATX?)
Universitätsprofessor Graßl schreibt in einem „wissenschaftlichen
Fachbuch“ (Graßl/Klingholz, „Wir Klimamacher“, Fischer, 1990, S.13):
Die Strahlen der Sonne, die ungehindert von diesen Gasen (allen voran
Kohlendioxid) durch die Atmosphäre der Erde dringen und die Oberfläche des
Planeten so wohltuend erwärmen bleiben, wenn sie als Wärmestrahlen
entweichen wollen, unter einem Schirm von Spurengasmolekülen wie in einem
Glashaus gefangen. Je mehr davon in den Atmosphäre schweben, desto wärmer
wird es auf der Erde. Das ist ein Naturgesetz.
Das ist kein Naturgesetz, das ist wissenschaftlicher Schwachsinn.
Zunächst:
Die Erde ist kein Glashaus, auch Treibhaus genannt. Die Wirkung eines
Glashauses beruht auf der Erwärmung der eingeschlossenen Luft durch
Sonneneinstrahlung. Bis daher kein Einwand. Die erwärmte Luft muss aber
durch die Wände vor der Advektion und durch die Decke vor der Konvektion
geschützt werden, sonst funktioniert die Sache nicht. Und nach
Sonnenuntergang wird es ohne Heizung sehr rasch kalt im „Glashaus“.
Das weiß jeder, der sich schon einmal den Temperaturgang in einem in der
Sonne geparkten PKW verinnerlicht hat. Und der schon bei Plustemperaturen
(der Außenluft) in der Früh das Eis von der Windschutzscheibe, die an
klaren Nächten gegen das Weltall (Null Kelvin = -273,4 oC) strahlt kratzen
musste.
Aber weiter:
Der CO2-Gehalt der Luft ist derzeit ca. 0,03% (um Streit zu vermeiden
rechnen wir das alternativ auch für 0,04% in ferner Zukunft!), das heißt
im Klartext auf 1 (ein) CO2-Molekül 3333 bis 2500 O2- und N2-Molelüle
kommen.
Jedes CO2-Molekül friert also einsam unter tausenden Sauerstoff=,
Stickstoff= und sonstigen Spurengasmolekülen. Bekanntlich wird es sehr
schnell kalt in der Höhe, was jeder, der den Durchsagen des Piloten bei
seinem letzten Flug aufmerksam gelauscht hat weiß.
Rechnen wir nun den „Schirm“ des Graßl, den „Graßlschirm“anhand eines
anschaulichen Beispiels aus.
Ein Quadrat von 50 (58) cm Seitenlänge hat eine Fläche von 2500 (3364)
cm2.
In der Mitte befindet sich eine Fläche von 1 cm2, diese entspricht dem
Anteil des CO2 am „Graßlschirm“. Was glauben Sie, welche Schutzwirkung ein
solcher Schirm haben kann? Erraten: Null.
Stellen wir uns das ganze nun als Netz vor Die 0,03 (0,04)% CO2
entsprechen bei einer Maschenweite von 50(58) cm einer Fadenbreite von
2(100/2000 bzw. 2320=) 0,1 (0,09) mm.
Was glauben Sie, wieviel Wasser können Sie mit solch einem Kübel, dessen
Boden von diesem Netz gebildet wird schöpfen? Und wieviel Infrarot könne
man mit so einem Gebilde zurückhalten, noch dazu, wenn Sie wissen, dass
ein CO2-Molekül nur Banden zur Aufnahme von 3% der Energie hat mit der es
angestrahlt wird?
Glauben Sie jetzt noch an das „Graßl-Naturgesetz“? Wenn ja, dann nehmen
Sie doch ein Lehrbuch der Physik zur Hand und frischen Ihre Kenntnisse
auf. Nehmen Sie aber sicherheitshalber nur ein Lehrbuch, das vor der
Klimahysterie verfasst worden ist zur Hand.
Das „Aha-Erlebnis“ kommt sehr rasch.
Und wenn Sie dann noch erfahren, dass lediglich 3% des (marginalen!)
CO2-Gehaltes der Luft antropogen, also vom Menschen verursacht sind, dann
wird Ihnen klar, was vom „drohenden Klimawandel“ durch CO2-Ausstoß zu
halten ist.
Dann kennen Sie den Unterschied zwischen Dichtung und Wahrheit im
Klimawahn, dem gefährlicheren Bruder des Rinderwahns.
Dann wissen Sie endlich, dass der „Klimawandel durch CO2-Ausstoss“ in
Wahrheit ein „Klimaschwindel“ durch korrumpierte „Klimaexperten“ ist.
Übrigens: ein böswilliger Journalist hat einmal gesagt, ein
Professorentitel ist in Deutschland (wohl auch in Österreich) eine Lizenz
zum Verbreiten von wissenschaftlichem Unsinn.
Nicht die Presse macht den Unsinn, sie verbreitet ihn nur.
In Kenntnis des „Graßlschirms“ kann ich dem Mann nicht widersprechen.
Baurat h.c. Dipl.-Ing. Walter Lüftl
Wien, 28.09.2007
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Globaler Temperaturrückgang
Wie die neuesten globalen Temperaturwerte sowohl von CRU (UK Met Office)
als auch von UAH (Satellitendaten) zeigen, befindet sich unser Planet im
dritten Jahr eines Abkühlungstrends, nachdem schon seit 2001 kein
Temperaturanstieg mehr zu verzeichnen war. Kein Klimamodell hat dies
vorhergesagt. Daten sind im Internet für jeden verfügbar:
http://www.cru.uea.ac.uk/cru/data/temperature/hadcrut3vgl.txt
http://vortex.nsstc.uah.edu/data/msu/t2lt/uahncdc.lt

Grafik: Dr. Kölle
Dr. Dietrich E.Koelle
24.11.2007
Kommentar: es wird kälter - und keiner redet davon.
Diese Aussagen korrespondiert mit diesen Daten:
.:
Measurement of Global Temperatures of the
Atmosphere

(1 von 4 Bildern)
Dort sieht man im 3. Bild einen Abwärtstrend seit 1979.
Bei allen drei anderen ist ein Abwärtstrend seit 1998 festzustellen.
Belässt man die Trendkurve mit Startpunkt 1979, lässt sich dieser Umstand
besser ignorieren.
Der beständige Temperaturanstieg ist politisch gewollt, da passen
gegenläufige Messdaten nicht so recht.

CO2-Konzentration und Temperaturverlauf seit 1997
Die Korrelation beträgt fast 0 (genau sind es 0,07).
Grundlage sind Satellitentemperaturmessungen
in der unteren Troposhäre (60.000 am Tag).
Quelle: icecap.us/images/uploads/CO2MSU.jpg
Empfehlung:
Artikel: Carbon Emissions Don’t Cause Global Warming (29.11.2007)
http://icecap.us/images/uploads/Evans-CO2DoesNotCauseGW.pdf
02.12.2007
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K L I M A M A N I F E S T VON H E I L I G E N R O T H
PRESSEMITTEILUNG vom 11. 12. 2007
Al Gore und Hitler
"Politiker, die jetzt noch nicht begriffen haben, dass die Klimaerwärmung
die größte Herausforderung der Menschheit ist, verhalten sich so, wie
Politiker, die die Gefahr, die von Hitler ausging, nicht wahrhaben
wollten." So sagte Al Gore, der neue Messias, bei seiner Rede
anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreis in Oslo. Er hat damit
einen weiteren Gipfel der Geschmacklosigkeit erreicht. In seinem Film
hatte er schon erfolgreich, die Attentate von ALQuaida auf das World Trade
Center ausgebeutet, was übel aufstieß. Und jetzt folgt Hitler und die
Klimakatastrophe - den Predigern des Ökologismus ist keine Panikmache zu
peinlich, kein Verbrecher des Völkermordes verrückt genug, als dass diese
Melange nicht für ihr hehres Ziel herhalten kann.
Dieser schreckliche Vergleich ist kein Ausrutscher. Vor Al Gore hat auch
sein Mitstreiter, der Vorsitzende des UN-Klimarates IPCC Petchauri, das
Monstrum Hitler in die Klimadebatte eingefügt. Nach der Veröffentlichung
seiner Studien über die Zunahme von Katastrophen auf der Welt, dank der
Erwärmung durch Treibhausgase, wurde der dänische Wissenschaftler Björn
Lomborg von Petchauri mit dem Massenmörder Hitler verglichen. Wörtlich:
Lomborg, ein Mann wie Hitler.
Hintergrund: Der ehemalige Greenpeace-Aktivist und
Wirtschaftswissenschaftler Lomborg hatte an der Universität Aalborg in
einer Arbeitsgruppe die Zunahme der Katastrophen wissenschaftlich beweisen
wollen. Aber je länger er forschte, um so weniger war diese These haltbar.
Lomborg hatte den Mut, seine Meinung zu ändern, sich an Fakten zu halten.
In seinem Buch "Apokalyse no" veröffentlichte er seine
Forschungsergebnisse und schlug vor, die Milliarden, die in die Vermeidung
der angeblichen Klimaschäden verschwendet werden, in
Umweltprojekte zu investieren, die der Welt wirklich helfen. Zum Beispiel:
Der Ausrottung der Malaria, der Rettung der Meere, etc. Und das brachte
ihm die Qualifizierung "als ein Mann, wie Hitler" ein.
Jetzt saß Petchauri neben Al Gore und erhielt für seine IPCC den
Friedensnobelpreis. Ist das Kommittee, dass sich aus norwegischen
Parlamentariern zusammensetzt noch für voll zu nehmen? Der Wohlstand
Norwegens beruht nicht zuletzt auf der Erdöl- und Erdgasförderung. Habe
ich da etwas übersehen, oder haben die Nobelpreisheiligen wirklich
vergessen vorzuschlagen, dass sie enormen Windfallprofits aus der Öl- und
Gasindustrie in der Dritten Welt investieren wollen, um dort die
Klimafolgeschäden zu verhindern? Soweit ich informiert bin, legen sie sie
in einem norwegischen Zukunftsfonds an, der den Reichtum des Landes
absichern soll. Habe ich auch überlesen, dass das norwegische Parlament
endgültig den Walfang verbieten will? Oder deckt das norwegische Parlament
weiterhin den Walfang, weil ein paar Fischer auf den Lofoten davon
abhängig sind - oder besser vorgeben, davon abhängig zu sein.
Aber nicht die Scheinheiligkeit des Nobelpreiskommittees aus Olso steht
hier zur Debatte. Das hat eine lange Schleifspur peinlicher Ernennungen
hinterlassen, so dass es auf einen Gore und Petchauri auch nicht mehr
ankommt. Zu den Helden des Friedensnobelpreises gehören auch Yassir
Arafat, der Passagierflugzeuge sprengen ließ und Henry Kissinger, der an
der Ermordung Salvador Allendes nicht unschuldig ist, - nur um das breite
Spektrum der politi-schen Fehlleistungen abzustecken.
Al Gore aber wird zu einem Phänomen, das sicher einen Platz unter den
großen Menschheitsverführern finden wird. Schon jetzt ist nur noch schwer
zu unterscheiden, ob er wirklich nur um seine internationale
Heiligsprechung kämpft, oder doch abends vor Lachen fast platzt, wenn er
sieht, wie seine Aktivitäten seine Konten anschwellen lassen. Da ist
einmal seine Beteiligung an Hedgefonds, die hunderte Millionen Dollar am
Zertfikatehandel mit Treib-hausgasen verdienen und über den ein nüchterner
Franz Müntefering wohl sagen müsste: Eine Heuschrecke der
Schmutzzertifikate, und da sind seine Honorare, die auch noch die zahlen,
die er als "Hitler-Naivlinge" bezeichnet, wie den deutschen EnBW-Konzern,
der 180.000.- Euro für einen Auftritt des Messias zahlt?
Irgendwie aber hat mich Gores Wirken schon einmal an die Nazizeit
erinnert. Nachdem ich in kleinem Kreise zum ersten Mal seinen Film „Eine
unbequeme Wahrheit" gesehen hatte, jenes brillante
Selbstdarstellungsmachwerk, war ich fasziniert von den optischen,
stilistischen und akustischen Elementen, mit denen er sich und die
Klimakatastrophe verbunden hatte. Für die, die den Film ungeschnitten
gesehen haben - erinnern sie sich: Al Gore als dunkle Silhouette vor einem
strahlenden Hintergrund auf den er zuschritt? Fantastisch - und dann
wusste ich plötzlich, woher ich diese Machart kenne: Das war Leni
Riefenstahl in Reinkultur. Gekonnt. Genial-teuflisch. Alles stimmt, nur
die Botschaft ist falsch.
Mittlerweile hat der britische High Court für England und Wales
entschieden, dass der Film in englischen Schulen nur gezeigt werden darf,
wenn 9 Fehler, die der Film enthält, den Schülern mit unterrichtet wird.
Offensichtlich haben die Briten ein Gespür für falsche Heilige.
Wir leider nicht: In deutschen Schulen wird der Al Gore Film unzensiert
und ohne Auflage auf die Jugend losgelassen. Indoktrination pur. Wir haben
in Deutschland halt kein Gespür dafür, wenn mit Hitler Propaganda gemacht
wird. Da passen wir immer noch nicht auf!
Verantwortlich:
Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein,
Präsident des Bundesverband Landschaftsschutz (BLS)
Schloß, 74575 Schrozberg, 07936 990454, Fax 765, mobil 0173 316 3040,
Email: hohenlohe-bartenstein@t-online.de oder bartenstein1@t-online.de
www.klimamanifest-von-heiligenroth.de
Text:
Günter Ederer, Journalist, Tulpenweg 5, 55413 Weiler bei Bingen, 06721
99277 0,
Email: ederer@weltundwirtschaft.de
Rückfragen:
Dieter Krämer, Schriftführer des Bundesverband Landschaftsschutz e. V.
(BLS)
Friedrich-Ebert-Str. 13, 57577 Hamm, 02682 4354, Email: dieterkraemer@t-online.de
www.wilfriedheck.de
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PRESSEMITTEILUNG vom 10. 12. 2007
Bali und dann?
Nun sind sie alle nach Bali gereist, die Hörigen der Klimakatastrophe. Es
werden nicht wenige sein, die unter vier Augen den ganzen Rummel als
Quatsch bezeichnen, den man nur wegen der schönen Reisen auf Steuerzahlers
Kosten und wegen der wunderbaren Verdienstmöglichkeiten mitmacht. So
mancher wird wissen, dass die Klimahysterie das wohl erfolgreichste
Geschäftsmodell aller Zeiten ist, eingefädelt von Geschäftemachern, denen
Menschen und Klima gleichgültig sind.
Die Bundesregierung unter der „Klimakönigin“ Merkel wird alles daran
setzen, Vorreiter beim ruinieren der eigenen Volkswirtschaft zu sein. Am
deutschen Wesen soll – wieder einmal – die Welt genesen, koste es was es
wolle. Es ist längst vergessen, dass Deutschland innerhalb der letzten 100
Jahre zwei Diktaturen überstanden hat und sich der dritten – der grünen –
buchstäblich in die Arme wirft. Die Planwirtschaft unseligen Angedenkens
wurde uns mit dem EEG, dem „Erneuerbare Energiengesetz“, bereits
übergestülpt und hat zu einer drastischen Verteuerung der Energien
geführt. Aber das reicht längst noch nicht aus. Windparks auf dem Meer,
extrem teure Erdkabel, noch mehr unsinnige Sonnendächer, Wärmeisolierung
selbst für Altbauten, in denen sich der Schimmel tummeln wird, noch mehr
minderwertiges Biodiesel der 1. Generation und so weiter. Dass dieses
Biodiesel den Motoren schadet, kümmert niemanden. Dass der Verbrauch in
die Höhe geht und die Motoren mehr Schadstoffe produzieren wischt man
beiseite.
Selbstverständlich müssten nach Meinung unserer Weltretter auch unsere
Großkraftwerke abgeschaltet werden. Die Lücke in der Stromversorgung soll
dann vor allem durch die Biomasse geschlossen werden können. Schließlich
ist rund ein Drittel Deutschlands mit Wald bedeckt. Wenn wir den verheizt
haben, holen wir uns das Holz aus den tropischen Urwäldern. Bereits heute
sorgen wir schließlich dafür, dass sie abgeholzt werden, damit auf den
Flächen Monokulturen für Biokraftstoffe angebaut werden können. So
schaffen wir auf perverse Weise Arbeitsplätze in den Industrieländern und
zerstören Lebensräume in den unterentwickelten Regionen der Welt.
Nicht eine der bereits verfügten und künftig zu erwartenden Maßnahmen ist
„nachhaltig“, das heißt zukunftsfähig. Die Hausisolierungen sind nicht
bezahlbar und machen Häuser unbewohnbar.
Zugleich muss die Automobilindustrie, der Klimafeind Nr. 1, die Produktion
hubraumstarker Automobile einstellen, weil sie zu viel „Treibhausgas“ in
die Luft blasen. Der Zeitpunkt ist nicht mehr fern, zu dem alle
Automobilhersteller, wenn sie denn im Lande bleiben, nur noch ein
„Einheitsauto“ produzieren dürfen. Auch das hatten wir schon, der Trabi
lässt grüßen. Ob sich dann allerdings noch ein normaler Bürger ein Auto
leisten kann, ist fraglich. Denn bereits heute werden weniger als 40
Prozent der in Deutschland verkauften Autos von Privatpersonen erworben.
Kommt erst die CO2- Steuer, wird der Verkauf an Private noch mehr
schrumpfen.
Wie jubeln unsere klugen Politiker doch, dass die „erneuerbaren Energien“
den Arbeitsmarkt beleben. Dass sie für den Fortfall anderer Arbeitsplätze
sorgen, wird erst dann zum Problem, wenn die Konjunktur der Weltwirtschaft
abflaut. Erste Anzeichen dafür werden von unseren Politikern großzügig
übersehen. Mit Mindestlöhnen und einem ganzen Bündel anderer Maßnahmen
bereiten sie einen Absturz unserer Volkswirtschaft vor, wie wir ihn seit
1945 nicht mehr erlebten. Aber die „Klimakatastrophe“ heiligt alle
untauglichen bis schädlichen Mittel, die unsere herausragenden Politiker
in aufopfernder Weise aus dem Hut gezaubert haben.
Dass dabei Rentner und Geringverdienende nicht mehr wissen, wie sie die
steigenden Kosten der
Klimahysterie bezahlen sollen, wird billigend in Kauf genommen. Keine
Gnade also für die sozial Schwachen, wenn es doch um die "Rettung der
Welt" geht.
Verantwortlich :
Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein,
Präsident des Bundesverband Landschaftsschutz (BLS)
Schloß, 74575 Schrozberg, 07936 272 oder 289 oder 990454, Fax 765, mobil
0173 316 3040,
Email: hohenlohe-bartenstein@t-online.de oder bartenstein1@t-online.de
www.klimamanifest-von-heiligenroth.de
Text:
Christian Bartsch, Journalist, Ulmenweg 6, 64807 Dieburg, 06071 / 24557
Email: bartsch-dieburg@t-online.de
Rückfragen:
Dieter Krämer
Schriftführer des Bundesverband Landschaftsschutz e. V. (BLS)
Friedrich-Ebert-Str. 13, 57577 Hamm-Sieg, 02682 4354, Email: dieterkraemer@t-online.de
www.wilfriedheck.de
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Die Eisbären
(aus einem Brief an den TV-Sender Phönix)
07.12.2007
... in der Programmvorschau in Phönix im Internet unter:
http://www.phoenix.de/alaska_schmilzt/2007/12/08/0/157991.1.htm
kündigen Sie eine Sendung unter dem Titel:
"Alaska schmilzt - Mit dem Eis verschwinden die Eisbären" an.
Dokumentation von Thomas Berbner (2007)
Ihr Text auf der Webseite grenzt an Geschichtsfälschung und hat (wenn das
wirklich gesendet wird) nichts mit den Realitäten zu tun.
Die Fakten aus der Klimageschichte der Arktis sowohl in den letzten 10 000
Jahren als auch im 20. Jahrhundert ergeben eine völlig andere Realität.
(siehe Fachliteratur), z.B. zwischen 1920 und 1940 war es deutlich wärmer
an der Arktis.
Anbei eine Grafik, die aufgrund der Fachliteratur samt Erfassung der
Populationsdichte der Eisbären sei 1960 das Gegenteil beweist:
http://www.biomind.de/nogreenhouse/daten/eisbaer.jpg
Die Eisbärpopulation hat sich seit den 60er Jahren verdoppelt, dies ist
hauptsächlich auch auf das Verbot der Jagd seit 1972 zurückzuführen.
Die Fakten:
Eisbären haben sich aus Braunbären seit ca. 3 Millionen Jahren entwickelt
Eisbären bewohnen seit ca. 200 000 Jahre den arktische Bereich
Die Eisbären haben die letzten beiden Eiszeiten und Warmzeiten überlebt
Seit der letzten Eiszeit vor ca. 10 000 Jahren hatten Sie keine Probleme
im Holozänmaximum, dem wärmsten Zeitabschnitt vor ca. 7000 Jahren
Sie überlebten auch die die 30er Jahre des 20.Jh., wo es ca. 1°C wärmer
war als heute
Seit den 60er Jahren verdoppelte sich die Eisbärpopulation
Quellen siehe Grafik.
Wie Ihr Sender, federführend ZDF/ARD eine solch populistische Sendung
wider aller nachweislichen Fakten zu senden beabsichtigt ist mir
unverständlich. Dies widerspricht Ihrem öffentlich-rechlichen Auftrag und
kann nicht hingenommen werden.
Ich fordere Sie deshalb auf, die Ausstrahlung zurückzuziehen und den
Inhalt von anerkannten Fachleuten wie z.B. dem Zoologen Prof. Reicholf
(München) überarbeiten zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ernst-Georg Beck
Dipl. Biol."
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Open Letter to the Secretary-General of the United
Nations
Dec. 13, 2007
His Excellency Ban Ki-Moon
Secretary-General, United Nations
New York, N.Y.
Copy to: Heads of state of countries of the signatory persons.
Re: UN climate conference taking the World in entirely
the wrong direction
Hier in deutsch:
http://www.pi-news.net/2007/12/offener-brief-an-den-un-generalsekretaer/
Dear Mr. Secretary-General,
It is not possible to stop climate change, a natural phenomenon that has
affected humanity through the ages. Geological, archaeological, oral and
written histories all attest to the dramatic challenges posed to past
societies from unanticipated changes in temperature, precipitation, winds
and other climatic variables. We therefore need to equip nations to become
resilient to the full range of these natural phenomena by promoting
economic growth and wealth generation.
The United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) has
issued increasingly alarming conclusions about the climatic influences of
human-produced carbon dioxide (CO2), a non-polluting gas that is essential
to plant photosynthesis. While we understand the evidence that has led
them to view CO2 emissions as harmful, the IPCC's conclusions are quite
inadequate as justification for implementing policies that will markedly
diminish future prosperity. In particular, it is not established that it
is possible to significantly alter global climate through cuts in human
greenhouse gas emissions. On top of which, because attempts to cut
emissions will slow development, the current UN approach of CO2 reduction
is likely to increase human suffering from future climate change rather
than to decrease it.
The IPCC Summaries for Policy Makers are the most widely read IPCC reports
amongst politicians and non-scientists and are the basis for most climate
change policy formulation. Yet these Summaries are prepared by a
relatively small core writing team with the final drafts approved
line-by-line by government representatives. The great majority of IPCC
contributors and reviewers, and the tens of thousands of other scientists
who are qualified to comment on these matters, are not involved in the
preparation of these documents. The summaries therefore cannot properly be
represented as a consensus view among experts.
Contrary to the impression left by the IPCC Summary reports:
Recent observations of phenomena such as glacial retreats, sea-level rise
and the migration of temperature-sensitive species are not evidence for
abnormal climate change, for none of these changes has been shown to lie
outside the bounds of known natural variability.
The average rate of warming of 0.1 to 0. 2 degrees Celsius per decade
recorded by satellites during the late 20th century falls within known
natural rates of warming and cooling over the last 10,000 years.
Leading scientists, including some senior IPCC representatives,
acknowledge that today's computer models cannot predict climate.
Consistent with this, and despite computer projections of temperature
rises, there has been no net global warming since 1998. That the current
temperature plateau follows a late 20th-century period of warming is
consistent with the continuation today of natural multi-decadal or
millennial climate cycling.
In stark contrast to the often repeated assertion that the science of
climate change is "settled," significant new peer-reviewed research has
cast even more doubt on the hypothesis of dangerous human-caused global
warming. But because IPCC working groups were generally instructed (see
http://ipcc-wg1.ucar.edu/wg1/docs/wg1_timetable_2006-08-14.pdf) to
consider work published only through May, 2005, these important findings
are not included in their reports; i.e., the IPCC assessment reports are
already materially outdated.
The UN climate conference in Bali has been planned to take the world along
a path of severe CO2 restrictions, ignoring the lessons apparent from the
failure of the Kyoto Protocol, the chaotic nature of the European CO2
trading market, and the ineffectiveness of other costly initiatives to
curb greenhouse gas emissions. Balanced cost/benefit analyses provide no
support for the introduction of global measures to cap and reduce energy
consumption for the purpose of restricting CO2 emissions. Furthermore, it
is irrational to apply the "precautionary principle" because many
scientists recognize that both climatic coolings and warmings are
realistic possibilities over the medium-term future.
The current UN focus on "fighting climate change," as illustrated in the
Nov. 27 UN Development Programme's Human Development Report, is
distracting governments from adapting to the threat of inevitable natural
climate changes, whatever forms they may take. National and international
planning for such changes is needed, with a focus on helping our most
vulnerable citizens adapt to conditions that lie ahead. Attempts to
prevent global climate change from occurring are ultimately futile, and
constitute a tragic misallocation of resources that would be better spent
on humanity's real and pressing problems.
Yours faithfully,
Don Aitkin, PhD, Professor, social scientist, retired vice-chancellor and
president, University of Canberra, Australia
William J.R. Alexander, PhD, Professor Emeritus, Dept. of Civil and
Biosystems Engineering, Member, UN Scientific and Technical Committee on
Natural Disasters, 1994-2000, University of Pretoria, South Africa;
Bjarne Andresen, PhD, physicist, Professor, The Niels Bohr Institute,
University of Copenhagen, Denmark
Geoff L. Austin, PhD, FNZIP, FRSNZ, Professor, Dept. of Physics,
University of Auckland, New Zealand
Timothy F. Ball, PhD, environmental consultant, former climatology
professor, University of Winnipeg
Ernst-Georg Beck, Dipl. Biol., Biologist, Merian-Schule Freiburg, Germany
Sonja A. Boehmer-Christiansen, PhD, Reader, Dept. of Geography, Hull
University, U.K.; Editor, Energy & Environment journal
Chris C. Borel, PhD, remote sensing scientist, U.S.A.
Reid A. Bryson, PhD, DSc, DEngr, UNE P. Global 500 Laureate; Senior
Scientist, Center for Climatic Research; Emeritus Professor of Meteorology,
of Geography, and of Environmental Studies, University of Wisconsin, USA
Dan Carruthers, M.Sc., wildlife biology consultant specializing in animal
ecology in Arctic and Subarctic regions, Alberta
R.M. Carter, PhD, Professor, Marine Geophysical Laboratory, James Cook
University, Townsville, Australia
Ian D. Clark, PhD, Professor, isotope hydrogeology and paleoclimatology,
Dept. of Earth Sciences, University of Ottawa,
Canada
Richard S. Courtney, PhD, climate and atmospheric science consultant, IPCC
expert reviewer, U.K.
Willem de Lange, PhD, Dept. of Earth and Ocean Sciences, School of Science
and Engineering, Waikato University, New Zealand
David Deming, PhD (Geophysics), Associate Professor, College of Arts and
Sciences, University of Oklahoma, USA
Freeman J. Dyson, PhD, Emeritus Professor of Physics, Institute for
Advanced Studies, Princeton, N.J., USA
Don J. Easterbrook, PhD, Emeritus Professor of Geology, Western Washington
University, USA
Lance Endersbee, Emeritus Professor, former dean of Engineering and
Pro-Vice Chancellor of Monasy University, Australia
Hans Erren, Doctorandus, geophysicist and climate specialist, Sittard, The
Netherlands
Robert H. Essenhigh, PhD, E.G. Bailey Professor of Energy Conversion, Dept.
of Mechanical Engineering, The Ohio State University, USA
Christopher Essex, PhD, Professor of Applied Mathematics and Associate
Director of the Program in Theoretical Physics,
University of Western Ontario, Canada
David Evans, PhD, mathematician, carbon accountant, computer and
electrical engineer and head of 'Science Speak,' Australia
William Evans, PhD, editor, American Midland Naturalist; Dept. of
Biological Sciences, University of Notre Dame, USA
Stewart Franks, PhD, Professor, Hydroclimatologist, University of
Newcastle, Australia
R. W. Gauldie, PhD, Research Professor, Hawai'i Institute of Geophysics
and Planetology, School of Ocean Earth Sciences and Technology, University
of Hawai'i at Manoa
Lee C. Gerhard, PhD, Senior Scientist Emeritus, University of Kansas;
former director and state geologist, Kansas Geological Survey, USA
Gerhard Gerlich, Professor for Mathematical and Theoretical Physics,
Institut für Mathematische Physik der TU Braunschweig, Germany
Albrecht Glatzle, PhD, sc.agr., Agro-Biologist and Gerente ejecutivo,
INTTAS, Paraguay
Fred Goldberg, PhD, Adjunct Professor, Royal Institute of Technology,
Mechanical Engineering, Stockholm, Sweden
Vincent Gray, PhD, expert reviewer for the IPCC and author of The
Greenhouse Delusion: A Critique of 'Climate Change 2001, Wellington, New
Zealand
William M. Gray, Professor Emeritus, Dept. of Atmospheric Science,
Colorado State University and Head of the Tropical Meteorology Project,
USA
Howard Hayden, PhD, Emeritus Professor of Physics, University of
Connecticut, USA
Louis Hissink MSc, M.A.I.G., editor, AIG News, and consulting geologist,
Perth, Western Australia
Craig D. Idso, PhD, Chairman, Center for the Study of Carbon Dioxide and
Global Change, Arizona, USA
Sherwood B. Idso, PhD, President, Center for the Study of Carbon Dioxide
and Global Change, AZ, USA
Andrei Illarionov, PhD, Senior Fellow, Center for Global Liberty and
Prosperity; founder and director of the Institute of Economic Analysis,
Russia
Zbigniew Jaworowski, PhD, physicist, Chairman - Scientific Council of
Central Laboratory for Radiological Protection, Warsaw,
Poland
Jon Jenkins, PhD, MD, computer modelling - virology, NSW, Australia
Wibjorn Karlen, PhD, Emeritus Professor, Dept. of Physical Geography and
Quaternary Geology, Stockholm University,
Sweden
Olavi Kärner, Ph.D., Research Associate, Dept. of Atmospheric Physics,
Institute of Astrophysics and Atmospheric Physics, Toravere, Estonia
Joel M. Kauffman, PhD, Emeritus Professor of Chemistry, University of the
Sciences in Philadelphia, USA
David Kear, PhD, FRSNZ, CMG, geologist, former Director-General of NZ Dept.
of Scientific & Industrial Research, New Zealand
Madhav Khandekar, PhD, former research scientist; editor, Climate Research
(2003-05); editorial board member, Natural Hazards; IPCC expert reviewer
2007, Canada
William Kininmonth M.Sc., M.Admin., former head of Australia's National
Climate Centre and a consultant to the World Meteorological organization's
Commission for Climatology,
Australia
Jan J.H. Kop, MSc Ceng FICE (Civil Engineer Fellow of the Institution of
Civil Engineers), Emeritus Prof. of Public Health Engineering, Technical
University Delft, The Netherlands
Prof. R.W.J. Kouffeld, Emeritus Professor, Energy Conversion, Delft
University of Technology, The Netherlands
Salomon Kroonenberg, PhD, Professor, Dept. of Geotechnology, Delft
University of Technology, The Netherlands
Hans H.J. Labohm, PhD, economist, former advisor to the executive board,
Clingendael Institute (The Netherlands Institute of International
Relations), The Netherlands
The Rt. Hon. Lord Lawson of Blaby, economist; Chairman of the Central
Europe Trust; former Chancellor of the Exchequer, U.K.
Douglas Leahey, PhD, meteorologist and air-quality consultant, Calgary,
Canada
David R. Legates, PhD, Director, Center for Climatic Research, University
of Delaware, USA
Marcel Leroux, PhD, Professor Emeritus of Climatology, University of Lyon,
France; former director of Laboratory of Climatology, Risks and
Environment, CNRS, France
Bryan Leyland, International Climate Science Coalition, consultant and
power engineer, Auckland, New Zealand
William Lindqvist, PhD, independent consulting geologist, Calif.,
USA
Richard S. Lindzen, PhD, Alfred P. Sloan Professor of Meteorology, Dept.
of Earth, Atmospheric and Planetary Sciences, Massachusetts Institute of
Technology, USA
A.J. Tom van Loon, PhD, Professor of Geology (Quaternary Geology), Adam
Mickiewicz University, Poznan; former President of the European
Association of Science Editors, Poland
Anthony R. Lupo, PhD, Associate Professor of Atmospheric Science, Dept. of
Soil, Environmental, and Atmospheric Science, University of
Missouri-Columbia, USA
Richard Mackey, PhD, Statistician, Australia
Horst Malberg, PhD, Professor for Meteorology and Climatology, Institut
für Meteorologie, Berlin, Germany
John Maunder, PhD, Climatologist, former President of the Commission for
Climatology of the World Meteorological Organization (89-97), New Zealand
Alister McFarquhar, PhD, international economy, Downing College,
Cambridge, U.K.
Ross McKitrick, PhD, Associate Professor, Dept. of Economics, University
of Guelph, Ontario, Canada
John McLean, PhD, climate data analyst, computer scientist, Melbourne,
Australia
Owen McShane, PhD, economist, head of the International Climate Science
Coalition; Director, Centre for Resource Management Studies, New Zealand
Fred Michel, PhD, Director, Institute of Environmental Sciences and
Associate Professor of Earth Sciences, Carleton University,
Ottawa, Canada
Frank Milne, PhD, Professor, Dept. of Economics, Queen's University,
Asmunn Moene, PhD, former head of the Forecasting Centre, Meteorological
Institute, Norway
Alan Moran, PhD, Energy Economist, Director of the IPA's Deregulation
Unit, Australia
Nils-Axel Morner, PhD, Emeritus Professor of Paleogeophysics &
Geodynamics, Stockholm University, Sweden
Lubos Motl, PhD, Physicist, former Harvard string theorist, Charles
University, Prague, Czech Republic
John Nicol, PhD, Professor Emeritus of Physics, James Cook University,
Australia
David Nowell, M.Sc., Fellow of the Royal Meteorological Society, former
chairman of the NATO Meteorological Group, Ottawa
Canada
James J. O'Brien, PhD, Professor Emeritus, Meteorology and Oceanography,
Florida State University, USA
Cliff Ollier, PhD, Professor Emeritus (Geology), Research Fellow,
University of Western Australia
Garth W. Paltridge, PhD, atmospheric physicist, Emeritus Professor and
former Director of the Institute of Antarctic and Southern Ocean Studies,
University of Tasmania, Australia
R. Timothy Patterson, PhD, Professor, Dept. of Earth Sciences (paleoclimatology),
Carleton University
Al Pekarek, PhD, Associate Professor of Geology, Earth and Atmospheric
Sciences Dept., St. Cloud State University, Minnesota
USA
Ian Plimer, PhD, Professor of Geology, School of Earth and Environmental
Sciences, University of Adelaide and Emeritus Professor of Earth Sciences,
University of Melbourne, Australia
Brian Pratt, PhD, Professor of Geology, Sedimentology, University of
Saskatchewan, Canada
Harry N.A. Priem, PhD, Emeritus Professor of Planetary Geology and Isotope
Geophysics, Utrecht University; former director of the Netherlands
Institute for Isotope Geosciences
Alex Robson, PhD, Economics, Australian National University Colonel F.P.M.
Rombouts, Branch Chief - Safety, Quality and Environment, Royal Netherland
Air Force
R.G. Roper, PhD, Professor Emeritus of Atmospheric Sciences, School of
Earth and Atmospheric Sciences, Georgia Institute of Technology, USA
Arthur Rorsch, PhD, Emeritus Professor, Molecular Genetics, Leiden
University, The Netherlands
Rob Scagel, M.Sc., forest microclimate specialist, principal consultant,
Pacific Phytometric Consultants, B.C., Canada
Tom V. Segalstad, PhD, (Geology/Geochemistry), Head of the Geological
Museum and Associate Professor of Resource and Environmental Geology,
University of Oslo, Norway
Gary D. Sharp, PhD, Center for Climate/Ocean Resources Study, Salinas, CA,
USA
S. Fred Singer, PhD, Professor Emeritus of Environmental Sciences,
University of Virginia and former director Weather Satellite Service
Washington, USA
L. Graham Smith, PhD, Associate Professor, Dept. of Geography, University
of Western Ontario, Canada
Roy W. Spencer, PhD, climatologist, Principal Research Scientist, Earth
System Science Center, The University of Alabama, Huntsville
Ala. USA
Peter Stilbs, TeknD, Professor of Physical Chemistry, Research Leader,
School of Chemical Science and Engineering, KTH (Royal Institute of
Technology), Stockholm, Sweden
Hendrik Tennekes, PhD, former director of research, Royal Netherlands
Meteorological Institute, NL
Dick Thoenes, PhD, Emeritus Professor of Chemical Engineering, Eindhoven
University of Technology, The Netherlands
Brian G Valentine, PhD, PE (Chem.), Technology Manager - Industrial Energy
Efficiency, Adjunct Associate Professor of Engineering Science, University
of Maryland at College Park; Dept of Energy, Washington, DC, USA
Gerrit J. van der Lingen, PhD, geologist and paleoclimatologist, climate
change consultant, Geoscience Research and Investigations, New Zealand
Len Walker, PhD, Power Engineering, Australia
Edward J. Wegman, PhD, Department of Computational and Data Sciences,
George Mason University, Virginia, USA
Stephan Wilksch, PhD, Professor for Innovation and Technology Management,
Production Management and Logistics, University of Technolgy and Economics
Berlin, Germany
Boris Winterhalter, PhD, senior marine researcher (retired), Geological
Survey of Finland, former professor in marine geology, University of
Helsinki, Finland
David E. Wojick, PhD, P.Eng., energy consultant, Virginia, USA
Raphael Wust, PhD, Lecturer, Marine Geology/Sedimentology, James Cook
University, Australia
A. Zichichi, PhD, President of the World Federation of Scientists, Geneva,
Switzerland; Emeritus Professor of Advanced Physics, University of
Bologna, Italy
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Die Annahmen der CO2-Hysterie widersprechen den
Naturgesetzen
Dr. rer. nat Heinz Bender
Die CO2-Hysterie ist nur dann berechtigt, wenn ihre Annahmen und
Behauptungen mit den Naturgesetzen, d.h. mit der realen Physik
übereinstimmen. Die genaue Betrachtung der ursprünglichen Begründungen der
CO2-Hysterie zeigt, dass CO2 in der Vergangenheit kein Treibhausgas war,
weshalb es aus physikalischen Gründen auch heute kein Treibhausgas sein
kann.
Fakten:
Aus der Analyse von Eisbohrkernen ist der Verlauf von CO2 und Temperatur
über viele Jahrtausende erschlossen worden. Bekannt ist die nachstehende
Grafik, die in ähnlicher Form auch von Al Gore verwendet wurde.


Die obere (i.O.: linke) Grafik zeigt eine enge Korrelation von CO2 und
Temperatur, die auch Al Gore ganz korrekt erkannt hat. Von Bedeutung ist,
dass der CO2-Verlauf dem Temperaturverlauf um 600 bis 1200 Jahre
hinterherhinkt, wie eine feinere Auflösung in der unteren (i.O.: rechten)
Grafik zeigt.
Demzufolge ist eine Temperaturzunahme die Ursache oder Auslöser für eine –
um Jahrhunderte verzögerte - spätere CO2-Zunahme. In den damaligen Zeiten
war somit CO2 ganz offensichtlich kein Treibhausgas, weil eben der
CO2-Verlauf stets dem Temperaturverlauf folgt und nicht umgekehrt, wie es
im (behaupteten) Fall der Treibgaseigenschaft von CO2 hätte sein müssen.
Denn schließlich muss die Ursache einer Veränderung stets ihrer Wirkung
vorausgehen.
Folgerungen:
1) Wenn CO2 vor Tausenden von Jahren kein Treibhausgas war, dann kann es
auch heute kein Treibhausgas sein, weil die Naturgesetze sich seit damals
nicht geändert haben.
2) Die derzeitige Behauptung, CO2 sei für eine Temperaturerhöhung
verantwortlich, vertauscht ganz offensichtlich Ursache und Wirkung, da die
beobachteten Verläufe dieser Behauptung widersprechen.
3) Die Annahmen der CO2-Hysterie sind deshalb wissenschaftlich unhaltbar.
Was ist bei der u.a. durch Al Gore angestoßenen Klimadebatte passiert? Al
Gore und andere haben die Korrelation zwischen Temperatur und CO2 korrekt
erkannt. Sie haben aber Ursache und Wirkung vertauscht oder verwechselt,
weil sie den Zeitversatz beider Verläufe ignorierten oder übersahen.
Nichtwissenschaftlichen Dilettanten mag man dies noch verzeihen. Wenn
jedoch Naturwissenschaftler, gleich welcher Fachrichtung, den Grundsatz
„Ursache geht Wirkung voraus“ leugnen oder gar aktiv abstreiten, dann ist
das mehr als bedenklich:
- solche Naturwissenschaftler sind entweder unwissend und somit unfähig,
oder
- extrem unredlich und somit als Wissenschaftler für jede Position
ungeeignet.
Der Effekt dieser Fehlbeurteilung physikalischer Fakten ist, dass derzeit
die restliche, nicht wissenschaftlich erfahrene Bevölkerung weltweit von
Klimahochstaplern und Rattenfängern an der Nase herumgeführt wird. Daß die
etablierten Wissenschaftsgesellschaften, wie etwa die
Max-Planck-Gesellschaft, diesem wissenschaftlichen Humbug nicht
entschlossen und öffentlichkeitswirksam entgegentreten, ist eine Schande
für das Ansehen der Naturwissenschaften und eine Katastrophe.
16.12.2007
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Verzicht auf Fleisch aus Klimaschutzgründen?
Die Apothekerrundschau kann sich leider mit ihrer Darstellung auf
prominente Schützenhilfe berufen: Die Tierproduktionsabteilung der FAO,
der ein mir gut bekannter ehemaliger Professor für Pflanzenbau in den
Tropen und Subtropen an der Gesamthochschule Witzenhausen vorsteht (der
wenig von Tierporduktion und noch weniger von Fragen des Klimawandels
versteht) hat vor etwa einem Jahr eine Studie herausgegeben mit dem Titel
"Livestock's Long Shadow". Diese Studie hat in den Medien großes Aufsehen
erregt, weil sie die Tierproduktion weltweit als Umwelt und Klima
schädigend diskreditiert.
Ich halte diese zweifellos dilettantische Studie schon deshalb für
skandalös, weil damit die FAO aus politischem Opportunismus heraus von
ihren selbst gesteckten Zielen abrückt, statt sich um die
Ernährungssicherheit zu kümmern, was ihrem Mandat entspräche. Ich habe
diese Studie (zumindest was die Vorwürfe der extensiven Viehwirtschaft
gegenüber betrifft) in Spanischer Sprache unter
http://www.inttas.org/projects/pdf/a_glatzle_ganaderia_y_servicios_ecologicos.pdf
"zerpflückt".
Diese Analyse habe ich in Südamerika verbreitet (und ich habe
Multiplikatoren in den Nachbarländern von Paraguay). Auch die FAO (für die
ich früher selbst schon tätig war) erhielt eine Kopie. Wie erwartet gab es
jedoch keine Stellungnahme dazu. Auch dies spricht für sich. Kürzlich hat
auch der WWF Deutschland (der sich schon anderweitig durch Aufsehen
erregende, aber wissenschaftlich wenig fundierte Studien hervorgetan hat)
in das gleiche Horn gestoßen und sogar eine Klima-Besteuerung der
Tierhaltung gefordert:
http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/Methan_und_Lachgas_Die_vergessenen_Klimagase.pdf
Freilich verfolge ich eine andere Argumentationslinie als Sie. Sicher
können wir die Treibhauseigenschaften von CO2 und Methan nicht vollständig
abstreiten. Andererseits gilt für Methan noch viel mehr als für CO2, dass
es sich um ein ziemlich unbedeutendes Spurengas handelt (mit < 0,0002% in
der Luft), dessen Konzentration außerdem seit etwa dem Jahrtausendwechsel
nicht mehr weiter ansteigt, sicherlich wegen seiner relativ kurzen
Verweildauer in der Atmosphäre.
Die FAO belastet allein die Tierproduktion weltweit mit 18% aller
anthropogenen Treibhausgasemissionen. (sogar die berühmte Studie von
Nikolas Stern hat der gesamten Landwirtschaft nur 14% zugemessen). Laut
FAO gehen 25% dieser Emissionen auf Methan aus endogener Fermentation
zurück, 34% soll auf die Rodung von Flächen zur Weideanlage zurückzuführen
sein. Die "extensive" Viehwirtschaft (derjenige Teil der Viehwirtschaft,
der auf Weidehaltung der Tiere beruht, und der aber weltweit nur etwa 20%
aller Fleischsorten produziert) weist die FAO 70% der
Treibhausgasemissionen zu, die aus der Haltung domestizierter Tiere
stammen. Es gibt zahlreiche gute Argumente, die diese Zahlen der FAO als
eine heillose Übertreibung entlarven.
Hier will ich nur noch folgendes Argument anfügen: Eine vegetarische
Lebensweise ist keineswegs immer eine besonders effiziente
Ressourcennutzung mit optimaler Umsetzung von Nahrungsenergie. Im
Gegenteil: Große Mengen von Ernterückständen aus dem Ackerbau und der
Aufwuchs von Weideflächen an Standorten, die für Ackerbau marginal sind,
können nur durch Haustiere sinnvoll genutzt werden. Wiederkäuer sind als
einzige Wirbeltiere durch ihre Symbiose mit zellulolytischen Bakterien im
Pansen in der Lage, die häufigste Substanz in der Biosphäre, die
Zellulose, für die Erzeugung hochwertiger Nahrungsmittel wie Milch und
Fleisch zu verwerten. Dass beim Verwertungsprozess von Zellulose im Pansen
etwas Methan entsteht, sind "Umwelt"-Kosten, die jede Produktion (auch die
von Lebensmitteln) nun einmal hat. Was ist schlimm daran? Bei Haustieren
können wir durch Verbesserung des Futterangebots und der -qualität
wirtschaftlich rentabel dafür sorgen, dass weniger Methan pro Kilo
produziertem Fleisch entsteht. Wenn wir die Haustiere aus den extensiven
Weideflächen abziehen, werden wieder Büffel, Antilopen, Rehe, Hirsche,
Rentiere, Gnus, Elefanten, Giraffen und Kamele zu Millionen diese Gebiete
besiedeln (es sei denn, sie werden systematisch bejagt) und wahrscheinlich
nicht viel weniger Methan als die Haustiere (und vor allem mit einem viel
schlechteren Wirkungsgrad) produzieren.
Je mehr Biotreibstoffe auf den besten Ackerflächen produziert werden, die
die pflanzlichen Nahrungsmittel verteuern, desto mehr brauchen wir die
Nahrungsmittelproduktion durch die weidewirtschaftliche Nutzung der für
den Ackerbau marginalen Flächen!
Mit besten Grüssen
Dr. sc. agr. Albrecht Glatzle
9300 Fernheim, Paraguay
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Klimageschichte Mitteleuropas
Zum Jahresende 2007 ein Zitat aus: Rüdiger Glaser "Klimageschichte
Mitteleuropas" :
"Die Ausarbeitungen (der Klimageschichte der letzten 1000 Jahre) haben
deutlich gemacht, dass Klimakatastrophen in Mitteleuropa ein ständiger
Begleiter waren. Dies gilt für alle angesprochenen Varianten wie Gewitter,
Stürme und Hochwasser. Im Auftreten dieser Katastrophen gab es in den
letzten 1000 Jahren nachhaltige Veränderungen. Mittelfristige Zu- und
Abnahme in der Größenordnung von 30 bis 100 Jahren waren die Regel.
Dabei wurde deutlich, dass in einigen Phasen der historischen
Klimaentwicklung häufiger als in den letzten 200 Jahren aufgetreten sind.
Dies gilt beispielsweise für die Hochwasser zwischen 1500 und 1750.
Einzelne Ereignisse wie das von 1342 übertreffen die uns heute bekannten
Extremfälle sogar erheblich. Viele der markanten Änderungen lassen sich
mit der Temperaturentwicklung korrelieren.
Als besonders katastrophenreich hat sich der Abschnitt der Kleinen Eiszeit
1550 bis 1850 herausgestellt. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse muss
man davon ausgehen, dass ......eine deutlich höhere natürliche
Variabilität im Auftreten von Klimakatastrophen existiert als die
aktualistische Betrachtung erkennen lässt.
Wolfram von Juterczenka
28.12.2007
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